PanoramaLara, Jenny und Co. : Mega-Summe: Dänische Regierung holt Elefanten aus Zirkus

05:50  02 september  2019
05:50  02 september  2019 Quelle:   berliner-kurier.de

Verwirrte Fans: Jenny Frankhauser bei „Love Island“?

Verwirrte Fans: Jenny Frankhauser bei „Love Island“? Jenny Frankhauser verwirrt ihre Fans. Bei einem neuen Post auf Instagram sieht es so aus, als würde sie bei einem Shooting für die diesjährige „Love Island“ Staffel sein. Das steckt hinter der vermeintlichen Datingshow-Teilnahme der Dschungelkönigin. Jenny Frankhauser (26) postet auf Instagram ein neues Bild, das ihre Fans ganz schön verwirrt. Darauf trägt Jenny ein schwarz-weißes Outfit und hält einen rosa Schwimm-Donut in der Hand. Der Hintergrund ist rosa-blau und erinnert sehr stark an die Farben der Dating-Show „Love Island“, die seit Montag auf RTL II läuft.

Die vier letzten dänischen Zirkus - Elefanten wurden von der dänischen Regierung aufgekauft und in den wohlverdienten Sie werden nicht mehr in der Mange stehen: Ramboline, Lara , Djunga und Jenny . Denn für die dänische Regierung ist klar: Elefanten gehören nicht ins Scheinwerferlicht.

Und noch mehr Spots mit Elefant und Hase, die zusammen Blumen malen, Fußball spielen, den Frühling genießen und noch viele andere kleine Abenteuer gemeinsam

Lara, Jenny und Co. : Mega-Summe: Dänische Regierung holt Elefanten aus Zirkus © picture alliance/dpa (Symbolfoto) Ein dänisches Ministerium kauft zwei Zirkussen vier Elefanten ab und schickt sie in den Ruhestand. Lara, Jenny und Co. : Mega-Summe: Dänische Regierung holt Elefanten aus Zirkus © picture alliance/dpa (Symbolfoto) Elefant_Zirkus_Symbol

Gute Nachrichten für Tierfreunde und Zirkus-Gegner: Die vier letzten dänischen Zirkus-Elefanten werden von Dänemarks Regierung aufgekauft und in den wohlverdienten Ruhestand geschickt.

Nach Angaben eines dänischen Ministeriums zahlt der Staat elf Millionen Kronen (etwa 1,5 Millionen Euro) für Ramboline, Lara, Djunga und Jenny. Bisher stehe noch nicht fest, in welchem Zoo die vier Dickhäuter ihren Lebensabend verbringen werden.

Mega-Vertrag bringt Ronaldo offenbar 170 Millionen Euro

Mega-Vertrag bringt Ronaldo offenbar 170 Millionen Euro Mega-Vertrag bringt Ronaldo offenbar 170 Millionen Euro

Elefanten werden im Zirkus nur etwa halb so alt wie in freier Natur. Der Vegan Kickstart. Quick Facts Zirkus . Zirkus geht auch ohne Tiere. Der berühmte Cirque du Soleil kommt beispielsweise ganz ohne Tiere aus und setzt stattdessen auf menschliche Akrobaten.

Der Inselstaat Indonesien in Südostasien mit der viertgrößten Staatsbevölkerung der Erde ist eines der letzten Heimatländer des Asiatischen Elefanten . Die Tiere leben wild nur auf den beiden Inseln Sumatra und Borneo.

Das interessiert andere MSN-Leser:

USA zittern: "Dorian" als Hurrikan der Stufe vier von fünf eingestuft

Nach Högel-Mordserie: Erneuter Mordverdacht gegen Pfleger – Fehler im System?

Top 10: Die meistbesuchten Museen in Berlin

Bisher waren in Zirkus-Shows nur Elefanten, Seelöwen und Zebras erlaubt

Die Haltung von wilden Tieren in dänischen Zirkussen ist streng reglementiert. Nur Elefanten, Seelöwen und Zebras waren bisher in Zirkus-Shows erlaubt. Ein Gesetzentwurf über ein generelles Verbot wilder Tiere werde demnächst dem Parlament vorgelegt, hieß es in der Mitteilung des Ministeriums.

In 40 Ländern weltweit, darunter 19 europäischen Staaten, ist die Haltung wilder Tiere in Zirkussen stark eingeschränkt oder bereits komplett verboten. In Deutschland gibt es aktuell noch kein entsprechendes Verbot. (AFP/jba)

Jenny Frankhauser: Liebes-Schwindel? Er packt aus

Jenny Frankhauser: Liebes-Schwindel? Er packt aus Jenny Frankhauser: Liebes-Schwindel? Er packt aus

Ein Weißer Elefant ist in der Kulturgeschichte der südostasiatischen Länder Thailand (Siam), Kambodscha, Laos und Birma (Myanmar) ein besonders symbolträchtiger Elefant mit heller, nicht unbedingt weißer Haut und besonderen Merkmalen

Am Donnerstag stellte die dänische Regierung ein umfassendes Maßnahmenpaket unter anderem gegen die Kriminalität im Land vor. Dazu zählt in Zukunft, in sogenannten Ghettos verübte Straftaten doppelt so hart zu ahnden.

Mehr auf MSN

Weiterlesen

Strengere Regeln für den Handel: Ein bisschen mehr Schutz für 18 Hai- und Rochenarten.
Es sind vor allem die Flossen, derentwegen bestimmte Knorpelfisch-Spezies dezimiert werden. In Genf wurden nun Maßnahmen beschlossen. © Foto: Matthew D Potenski/The Pew Charitable Trusts/AP/dpa Ein Makohai, der im Atlantik vor Rhode Island schwimmt. Der Makohai, einer der schnellsten Fische der Weltmeere, wird besser geschützt. Das beschloss die Mehrheit der 183 Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (Cites) am Sonntag (25.08.2019) in Genf. Die wegen ihrer Flossen in Asien begehrten Makohaie und Gitarrenrochen werden besser geschützt.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

usr: 2
Das ist interessant!