PanoramaEpsteins Wärter sollen Dokumente gefälscht haben

09:40  14 august  2019
09:40  14 august  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Missbrauchsskandal: FBI untersucht Tod von Epstein – Trump befeuert Verschwörungstheorie

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Epsteins Wärter sollen Dokumente gefälscht haben © AP Epstein war im Metropolitan Correctional Center in New York City untergebracht.

• Die Gefängniswärter des toten Milliardärs Jeffrey Epstein haben möglicherweise Dokumente gefälscht.

• Diese sollten belegen, dass Epstein alle 30 Minuten kontrolliert wurde, tatsächlich war dies in seiner Todesnacht aber offenbar über Stunden nicht der Fall.

• Der Direktor des Gefängnisses wurde zuvor vorübergehend versetzt, die Wärter des Toten beurlaubt.

Die mit der Aufsicht über US-Milliardär Jeffrey Epstein beauftragten Gefängniswärter werden nach Angaben aus Ermittlerkreisen verdächtigt, Unterlagen über die Kontrollgänge gefälscht zu haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Videos von Überwachungskameras zeigen einer anonymen Quelle zufolge demnach, dass die Wärter keinen der in den Dokumenten verzeichneten Kontrollgänge gemacht haben.

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Laut den Richtlinien hätten die Wärter alle 30 Minuten nach Epstein sehen müssen, was Ermittlern zufolge aber in der Nacht von Epsteins Tod während mehrerer Stunden nicht geschehen sei. Beide Wärter wurden beurlaubt, teilte das Justizministerium mit, auch der Gefängnisdirektor wurde vorübergehend versetzt. Zuvor war bekannt geworden, dass in dem Gefängnis offenbar extreme Überstunden wegen Personalmangels geleistet wurden.

Das FBI durchsuchte Medienberichten zufolge das Anwesen des Unternehmers auf den Amerikanischen Jungferninseln. Wie der TV-Sender NBC und andere Medien unter Berufung auf Sicherheitskreise berichteten, stellten die Beamten auf Epsteins Privatinsel Ermittlungen an. Weitere Details wurden nicht bekannt.

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Sowohl das FBI als auch das Justizministerium untersuchen Epsteins Tod. Der US-Milliardär war am Samstag in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden worden. Das Gefängnis geht von Suizid aus. Epstein wurden sexueller Missbrauch Minderjähriger sowie Zwangsprostitution vorgeworfen. Er wartete im Gefängnis auf den Prozessbeginn.

Die Verwaltung der Bundesgefängnisse sandte eine Gruppe von Psychologen zu dem New Yorker Gefängnis, um die Umstände von Epsteins Tod zu erforschen. Epstein war Ende Juli zunächst als suizidgefährdet eingestuft und deshalb unter besondere Beobachtung gestellt worden. Diese Maßnahme lief jedoch nach nur wenigen Tagen aus.

Anmerkung der Redaktion: Wir gestalten unsere Berichterstattung über Suizide bewusst zurückhaltend und verzichten, wo es möglich ist, auf Details. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen von Suizidgedanken, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.

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