Panorama: Behörden-Irrsinn in Berlin: Irrer Ärger mit dem Amt: Bäcker sollte 25.000 Euro Strafe zahlen - weil er Großbuchstaben nutzt - PressFrom - Deutschland

PanoramaBehörden-Irrsinn in Berlin: Irrer Ärger mit dem Amt: Bäcker sollte 25.000 Euro Strafe zahlen - weil er Großbuchstaben nutzt

14:30  11 september  2019
14:30  11 september  2019 Quelle:   stern.de

Absurder Vorwurf?: Weil er Kilogramm falsch abkürzte: Bäcker droht Strafe von 25.000 Euro!

Absurder Vorwurf?: Weil er Kilogramm falsch abkürzte: Bäcker droht Strafe von 25.000 Euro! Um seine Kunden über die breite Palette seines Backwaren-Angebots zu informieren, benutzte ein Berliner Bäcker eine große Tafel. Dort an der Wand listete er seine Produkte auf und fügte auch das Gewicht in Kilogramm hinzu. Das allerdings wäre ihm nun fast zum Verhängnis geworden wäre. Denn da er seine Backwaren in Großbuchstaben auf die Tafel schrieb, hielt er es auch bei den Gewichtsangaben so. Falsch, urteilten die Kontrolleure des Landesamts für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg und drohten laut "morgenpost.de" mit einer Strafe von bis zu 25.000 Euro. Als Begründung nannten die Kontrolleure dem Bäcker zufolge eine Verwechslungsgefahr.

Bis zu 25 . 000 Euro Strafe sollte Bäcker Karsten Greve nach eigenen Angaben zahlen , weil er die Abkürzung „kg“ für Kilogramm auf seiner Preistafel bislang Eine Sprecherin sagte am Dienstag auf Anfrage der Berliner Morgenpost, dass dieses Vorgehen, vor allem mit der Androhung einer hohen

Euro verurteilt worden, weil er acht Minuten lang auf der Bank einer Bushaltestelle saß und sich Wie eine Sprecherin der Stadt mitteilte, hätte ein Mitarbeiter der Behörden den Mann für einen @Duesseldorf 85 jährige dementer Herr muss 35€ Strafe zahlen , weil er sich zum ausruhen „8

Behörden-Irrsinn in Berlin: Irrer Ärger mit dem Amt: Bäcker sollte 25.000 Euro Strafe zahlen - weil er Großbuchstaben nutzt © Getty Images/ coldsnowstorm Ein Berliner Bäcker bekam einen irren Besuch vom Amt. (Symbolbild)

Weil ein Bäcker Kilogramm nicht wie üblich "kg" abgekürzt hat, drohte ihm eine saftige Strafe vom Landesamt für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg. Und die Kontrolleure fanden noch mehr, was ihnen nicht passte.

Will man das Wort Kilogramm abkürzen, nutzt man dafür Kleinbuchstaben, also "kg". Denn die Abkürzung "KG", also mit Großbuchstaben, steht gemeinhin für Kommanditgesellschaft. Wenn nun in einer Bäckerei hinter dem Gewicht der Brote ein "KG" prangt, sollte der Kunden dennoch wissen, dass es sich um Kilogramm handelt. Sollte man meinen.

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6.000 Euro Strafe: Mann in Belgien mit 700 km/h geblitzt Die Frage, wer den schnellsten PKW auf dem europäischen Kontinent besitzt, dürfte geklärt sein. Ein Autofahrer aus Belgien wurde jetzt von einem Blitzer erwischt. Mit 700 km/h!Seitdem rätselt die Fachwelt, wie es dem Mann gelungen ist, das Triebwerk eines Kampfjets in seinen ansonsten stinknormalen Opel Astra zu basteln. Eine weitere Frage drängt sich dabei auf: Wo zur Hölle war dieser Mann unterwegs? Tatsächlich hat er keinen unbestrittenen neuen Weltrekord für die deutsche Autobahn aufgestellt, sondern war zu allem Überfluss auch noch in Belgien unterwegs.

Indessen setzten sich bereits mehrere der 2.000 Einwohner der Stadt und selbst der Bürgermeister Christian Branle für Vaivre ein, indem sie die Unentbehrlichkeit der Bäckerei für Touristen betonten. Ihnen zufolge hätte eine Petition zu seiner Unterstützung bereits rund 400 Unterschriften gesammelt.

Berlin – Wie ihr Traumhaus aussehen soll , weiß Familie Berlin schon genau. Eine kleine Stadtvilla mit Fensterläden, Markise an der Terrasse und viel Platz im Garten für die beiden Kinder. Aber: Bauen dürfen sie trotzdem nicht. Das Amt verweigert die Genehmigung.

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Doch Karsten Greve drohte nun ein Bußgeld über 25.000 Euro, weil er hinter die Gewichtsangabe seiner Brote Großbuchstaben stellte, berichtet die "Berliner Morgenpost". Das befanden zumindest die Kontrolleure des Landesamts für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg, die seiner Bäckerei in Berlin einen Besuch abstatteten. Anfangs hielt er deren Vorwürfe für einen Scherz. "Jedes Amt hat auch einen Ermessensspielraum. Und welcher Kunde denkt denn ernsthaft, dass ich hier Kommanditgesellschaften verkaufe? Ich bin doch bloß ein kleiner Brotladen", so Greve weiter.

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Doch die Kontrolleure blieben hartnäckig, die Angaben auf der schwarzen Tafel in seinem Geschäft könnten in die Irre führen. "Die Kontrolleure haben ja recht. Eine richtige Angabe ist gesetzlich vorgeschrieben", sagt Greve reumütig zur Zeitung. Inzwischen hat er die Schreibweise berichtigt und ist dadurch einer Geldstrafe entgangen.

Deko-Waage sorgt für Ärger

Aber die großgeschriebene Abkürzung war nicht der einzige Punkt, der den Kontrolleuren missfiel. Auch eine alte Waage sorgte für Ärger. Denn das nostalgische Deko-Element wurde ebenfalls einer Prüfung unterzogen, berichtet die "Berliner Morgenpost". Und die Kontrolleure kamen zu dem Ergebnis, dass das Gerät nicht vorschriftsmäßig geeicht sei. Daher seien Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung zu befürchten. Dass die Waage nur ein Dekoelement im Geschäft ist, habe die Herrschaften vom Amt nicht interessiert. Sie notierten die Seriennummer.

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Die Pflicht der Reichen Nicht die Vermögensteuer ist verfassungswidrig, sondern das Lamento dagegen. Ein Reichtum, der für seinen Rechtsschutz nichts zahlen will, ist amoralisch. Als Hans-Jochen Vogel 85 Jahre alt wurde, war es sein Geburtstagswunsch an die SPD, die soziale Gerechtigkeit wieder ernster zu nehmen: "Ich bin für die Wiedereinführung der Vermögensteuer", sagte er damals, "um die Schere zwischen Arm und Reich etwas zu schließen.

Kommunikation und Lernen.

Die Berliner Polizei bietet mehrere Ausbildungsmöglichkeiten an, und zwar die Ausbildung im mittleren Dienst der Schutzpolizei sowie im gehobenen und höheren Dienst der Schutz- oder Kriminalpolizei.

Bei der Senatsverwaltung nachgefragt, zeigt man sich dort verwundert über diese Kontrollen. Eine Sprecherin versicherte der "Berliner Morgenpost", dass solch ein Vorgehen unüblich sei. Der Vorfall werde nun genauer geprüft.

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Nach der Verurteilung von Felicity Huffman meldet sich nun Musiker John Legend zu Wort. Er spricht sich klar gegen eine Haftstrafe aus. Am Freitag ist das erste Urteil im Rahmen des Uni-Bestechungsskandals gefallen: Schauspielerin Felicity Huffman (56, "Desperate Housewives") muss für 14 Tage ins Gefängnis. Zu kurz, wurden nach der Verkündung einige Stimmen aus der US-Bevölkerung laut. Sie forderten eine härtere Strafe. Sänger John Legend (40, "All of Me") scheint dies nicht verstehen zu können. In einem Tweet machte er nun seine Meinung deutlich: Gefängnis sei keine Lösung.

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