Panorama: Tabus der Weltgeschichte: Tödliche Erfindungen - PressFrom - Deutschland

PanoramaTabus der Weltgeschichte: Tödliche Erfindungen

22:55  12 juni  2019
22:55  12 juni  2019 Quelle:   weltderwunder.de

The Buzzer: Welche geheimen Signale werden seit 40 Jahren im Radio übertragen?

The Buzzer: Welche geheimen Signale werden seit 40 Jahren im Radio übertragen? Jeder, der ein kurzwellenfähiges Radio besitzt, kann ihn hören. Er sendet täglich exakt 23 Stunden und 10 Minuten lang. 25 Mal pro Minute erklingt ein monotoner Summton, der nur gelegentlich von Musikstücken oder seltsamen Fragmenten unterbrochen wird – etwa einer bis neun zählenden Frauenstimme oder einem Fragezeichen im Morsecode. Die Rede ist von „The Buzzer“ oder „UVB-76“, einem mysteriösen russischen Radiosender, der seit den 1970er-Jahren auf der Frequenz 4625 kHz sendet. Bis heute rätseln Forscher, was hinter dem Signal steckt.

Tabus der Weltgeschichte: Tödliche Erfindungen © iStock-RobertHoetink Sarg

Im Lauf der Menschheitsgeschichte gab es immer wieder dunkle Geheimnisse, versteckte Intrigen und unsagbare Verbrechen, die nie öffentlich werden sollten. Gemeinsam mit Historikern ist Welt der Wunder Fällen nachgegangen, über die man lange Zeit nicht sprach: Erfinder sterben unter dubiösen Umständen.

Stellen sie sich vor, Sie erfinden ein emisionsloses, auf Wasserstoff basierendes Antriebsystems, das den Ottomotor ablöst. Sie würden es schnell mit Gegenspielern zu tun bekommen, die nicht glücklich wären über Ihre Erfindung. Womöglich würde Ihre Entdeckung verschwinden. Ebenso wie Sie. Darüber sprechen wiederum würde niemand…

15.000 Wissenschaftler senden erschreckende Warnung an die Menschheit

15.000 Wissenschaftler senden erschreckende Warnung an die Menschheit Tausende von Forschern aus 184 Ländern haben ihre eindeutige Warnung ausgesprochen: Unser Planet nimmt schon bald unumkehrbare Schäden, wenn wir nichts dagegen tun.Die Wissenschaftler malen ein dunkles Bild von unserer Zukunft. Die Wälder gehen zurück, das Leben in den Weltmeeren leidet und den wild lebenden Tieren geht es auch immer schlechter. Dazu gehen uns die Ressourcen aus und wir bekommen es mit Überbevölkerung zu tun. Das interessiert andere MSN-Leser: Edinburgh: Eine unterirdische Stadt voller Mythen Vor 2.

So wie im Fall von Tom Ogle. Der Mechaniker meldet 1977 ein Patent für den „Ogle-Super-Carburetor“ an, ein neuartiges Vergasersystem, das die Reichweite eines Benzinmotors mehr als vervierfacht. Allerdings würde Ogle damit das Geschäft der Öl- und Autoindustrie gefährden. Und die weiß sich zu verteidigen. Sie bieten Ogle viel Geld für sein Patent, um es danach in einem Tresor verschwinden zu lassen. Ogle jedoch will seine Erfindung selbst vermarkten. Nun reagieren die Konzerne mit Patentklagen.

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Spezialisierte Anwaltskanzleien (sogenannte „Patent-Trolle“) klagen gegen Ogles patentierten Vergaser. Dabei behaupten sie, Komponenten seien bereits patentiert – obwohl diese (z. B. Ventile) zum allgemeinen Aufbau eines Vergasers gehören und seit Jahrzehnten verbaut werden. Das Problem: Beim Patent-Trolling, das bis heute zum Standard-Repertoire großer Konzerne gehört, kommt es gar nicht darauf an, einen Prozess zu gewinnen. Der Zweck ist erfüllt, wenn Vergleiche, lange Prozesse und Anwaltskosten zum Aufgeben der Erfinder führen. Ogle aber lässt sich nicht einschüchtern. 1981 wird er von einem Unbekannten angeschossen – und überlebt. Kurz darauf stirbt Ogle allerdings unter dubiosen Umständen an einer Überdosis Schmerzmittel, die er sich angeblich versehentlich selbst verabreicht hat. Sein Vergaser verschwindet im Dunkel der Geschichte…

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Ein anderes Beispiel ist Jan Sloots. 1995 entwickelt er ein Kodierungsverfahren, das alle bekannten Speichermethoden wertlos machen würde. Diverse Megakonzerne treten an Sloot heran, bieten Geld für das Patent – darunter Tech-Riesen wie Computer Associates, Sun Microsystems oder Investoren wie die Großbank ABN AMRO. Als dann bekannt wird, dass er einen unbekannten Partner ins Boot holen will, scheint den ausgebooteten Megakonzernen ein Multimilliarden- Dollar-Geschäft zu entgehen. Doch in letzter Sekunde kommt es anders: Am 11. Juli 1999, ein Tag vor der entscheidenden Vertragsunterschrift, stirbt Sloot an Herzversagen.

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