PanoramaAusmaß des Insektensterbens wird genauer erforscht

16:25  12 juni  2019
16:25  12 juni  2019 Quelle:   msn.com

Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung

Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung Im Nordosten Tunesiens haben Forscher eine lange verschwundene römische Stadt entdeckt — samt Dutzender Container mit Lebensmittelvorräten. Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung, die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem kolossalen Tsunami ausgelöscht worden. Im Zuge eines neuen achräologischen Projekts schickten das Tunisian National Heritage Institute und die University of Sassari Taucher in die versunkene Stadt. Bislang entdeckten die Forscher die Überreste von Straßen, Monumenten und etwa 100 Behälter voller Garum — eine fermentierte Fischsauce, die das Standardgewürz der antiken römischen Küche war.

Ausmaß des Insektensterbens wird genauer erforscht . Das Landesumweltamt will das Ausmaß des Insektensterbens in Nordrhein-Westfalen ermitteln. Wie das Amt am Mittwoch in Essen mitteilte, sei unklar, wie es um die große Mehrzahl der rund 25.000 Insektenarten in NRW bestellt ist.

Mit dem Insektensterben ist es wie einst mit dem Klimawandel. Viele Menschen nehmen eine Veränderung wahr, aber das Phänomen wissenschaftlich nachzuweisen Derzeit sind die Krefelder dabei, den Inhalt ihrer Fallen, den sie in Alkohol konserviert aufbewahrt haben, genauer zu analysieren.

Das Landesumweltamt will das Ausmaß des Insektensterbens in Nordrhein-Westfalen ermitteln. Wie das Amt am Mittwoch mitteilte, sei das Ausmaß des Insektenschwunds bei der großen Mehrzahl der rund 25 0000 Insektenarten in NRW nicht bekannt. Erforscht sei lediglich der Bestand von rund 3000 in der Roten Liste erfassten Insektenarten. Von ihnen sei gut die Hälfte gefährdet oder bereits ausgestorben. Ziel des landesweiten Projekts sei es daher, sich einen breiteren Überblick zu verschaffen.

Ausmaß des Insektensterbens wird genauer erforscht © Foto: Marcel Kusch Felix Helbing, Mitarbeiter der Universität Osnabrück, zeigt zwei Grüne Heupferde in Fanggläsern.

In Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück sollen in den nächsten drei Jahren die Bestände von Heuschrecken und Tagfaltern erfasst werden. Dazu suchen Mitarbeiter des Projektteams verschiedene Landschaftstypen wie Auen oder Börden stichprobenartig nach den Insektenvölkern ab.

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Um den Rückgang von Insekten genauer zu erforschen , werden in den kommenden drei Jahren Heuschrecken und Tagfalter gezählt. Wahrscheinlich sind es noch mehr, denn das genaue Ausmaß des Rückgangs ist bisher nicht umfassend erforscht .

Legende: Video Insektensterben abspielen. Doch das Insektensterben lasse auch die Landwirte nicht kalt, sagt der Der Bauernverband fordert nun zusammen mit anderen Verbänden, der Bund müsse die Ursachen und das Ausmass des Insektensterbens in der Schweiz genauer abklären.

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Das NRW-Umweltministerium unterstützt das Forschungsvorhaben mit 570 000 Euro: «Das Insektensterben zeigt, dass in unserem Ökosystem etwas nicht funktioniert», sagte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) am Mittwoch in Essen.

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