Panorama: Tödlicher SUV-Unfall: Fahrer schweigt zu Vorwürfen - Video sorgt für Verwirrung - PressFrom - Deutschland

PanoramaTödlicher SUV-Unfall: Fahrer schweigt zu Vorwürfen - Video sorgt für Verwirrung

19:15  11 september  2019
19:15  11 september  2019 Quelle:   berliner-zeitung.de

Tödlicher Unfall in Reinickendorf: Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

Tödlicher Unfall in Reinickendorf: Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto Ein 30-jähriger Mann kam Dienstagabend bei einem Unfall ums Leben. Ein 16-Jähriger wurde schwer verletzt. In der Oranienburger Straße in Wittenau kam es Dienstagabend zu einem tödlichen Unfall. Ein Motorradfahrer stieß mit einem Auto zusammen - der Fahrer des Pkw hatte dem Mann wohl die Vorfahrt genommen, hieß es bei der Pressestelle der Polizei. Genauere Angaben zum Unfallhergang konnte die Sprecherin noch nicht machen. Die "B.Z." berichtet, dass das Auto aus einer Seitenstraße auf die Oranienburger Straße fuhr, der Motorradfahrer krachte demnach seitlich in das Auto.

Nach dem für vier Menschen tödlichen Unfall in Berlin begleitet Kritik an schweren Sportgeländewagen ( SUV ) die Suche In Betracht gezogen wird unter anderem ein medizinischer Notfall beim Fahrer . SUV ( Sport Utility Vehicle ) sind bei Autokäufern in Deutschland zunehmend

Er rammte eine Ampel, überfuhr die vier Menschen auf einem Gehweg, darunter einen dreijährigen Jungen, durchbrach einen Bauzaun und kam erst auf einem Der Automobilclub ADAC hält ein Verbot von SUV weder für umsetzbar noch für sinnvoll. "Entscheidend für die Sicherheit von Fußgängern und

Tödlicher SUV-Unfall: Fahrer schweigt zu Vorwürfen - Video sorgt für Verwirrung © dpa/Paul Zinken Große Anteilnahme am Unfallort – Menschen legten bereits am Freitagabend Blumen nieder.

Die Ermittlungen zu dem schweren Verkehrsunfall in Mitte mit einem SUV und vier Toten vor rund einer Woche gestalten sich zunehmend schwierig. Noch immer kann die Polizei nicht sagen, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Die Ermittler haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang keinen Zugriff auf die Patientenakte des 42-jährigen Fahrers. Das gestaltet ihre Arbeit besonders schwierig. Die Akte fällt ebenso wie weitere Informationen zum gesundheitlichen Zustand des Mann unter die ärztliche Schweigepflicht.

Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Porschefahrer könnte epileptischen Anfall gehabt haben

Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Porschefahrer könnte epileptischen Anfall gehabt haben Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Porschefahrer könnte epileptischen Anfall gehabt haben soll. Das erfuhr der Tagesspiegel aus Polizeikreisen. Noch kurz vor der Fahrt soll der Mann ein Medikament genommen haben. Das soll die Beifahrerin, die Mutter des Unfallfahrers, der Polizei gesagt haben. Mehr Top-Nachrichten auf MSN: Täter greift Frau an: Dann erlebt er blaues Wunder Kanada: Hunderttausende ohne Strom Gruselig: Die spannendsten Fälle verschwundener Flugzeuge Offiziell konnten diese Information weder Staatsanwaltschaft noch Polizei am Montagnachmittag bestätigen.

Video -Thema – Lektionen. Radfahrer gegen Autofahrer. In Berlin haben viele Fahrradfahrer Angst vor dem Straßenverkehr. Seine Tochter Alma meist mit im Gepäck jemanden im Gepäck haben umgangssprachlich: jemanden dabei haben . Im Alltag fühlt er sich aber oft ausgebremst jemanden

Nach Forderung von SUV-Verbot: Politische Reflexe sind angesichts schlimmer Ereignisse verständlich. Der Fahrer hatte die Kontrolle über den Wagen verloren, das Auto erfasste die Fußgänger und verletzte sie tödlich . Tödlicher SUV - Unfall - Hinweise auf epileptischen Anfall.

SUV-Unfall in Mitte: Polizei konnte Patientenakte noch nicht einsehen

Solange der Arzt nicht von dieser Schweigepflicht entbunden werde oder ein Richter einen Beschlagnahmebeschluss für die Patientenakte ausstelle, werde sich an der derzeitigen Faktenlage in Bezug auf den Gesundheitszustand des Fahrers nichts ändern, hieß es gestern. Beides ist bislang nicht geschehen.

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Somit ist nach wie vor nicht klar, ob tatsächlich ein epileptischer Anfall des 42-Jährigen der Auslöser für den Unfall sein könnte. Der Fahrer selbst, gegen den unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt wird, wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.

Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Porschefahrer raste an stehendem Verkehr vorbei

Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Porschefahrer raste an stehendem Verkehr vorbei Die Frage nach dem Warum beschäftigt auch zwei Tage nach dem folgenschweren Unfall an der Invalidenstraße. Ein Video zeigt die Sekunden vor dem Crash. © Paul Zinken/dpa Blumen und Kerzen haben Menschen an der Stelle des Verkehrsunfalls abgelegt. Es sind die letzten Sekunden bevor der dunkle Porsche in die Menschengruppe an der Ecke Invalidenstraße und Ackerstraße rast. Gefilmt von der Autokamera eines Taxifahrers zeigt der kurze Film zunächst stehende Autos im Feierabendverkehr, Freitagabend um kurz nach 19 Uhr.

Vier Menschen starben auf einem Gehweg, als ein Auto mitten in Berlin von der Straße abkam. Das Entsetzen ist noch immer groß, viele Fragen noch offen. Die Ermittlungen wurden am Montag fortgesetzt. (Quelle: dpa).

Vier Menschen starben auf einem Gehweg, als ein Auto mitten in Berlin von der Straße abkam. Das Entsetzen ist noch immer groß, viele Fragen noch offen. Die Ermittlungen wurden am Montag fortgesetzt. (Quelle: dpa).

Er soll sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert haben und lässt sich dem Vernehmen nach von einem Anwalt vertreten. Als Beschuldigter in einem Strafverfahren hat der Mann das Recht zu schweigen, da er sich sonst möglicherweise selbst belasten würde.

SUV-Unfall in Mitte: Videoaufnahme sorgt für Verwirrung

Unterdessen sorgt eine Videoaufnahme des Unfalls für weitere Verwirrung. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass der schwere Porsche trotz sichtbar leuchtender Bremslichter nicht langsamer wird. Auf der Twitter-Seite der Staatsanwaltschaft merkt ein Mann, der nach eigenen Aussagen Kfz-Mechaniker ist, zudem an, dass der Wagen seiner Meinung nach „vorne nicht genug eintaucht“, wie es bei einer Bremsung eigentlich geschehen müsse. Möglicherweise hätten „entweder die Bremse nicht zugepackt oder der Motor (selbstständig ...?) weiter beschleunigt“.

Derweil wertet die Polizei weiter Zeugenaussagen aus. Es seien Hinweise bei der Polizei eingegangen, denen jetzt nachgegangen werde, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Nach einem Bericht der Zeitung „B.Z.“ sollen es 49 Hinweise sein. Die meisten kamen aber demnach von Menschen, die den Knall des Aufpralls hörten, den eigentlichen Unfall also nicht sahen. (mit dpa)

Nach SUV-Unfall in der Invalidenstraße: Polizei befragt 50 Zeugen – der Fahrer schweigt

Nach SUV-Unfall in der Invalidenstraße: Polizei befragt 50 Zeugen – der Fahrer schweigt Was führte zum tödlichen Unfall in der Invalidenstraße? Viele Zeugen haben sich gemeldet. Weiterhin offen ist, ob der Fahrer einen epileptischen Anfall hatte. © Foto: Kitty Kleist-Heinrich Der Unfallort wurde schnell zu einem Ort der Trauer. Nach dem schweren SUV-Unfall am Freitagabend in der Invalidenstraße in Mitte kann die sechsköpfige Ermittlergruppe auf 50 Zeugen zurückgreifen. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Tagesspiegel. Am Montagabend hatten Staatsanwaltschaft und Polizei einen Zeugenaufruf veröffentlicht. Jetzt werden die Zeugen nach und nach vernommen.

Nach einem tödlichen Unfall wird der Protest gegen SUV immer lauter. Die Offroader sollen sogar verboten werden. Er sagt: „Alles jenseits von 50 km/h Aufprallgeschwindigkeit führt bei Menschen mindestens zu lebensgefährlichen Verletzungen, häufig zum Tod – unabhängig vom Fahrzeugtyp.“

Die Polizei hatte nach dem Unfall mitgeteilt, dass es Hinweise auf einen medizinischen Notfall Die Polizei will nun mit Hilfe der Krankenakte des Fahrers und einer Blutuntersuchung klären, ob er Nach Zeugenaussagen und einem Video fuhr der Wagen sehr schnell auf der Gegenfahrbahn am Verkehr

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