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Panorama550 Fälle: Mutter lässt Töchter von Onkel missbrauchen

23:25  20 juni  2019
23:25  20 juni  2019 Quelle:   berliner-kurier.de

13-Jährige stirbt: Ermittlungen gegen Feuerwehrleute

13-Jährige stirbt: Ermittlungen gegen Feuerwehrleute Rund ein Jahr nach dem Tod eines 13-jährigen Mädchens ist der missglückte Rettungseinsatz noch nicht aufgeklärt. Die Staatsanwaltschaft ermittle weiter gegen Feuerwehrbeamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Die Ermittlungen insbesondere zum Hergang des Unfalls dauerten an. © Foto: Sven Braun/Archiv Der Eingang des Kriminalgerichts Moabit. Die Schülerin war am 12. Juni 2018 in Berlin-Rummelsburg von einer Straßenbahn erfasst und eingeklemmt worden. Feuerwehr und die Berliner Verkehrsbetriebe BVG versuchten, die Tram anzuheben, um das Mädchen zu befreien.

Jahrelang stellte eine Berliner Mutter ihre drei Töchter einem Verwandten zur Verfügung, der die Mädchen missbrauchte . Gegen die 55-Jährige hat das Landgericht am Donnerstag eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten Gefängnis verhängt. 13 Jahre Haft wegen Kindesmissbrauchs in

Mutter verschenkt Tochter . Veröffentlicht am 22.07.2016 in der Kategorie Geile Sexgeschichten. Sie erzählte es mir ganz offen und meinte, dass sich dadurch gutes Geld verdienen lässt . Er liebt die Vorstellung seine eigene Tochter zu ficken. Oft muss ich ihn im Bett mit Daddy ansprechen, es

550 Fälle: Mutter lässt Töchter von Onkel missbrauchen © Pressefoto Wagner Der Angeklagte beim Prozess. Er versteckt sein Gesicht vor den Kameras.

Jahrelang stellte eine Berliner Mutter ihre drei Töchter einem Verwandten zur Verfügung, der die Mädchen missbrauchte. Gegen die 55-Jährige hat das Landgericht am Donnerstag eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten Gefängnis verhängt. 13 Jahre Haft wegen Kindesmissbrauchs in rund 550 Fällen ergingen gegen den 51-jährigen Onkel der drei Opfer.

Die Mutter habe ihm ihre Kinder „quasi ausgeliefert“, hieß es weiter im Urteil. Insgesamt soll der Angeklagte ein Schmerzensgeld von 140000 Euro zahlen, so das Gericht.

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Tödliche Bluttat in NRW: 15-Jähriger sticht mit Messer auf Mann ein Blutige Tat in Nordrhein-Westfalen: Bei einem Streit soll ein 15-Jähriger in Siegen einem 47-Jährigen mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper gestochen haben. Doch das Opfer überlebte diese brutale Attacke nicht: Der Mann sei kurz nach der Tat am Donnerstagabend an den Folgen der Verletzungen gestorben. Das teilten die Polizei und die Staatsanwaltschaft Siegen am Freitagmorgen mit. Zuvor hatte ein Notarzt den Verletzten behandelt. Der 47-Jährige kam in eine Krankenhaus – dort starb er letztlich. Die Verletzungen waren offenbar zu schwer.

Mutter ihre drei Töchter einem Verwandten zur Verfügung, der die Mädchen missbrauchte . Haft wegen Kindesmissbrauchs in rund 550 Fällen ergingen gegen den 51-jährigen Onkel der drei Opfer. «Sie hat ihre Töchter überredet, die sexuellen Handlungen über sich ergehen zu lassen », sagte der

In dem Fall gibt es insgesamt acht Tatverdächtige. Die Mutter und ihr Lebensgefährte, beide Deutsche, gelten als die zentralen Figuren in dem Missbrauchsfall. In eigener Sache: Wegen des hohen Kommentaraufkommens können wir zurzeit keine Kommentare mehr zu lassen .

Die beiden Angeklagten wurden des schweren sexuellen Missbrauchs und der Herstellung von Kinderpornografie schuldig gesprochen.

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Die Mutter sei „keine Randfigur, sondern Täterin“, weil sie dem Angeklagten die Kinder zugeführt habe. „Sie hat ihre Töchter überredet, die sexuellen Handlungen über sich ergehen zu lassen“, sagte der Vorsitzende Richter.

Bei dem Mann aus Berlin-Schöneberg handelt es sich um den Adoptivbruder der 55-jährigen Frührentnerin. Etwa zehn Jahre lang sei es ab 2010 immer wieder zu Übergriffen vor allem auf die älteste Tochter gekommen. Sie sei bei den ersten Taten acht Jahre alt gewesen.

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Die Lederhand meiner Mutter wurde schneller. Es war ihr wohl risikoreich entdeckt zu werden. Aber ich merkte ihren Willen, ihn abzuspritzen zu lassen . Ich lauschte, meine Mutter schloss das Zimmer bei meinem Onkel und ging dann auf die Toilette, wahrscheinlich um den Samen wegzuwischen.

Besonders die Chatverläufe ließen sie nicht unberührt. „In diesem Fall ist es besonders schlimm, weil es die eigene Mutter war.“ Er habe die junge Mutter immer wieder hingehalten. Wenn er die Beziehung beenden wollte, habe sie ihm angeboten, ihm weitere Bilder zu schicken, ihn auch gefragt

Die Mutter habe in dem nicht öffentlichen Prozess gestanden und Reue gezeigt, so das Gericht. Zudem sei eine verminderte Schuldfähigkeit bei der Frau nicht ausgeschlossen. Das sei im Strafmaß berücksichtigt worden. Der 51-Jährige sei teilgeständig.

Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gegen die Frau und elfeinhalb Jahre gegen den Mann verlangt. Der Verteidiger der Frau hatte auf eine Bewährungsstrafe plädiert.

Der Anwalt des 51-Jährigen stellte keinen konkreten Antrag. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wann, wird noch entschieden. (BK)

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