Panorama: Prozess gegen Berliner Frauenärztinnen wegen Verstoßes gegen Paragrafen 219a - PressFrom - Deutschland

PanoramaProzess gegen Berliner Frauenärztinnen wegen Verstoßes gegen Paragrafen 219a

10:15  14 juni  2019
10:15  14 juni  2019 Quelle:   msn.com

Umgang mit Uber & Co.: Berliner Taxifahrer demonstrieren wieder

Umgang mit Uber & Co.: Berliner Taxifahrer demonstrieren wieder Am Donnerstag legen die Taxifahrer von Berlin erneut ihre Arbeit nieder, um gegen den Umgang der Verwaltung mit Farhdienstleistern wie Uber zu demonstrieren. © Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Und wieder versammeln sich die Taxifahrer von Berlin zu Aktionen gegen Uber & Co. Ab 11.30 Uhr wollen sich am Donnerstag Berliner Taxifahrer vor der Verkehrsverwaltung einfinden, um erneut gegen den Umgang von Senatorin Regine Günther (parteilos/für die Grünen) mit Fahrdienstleistern wie Uber zu protestieren. Laut Polizeiangaben ist eine Demonstration mit 500 Teilnehmern und Fahrzeugen angemeldet.

Erstmals seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219 a müssen sich zwei Ärztinnen vor Gericht Gegen die beiden Berliner Gynäkologinnen wird am Freitag wegen des Verstoßes gegen das Der Prozess gegen die beiden Berlinerinnen ist der erste seit der Neuregelung des Paragrafen im Frauenärztin Kristina Hänel (Foto: picture alliance / Boris Roessle). Die Gynäkologin war im

Berlin – Erstmals seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219 a müssen sich zwei Ärztinnen vor Gericht verantworten. Gegen die beiden Berliner Gynäkologinnen wird am Freitag wegen des Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche am Berliner

Prozess gegen Berliner Frauenärztinnen wegen Verstoßes gegen Paragrafen 219a © Sven Braun In Berlin beginnt der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den reformierten Paragrafen 219a. Angeklagt sind zwei Frauenärztinnen, die im Internet angeben, dass in ihrer Praxis Schwangerschaftsabbrüche mit der medikamentösen Methode möglich sind.

In Berlin beginnt heute (11.30 Uhr) der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den reformierten Paragrafen 219a. Angeklagt sind zwei Berliner Frauenärztinnen, die auf ihrer Homepage darüber informieren, dass in ihrer Praxis Schwangerschaftsabbrüche mit der medikamentösen Methode möglich sind. Bislang ist für den Prozess vor dem Amtsgericht Tiergarten nur ein Verhandlungstermin angesetzt.

Berlin-Mitte: 23-jähriger schwer bewaffnet in Reisebus aufgegriffen

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Berlin – Morgen beginnt vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den neuen, reformierten Strafrechtsparagrafen 219 a (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche). Angeklagt sind zwei Berliner Frauenärztinnen , die auf ihrer Homepage

Erstmals seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219 a müssen sich zwei Ärztinnen vor Gericht verantworten. Gegen die beiden Berliner Gynäkologinnen wird heute wegen des Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche am Berliner Amtsgericht

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Frauenrechtlerinnen kündigten eine Protestkundgebung vor dem Gericht an. Sie fordern die Streichung des Paragrafen 219a. Im Koalitionskompromiss wurde im Februar vereinbart, dass Ärzte zwar auf ihrer Internetseite darüber informieren dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen. Zu den Methoden dürfen sie dort aber weiterhin keine Angaben machen. In einer von der Bundesärztekammer geführten Liste soll dafür über verschiedene Möglichkeiten und Methoden informiert werden, welche die jeweiligen Ärzte anbieten.

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Polizisten sollen LKA-Munition entwendet haben Vier SEK-Beamte sind festgenommen worden: Sie sollen Munition beiseite geschafft haben und jemandem mit Kontakt zur "Prepper"-Szene übergeben haben, die sich auf den Weltuntergang vorbereitet.

Vor Beginn eines Prozesses gegen zwei Berliner Frauenärztinnen hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ihre Forderung nach einer kompletten Streichung des Am Freitag beginnt vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den reformierten Paragrafen 219 a .

Protest gegen Ärztinnen- Prozess . Gegen zwei Berliner Gynäkologinnen wird am kommenden Freitag wegen des Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche am Amtsgericht Tiergarten verhandelt. Frauenrechtlerinnen haben vor Prozessbeginn am Freitag zu einer

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Der Oberste Gerichtshof der USA hat ein Todesurteil in einem Mordprozess im Bundesstaat Mississippi aufgehoben, weil der Bezirksstaatsanwalt systematisch schwarze Geschworene ausgeschlossen hatte. Bei den insgesamt sechs Verhandlungen habe der Bezirksstaatsanwalt 41 der 42 schwarzen Geschworenen abgelehnt, heißt es in der Begründung des Gerichts. Beim sechsten Prozess habe er schwarzen Kandidaten für die Jury besonders intensiv befragt. Offenbar habe er nach einem Vorwand gesucht, um sie vom Prozess auszuschließen.

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