PanoramaMildes Urteil: Nur 200 Euro Geldstrafe für ein Menschenleben

17:05  13 juni  2019
17:05  13 juni  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Diese 2-Euro-Münze ist 1.600 € wert - hast du sie im Geldbeutel?

Diese 2-Euro-Münze ist 1.600 € wert - hast du sie im Geldbeutel? Sind deine Euro-Münzen vielleicht sogar 1.600 Euro wert? Schau sie dir jetzt ganz genau an und finde es heraus.Schau dir deine Euro-Münzen genau an - es sind einige Münzen in Umlauf, die Sammlern bis zu 1.600 Euro wert sind! Wir verraten dir, worauf du achten musst. Eine Zwei-Euro-Münze ist genau zwei Euro wert. Sollte man meinen. Aber das muss nicht so sein! Wenn du auf die Feinheiten achtest, kannst du wahre Schätze unter ihnen entdecken! Die Top-Themen der MSN-Leser: Keine Zutaten: Die größte Nutella-Fabrik der Welt steht still Makler berichten: So ist es, für Superreiche zu arbeiten Sternfahrt: 90.

Ein 23-Jähriger fährt einen Jungen tot - und kommt milde davon. Das erregt viele Gemüter. Ein Erklärungsversuch.

Das milde Urteil gegen den Todesfahrer von Untereisenheim sorgt für Empörung in der Region und Ein Mann hat betrunken seine Tochter überfahren – und ist mit einer Geldstrafe davongekommen. "Ich finde es krass, wenn man es in Relation setzt: 5.000 Euro für ein Menschenleben .

Ein 23-Jähriger fährt einen Jungen tot - und kommt milde davon. Das erregt viele Gemüter. Ein Erklärungsversuch.

Mildes Urteil: Nur 200 Euro Geldstrafe für ein Menschenleben © Foto: Marius Becker/dpa Im wieder sterben Fußgänger im Straßenverkehr. Oft sind Autofahrer dabei zu schnell unterwegs.

Ein Kind rennt los, über die Straße, ein Auto kommt, es ist zu schnell, erfasst den Jungen - der Vierjährige stirbt im Krankenhaus. Es ist ein Alptraum für alle - den Jungen, seine Mutter, aber auch für den Unfallfahrer. Er wurde jetzt verurteilt. Ein 23-jähriger Mann, Architekturstudent, 8. Semester, kein Bafög mehr, daher der niedrige Tagessatz: 40 Tagessätze zu je fünf Euro, das ist die Strafe.

Jeep Renegade (2019) 1.3 T-GDI mit 180 PS: Neuer Motor für kleines SUV

Jeep Renegade (2019) 1.3 T-GDI mit 180 PS: Neuer Motor für kleines SUV 1.0 T-GDI und 1.3 T-GDI als neue Benziner Der Renegade ist das Nesthäkchen in der Jeep-Palette: Er ist nicht nur das kleinste, sondern auch das zuletzt hinzu gekommene Modell. Nun erhält der Wagen einen neuen Top-Benziner, den 180 PS starken 1.3 T-GDI. Mehr zum Renegade: © Motor1.com/Hersteller Jeep Renegade MY19 Fiat 500X gegen Jeep Renegade im Vergleich Jeep Renegade und Compass: 240 PS Plug-in-Hybride in Genf Der Jeep Renegade des Modelljahres 2019 ist das erste Fahrzeug, dem die neuen Turbobenziner von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zur Verfügung stehen. Dies sind der Dreizylinder 1.

Ein Mann fährt über die Busspur erfasst ein Kind und wird zu 200 Euro Geldstrafe verurteilt. Eine Geldstrafe kann den Verlust eines Menschenleben niemals wieder gutmachen, aber ein Urteil , das sich für alle Beteiligten wie ein Freispruch anfühlt, kann eigentlich nur weiteren Schmerz verursachen.

Berufungsprozess in BerlinBen TewaagsFesselsex- Urteil bleibt! Er muss 10 200 Euro Strafe zahlen. Am 6. Juli 2015 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten Ben Tewaag für versuchte Nötigung und vorsätzliche Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 10 200 Euro (170 Tagessätze à

200 Euro für ein Menschenleben, ist das nicht allzu mild? Ist es nicht skandalös? Und ist es nicht fast ein Freibrief in einer Stadt voller Raser, die offenbar ja nichts zu befürchten haben, selbst wenn sie ein Kind totfahren? Eigentlich stehen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe auf fahrlässige Tötung. Wie kann das sein?

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Entscheidend ist bei Fahrlässigkeit der Pflichtverstoß. Hätte sich der Unfall bei regelkonformem Verhalten vermeiden lassen? Laut Gutachter nicht. Erlaubt waren auf der Busspur 50 km/h, der Unfallfahrer fuhr schneller. "Auch bei Tempo 50 wäre der Unfall nicht vermeidbar gewesen", hatte der Gutachter jedoch festgestellt.

Urteil zum Tierschutz: Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Kükenschreddern

Urteil zum Tierschutz: Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Kükenschreddern Männliche Küken aus Legehennenrassen werden in der Regel vergast und geschreddert. Ein am Donnerstag erwartetet Urteil könnte das ändern. Das Bundesverwaltungsgericht wird am Donnerstag sein mit Spannung erwartetes Urteil zum massenhaften Töten von männlichen Küken in der deutschen Geflügelwirtschaft verkünden. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht in Leipzig muss darüber entscheiden, ob die in den Brütereien weit verbreitete Praxis mit dem Tierschutz vereinbar ist.

Er steuerte seinen mit 34.000 Litern Benzin und Diesel beladenen, brennenden Sattelzug aus bewohntem Gebiet bei Schrobenhausen in Bayern, um eine Katastrophe zu verhindern. Jetzt ist der damals als Held gefeierte 50-Jährige wegen fahrlässiger Brandstiftung zu einer Geldstrafe von 3. 200

Nur 480 Euro Geldstrafe . Vor Gericht stand er letztlich auch wegen Diebstahls und wurde aber lediglich zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt. Die Strafe ist bereits zum Großteil abgesessen, da der Asylwerber seit Anfang Februar in U-Haft war.

Das Gericht sah hier trotzdem insoweit einen Pflichtverstoß, als der Fahrer seine Geschwindigkeit nicht angepasst hatte. Das verlangt die Straßenverkehrsordnung in Paragraph drei: "Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist (...) Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anzupassen." Hier war Stau, der Angeklagte hätte langsamer fahren sollen.

Bei Tempo 30 hätte der Unfall laut Gericht vermieden werden können. Der Fahrer hätte mit Passanten rechnen müssen. Das hatte auch die Anklage so gesehen: "Bei Beachtung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt hätte der Angeschuldigte erkennen können und müssen, dass ein Überholen auf der rechten Fahrspur zum einen generell nur mit besonderer Vorsicht und mäßiger Geschwindigkeit erfolgen darf, und zum anderen, dass Fußgänger regelmäßig Stausituationen nutzen, um die Fahrbahn - auch verbotswidrig - zu überqueren, insbesondere wenn, wie hier, ein Fußgängerüberweg von den Fahrzeugen freigehalten wurde", heißt es in der Anklageschrift.

"Die Pkw-Maut ist in dieser Form leider vom Tisch"

Verkehrsminister Scheuer schließt einen neuen Anlauf für eine Abgabe nicht aus. Dagegen sind selbst Koalitionspartner froh, dass die Maut gestoppt wurde. Das Gesetz zur deutschen Pkw-Maut ist nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in dieser Form endgültig gescheitert. Doch wie geht es jetzt weiter? Während sowohl aus der Opposition als auch bei der SPD erste Stimmen laut werden, dass Deutschland das Thema Maut jetzt komplett ad acta legen soll, will die CSU die Maut-Idee noch nicht begraben.

Raser gefährden zwölf Menschenleben leichtfertig – mildes Urteil überrascht. Das milde Urteil überrascht. Lampertheim – Zwei Männer waren an einem Sonntag im Juni 2018 mit ihrem BMW M3 Der BMW-Fahrer wurde zu sechs Monaten und 200 Sozialstunden, der Mercedes-Fahrer zu sieben

"Das Urteil schafft Rechtssicherheit für die Polizei und hat die äußerst schwierige menschliche Konfliktsituation der Angeklagten berücksichtigt", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg heute in Berlin. Im Fall des Mitangeklagten beantragte er 14.400 Euro Geldstrafe auf Bewährung.

Aufgabe des Gerichts ist es, sich unter dem Eindruck der Hauptverhandlung ein Urteil über die Schuld des Angeklagten zu bilden. Und ja, dieser hat Fehler gemacht. Er fuhr am 19. Oktober 2017 auf der Romain-Rolland-Straße Richtung Pankow, der Verkehr staute sich, die Busspur war frei. Da der Angeklagte nach 70 bis 100 Metern nach rechts abbiegen wollte, entschloss er sich, das kurze Stück auf der Busspur zu fahren. Er scherte aus, beschleunigte, er war zu schnell, da kam von links das Kind angerannt, er bremste und wich nach rechts aus, doch sein Außenspiegel erfasste das Kind. Eine Dashcam zeichnete den Unfall auf. Fehler zu machen, reicht aber nicht. Der Fehler muss auch kausal für Unfall und Tod des Jungen sein.

Der Junge lief frei und rannte einfach los

Der Junge und seine Mutter standen auf der Mittelinsel des Fußgängerübergangs. Das Gericht hörte viele Zeugen. Aus den Aussagen ergab sich: Die Mutter hatte den Jungen nicht an der Hand. Sie zog mit einer Hand einen Einkaufstrolley, mit der anderen trug sie eine Tüte. Der Junge hielt sich nicht am Trolley fest, sondern lief frei. "Das Kind kann nichts dafür, es lief bei Rot auf die Straße – da muss man auch der Mutter einen Vorwurf machen", so das Gericht. Hier liege "ein Fehlverhalten des Erziehungsberechtigten" vor. Die Schuld des Fahrers wurde als gering bewertet. Die Mutter wurde im Prozess nicht gehört; sie wohnt dem Vernehmen nach im Ausland.

Urteil gegen mutmaßlichen Todesraser in Berlin erwartet

Urteil gegen mutmaßlichen Todesraser in Berlin erwartet Im Prozess vor dem Berliner Landgericht gegen einen mutmaßlichen Todesraser werden heute (11.30 Uhr) Plädoyers und Urteil erwartet. Ihre Familie tritt im Prozess gegen P. als Nebenkläger auf und wird anwaltlich vom Linken-Politiker Gregor Gysi vertreten. Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_543b9e66-4731-46ba-b9e5-06644af4e13b").

Ein Hundehalter im Rheinland soll nach dem Hitzetod seines Tieres jetzt eine Geldstrafe von 3. 200 Euro zahlen. Das sagte der Direktor des Amtsgerichts Jülich der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Der 52-Jährige wurde per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 40 Euro

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will die Kaufkraft nach der Corona-Krise einem Bericht zufolge mit einem einmaligen Familienbonus von 300 Euro stärken. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) fordert sogar eine höhere einmalige Zahlung.

Der Fahrer ist Deutscher, gebürtig aus dem Kosovo. Er hat keine Vorstrafen und auch keine Verkehrsverstöße begangen, er leidet psychisch stark unter der Tat. Aus Sicht des Gerichts ist der Mann auch dadurch gestraft. Auch vor Gericht weinte er immer wieder. In den zwei Wochen, in denen der Junge bis zu seinem Tod im Krankenhaus lag, habe er jeden Tag für ihn gebetet, sagte der Angeklagte. Zeugen hatten zudem ausgesagt, er sei nach dem Unfall sofort ausgestiegen und zu dem Kind gerannt, um zu helfen, er selbst habe am ganzen Leib gezittert. Das zeigt auch das Video.

Nicht zu unterschätzen ist auch der Zeitfaktor. Der Angeklagte lebt seit über anderthalb Jahren mit dem Tatvorwurf und fast so lange mit dem bevorstehenden Prozess, bis zu dem es lange gedauert hat. Die Staatsanwaltschaft hatte 70 Tagessätze gefordert. Da ein Tagessatz einem Tag Freiheitsstrafe entspricht und man erst oberhalb von 90 Tagessätzen als vorbestraft gilt, bedeutet das, dass selbst die Anklagebehörde keinen Schuldspruch als angemessen ansah, der zu einer Vorstrafe geführt hätte.

Im Gericht in Moabit wurde der Fall unter Richtern diskutiert. "Der Unfall wäre genauso passiert, wenn ein Taxi mit 50 km/h an der Stelle des Fahrers gewesen wäre", sagt ein Verkehrsrichter. "Ich hätte den Taxifahrer dann mangels Pflichtverstoßes freigesprochen."

Banken-Urteil: Jetzt droht beim Abheben der Gebühren-Hammer

Banken-Urteil: Jetzt droht beim Abheben der Gebühren-Hammer Der Bundesgerichtshof hat jetzt ein wegweisendes Urteil in Bezug auf die Gebühren beim Geldabheben gefällt.Banken-Urteil: Jetzt droht beim Abheben der Gebühren-HammerBanken und Sparkassen bitten Kunden für einzelne Services extra zur Kasse. Diese Praxis ist legitim, hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 18. Juni 2019 in Karlsruhe entschieden. Allerdings gibt es Einschränkungen. Beim Abheben und Einzahlen am Schalter dürfen Banken grundsätzlich eine Extra-Gebühr verlangen. Allerdings darf diese nur so hoch sein wie die tatsächlich entstandenen Kosten.

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© LOIC VENANCE Antibiotika wurden in den 1920er Jahren entdeckt und haben durch die Bekämpfung bakterieller Krankheiten wie Lungenentzündung, Tuberkulose und Meningitis zig Millionen Menschenleben gerettet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag eine weltweite Kampagne gestartet, um die Ausbreitung antibiotikaresistenter Keime durch einen sichereren und effektiveren Einsatz der lebensrettenden Medikamente einzudämmen.

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