PanoramaProzess gegen Berliner Frauenärztinnen wegen Verstoßes gegen Paragrafen 219a

10:15  14 juni  2019
10:15  14 juni  2019 Quelle:   msn.com

„Operation Schmelze“: New York geht gegen Eis-Verkäufer vor

„Operation Schmelze“: New York geht gegen Eis-Verkäufer vor Bei der "Operation Schmelze" wurden in New York dutzende Eis-Trucks beschlagnahmt - weil die Fahrer keine Strafzettel fürs Falschparken bezahlt haben sollen. © Foto: Christoph Schmidt/dpa Fast geschmolzen: Eine Waffel gefüllt mit einer großen Portion Erbeer-Balsamico Eis. Pünktlich zum Start der heißen Jahreszeit gehen New Yorks Behörden gegen Eis-Verkäufer in der Metropole vor. Bei der „Operation Schmelze“ wurden Dutzende Eis-Trucks beschlagnahmt, wie lokale Medien am Mittwochabend (Ortszeit) berichteten.

Wegen Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sind zwei Berliner Frauenärztinnen verurteilt worden. Es war der erste Prozess seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219 a im Frühjahr. Das Amtsgericht Berlin -Tiergarten sprach die

Prozess wegen Paragraf 219 a : Hänels Berufung abgelehnt. Zwei Berliner Frauenärztinnen wegen unzulässiger Werbung für den Abbruch der

Prozess gegen Berliner Frauenärztinnen wegen Verstoßes gegen Paragrafen 219a © Sven Braun In Berlin beginnt der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den reformierten Paragrafen 219a. Angeklagt sind zwei Frauenärztinnen, die im Internet angeben, dass in ihrer Praxis Schwangerschaftsabbrüche mit der medikamentösen Methode möglich sind.

In Berlin beginnt heute (11.30 Uhr) der erste Prozess wegen Verstoßes gegen den reformierten Paragrafen 219a. Angeklagt sind zwei Berliner Frauenärztinnen, die auf ihrer Homepage darüber informieren, dass in ihrer Praxis Schwangerschaftsabbrüche mit der medikamentösen Methode möglich sind. Bislang ist für den Prozess vor dem Amtsgericht Tiergarten nur ein Verhandlungstermin angesetzt.

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Paragraf 219 a Berliner Frauenärztinnen wegen "Abtreibungswerbung" verurteilt. Es war der erste Prozess seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219 a im Frühjahr: Wegen Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sind zwei Berliner

Wegen Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche hat ein Gericht zwei Berliner Frauenärztinnen zu einer Geldstrafe von jeweils 2.000 Euro verurteilt. Es war der erste Prozess seit der Reform des umstrittenen Paragrafen 219 a in diesem Frühjahr.

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Frauenrechtlerinnen kündigten eine Protestkundgebung vor dem Gericht an. Sie fordern die Streichung des Paragrafen 219a. Im Koalitionskompromiss wurde im Februar vereinbart, dass Ärzte zwar auf ihrer Internetseite darüber informieren dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen. Zu den Methoden dürfen sie dort aber weiterhin keine Angaben machen. In einer von der Bundesärztekammer geführten Liste soll dafür über verschiedene Möglichkeiten und Methoden informiert werden, welche die jeweiligen Ärzte anbieten.

Lkw überrollt Passantin: Fußgängerin stirbt bei Unfall mit Lkw

Lkw überrollt Passantin: Fußgängerin stirbt bei Unfall mit Lkw Beim Überqueren einer Straße erfasst ein Lkw eine Fußgängerin und überrollt sie. Noch am Unfallort stirbt die Frau. © Foto: dpa Rettungswagen (Symbolbild). Ein Lkw-Fahrer hat am frühen Freitagmorgen in Karlshorst einen schweren Verkehrsunfall verursacht, in dessen Folge eine Fußgängerin starb. Wie die Berliner Feuerwehr mitteilte, wurde die Passantin um 8.33 Uhr auf der Ehrlichstraße von einem Lkw erfasst. Ein kurz darauf eintreffender Notarzt konnte nichts mehr für sie tun – nach Angaben der Feuerwehr starb die Frau noch am Unfallort.

Zwei Frauenärztinnen sind zu Geldstrafen verurteilt worden, weil sie auf ihrer Homepage über eine Methode zum Schwangerschaftsabbruch informiert haben. Es geht um einen einzigen Satz, mit dem sie gegen den Paragrafen 219 a verstoßen haben.

Paragrafen 219 a : Das Berliner Amtsgericht Tiergarten hat zwei Frauenärztinnen wegen illegaler Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zu jeweils 2000 Paragraf 219 a verbietet unter anderem die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zum eigenen Vermögensvorteil. Ärztinnen "total enttäuscht".

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