PanoramaFamilien-Drama: Kind (6) stirbt nach Sturz in Rückhaltebecken

12:35  15 juni  2019
12:35  15 juni  2019 Quelle:   express.de

Furchtbar: Baby (11 Monate) stirbt nach mehr als 15 Stunden in heißem Auto

Furchtbar: Baby (11 Monate) stirbt nach mehr als 15 Stunden in heißem Auto In Missouri in den USA wurde ein elf Monate altes Baby tot in einem Auto gefunden. Das Mädchen war 15 bis 16 Stunden in dem heißen Vehikel eingesperrt. Ersthelfer*innen versuchten noch, das elf Monate alte Baby wiederzubeleben, doch für die kleine Joseline kam die Hilfe zu spät. Das Kind, so teilte die Polizei mit, war 15 bis 16 Stunden lang in einem heißen Auto eingesperrt, berichtet unter anderem "The Epoch Times" und "USA Today". Die Großmutter des Kindes habe das Mädchen in dem Wagen gefunden, der in der Einfahrt geparkt war. Sie habe das Auto umpacken wollen.

Familien-Drama: Kind (6) stirbt nach Sturz in Rückhaltebecken © picture alliance / Bodo Marks (Symbolbild) Das Kind stürzte in ein Rückhaltebecken.

Es sollte ein toller Familienspaß werden – und endete in einer Tragödie: Am Pfingstmontag ist ein 6-jähriges Kind in einem Rückhaltebecken in Neugraben untergegangen. Rettungskräfte konnten es zunächst reanimieren. Doch am Donnerstag hat der Junge den Überlebenskampf verloren und starb im Krankenhaus.

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Der Vater erlitt einen Herzinfarkt, als er seinem Sohn zur Hilfe eilen wollte!

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, als sich der Mann zusammen mit zwei Kindern zum Rückhaltebecken, das unmittelbar an eine Flüchtlingsunterkunft in der Straße am Röhricht grenzt, aufmachte. Vermutlich wollten sie gemeinsam dort am Wasser spielen. Dann passierte das Drama.

Drama am Rückhaltebecken: Feuerwehr reanimiert Kind und Vater

Gegen 20.45 Uhr ging ein Notruf in der Einsatzzentrale der Feuerwehr ein. Sofort rücken die Retter aus. Auch ein Notarzt und die DLRG wurden alarmiert. Vor Ort fanden sie einen Mann bewusstlos am Wasser liegen. Er atmete nicht mehr und konnte zunächst reanimiert werden.

Laut Feuerwehr wurde den Einsatzkräften zugerufen, dass der Junge in den Teich gefallen sei. Taucher fanden das Kind schließlich leblos unter Wasser.

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Auch hier begann der Notarzt sofort mit der Reanimation. Der 6-Jährige kam anschließend in eine Klinik. Am Donnerstag dann die Schock-Nachricht: Ärzte mussten das Kind nach langem Kampf um sein Leben für tot erklären.

Der Vater hat eine bekannte Herzkrankheit, mit der auch in ärztlicher Behandlung war. Der Schock über die Notlage seines Sohnes löste wohl den Herzinfarkt aus. Eine Feuerwehrseelsorgerin betreute die Angehörigen.

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