Panorama: Absurder Vorwurf?: Weil er Kilogramm falsch abkürzte: Bäcker droht Strafe von 25.000 Euro! - - PressFrom - Deutschland

PanoramaAbsurder Vorwurf?: Weil er Kilogramm falsch abkürzte: Bäcker droht Strafe von 25.000 Euro!

17:30  12 september  2019
17:30  12 september  2019 Quelle:   bunte.de

Trotz Bordkarte: 13.000 Euro Strafe – weil Mann seine Frau am Flughafen verabschieden wollte

Trotz Bordkarte: 13.000 Euro Strafe – weil Mann seine Frau am Flughafen verabschieden wollte Trotz Bordkarte: 13.000 Euro Strafe – weil Mann seine Frau am Flughafen verabschieden wollte Damit hätte er wohl nicht gerechnet: Ein 27-jähriger Mann aus Singapur wollte seine Frau nicht bereits am Check-In-Schalter des Changi-Airports verabschieden müssen. Er kaufte sich daher kurzerhand noch ein Flugticket – doch bis zum Gate kam er nicht. Vorher wurde er von der Singapore Police Force gestoppt, wie "ksta.de" berichtet. 13.000 Euro oder zwei Jahre Haft Das Problem: In Singapur ist es verboten, sich ein Flugticket zu kaufen, durch die Sicherheitskontrolle zu gehen und dann aber nicht zu fliegen.

Weil er die Maßeinheit „ Kilogramm “ falsch abgekürzt hat, haben die Berliner Behörden einem Bäcker 25 . 000 Euro Strafe angedroht. Trotzdem droht Greve weiter Ärger mit dem Eichamt, so die Morgenpost. Denn der Bäcker habe in seinem Geschäft zur Dekoration eine alte Waage stehen.

Bis zu 25 . 000 Euro Strafe sollte ein Berliner Bäcker nach eigenen Angaben zahlen, weil er Kilogramm auf seiner Ladentafel in Versalien abkürzte : also „KG“ statt „kg“ schrieb. Dabei ist die Tafel durchgängig in Großbuchstaben beschriftet. Doch für die Kontrolleure ließen das nicht zählen.

Absurder Vorwurf?: Weil er Kilogramm falsch abkürzte: Bäcker droht Strafe von 25.000 Euro! © iStock/PaulGrecaud Brot

Um seine Kunden über die breite Palette seines Backwaren-Angebots zu informieren, benutzte ein Berliner Bäcker eine große Tafel. Dort an der Wand listete er seine Produkte auf und fügte auch das Gewicht in Kilogramm hinzu. Das allerdings wäre ihm nun fast zum Verhängnis geworden wäre. Denn da er seine Backwaren in Großbuchstaben auf die Tafel schrieb, hielt er es auch bei den Gewichtsangaben so.

Falsch, urteilten die Kontrolleure des Landesamts für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg und drohten laut "morgenpost.de" mit einer Strafe von bis zu 25.000 Euro. Als Begründung nannten die Kontrolleure dem Bäcker zufolge eine Verwechslungsgefahr. "Das könnte Kunden irritieren", erinnert sich Karsten Greve, Inhaber des Ladens "1000 Brote" im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg an die Begründung.

Basis-Elfer kommt mit Allrad - Porsche 911 Carrera 4

Basis-Elfer kommt mit Allrad - Porsche 911 Carrera 4 Auch der 385-PS-Carrera darf künftig seine Kraft an alle vier Räder abgeben – und zwar als Coupé und Cabrio. Der Allrad-Aufpreis ist allerdings üppig. © Porsche Allrad für alle: Das ist auch weiterhin das Motto bei jedem 911 Carrera-Ableger. Nach den S-Modellen erhält nun also auch der Basis-Elfer den überarbeiteten Vierradantrieb. Dieser arbeitet nun mit einer wassergekühlten Kupplungs- und Differenzialeinheit und verfügt über verstärkte Kupplungen, um das System robuster auszulegen. Auch die elektronische Regelung Porsche Traction Management (PTM) soll sich im Vergleich zum Vorgängermodell optimiert zeigen.

Ein kleines Stilelement für den Bäcker , aber ein riesiger Verstoß für die Behörden: Karsten Greve drohte eine schwere Geldbuße, weil er in seinem Laden die Kilogramm -Abkürzung in Blockschrift wiedergegeben Bäcker Karsten Greve zufolge sollte er deswegen bis zu 25 . 000 Euro Strafe zahlen.

Weil er Kilogramm falsch abkürzte : Behörden drohen Bäcker mit 25 . 000 Euro Strafe . Bei dem Überfall habe er den Tod der Frau billigend in Kauf genommen. Der dringende Tatverdacht gegen den jetzt Festgenommenen ergebe sich insbesondere aus den ausgewerteten Spuren, hieß es.

Verwechslungsgefahr mit Kommanditgesellschaft?

Verwechslungsgefahr? Brotverkäufer Greve dachte erst, dass es sich um einen Scherz handeln müsse. Und so weigerte er sich zunächst auch, den Forderungen der Amtsvertreter nachzukommen. Die ließen jedoch nicht locker: Das "K“ könne auch für die Temperatureinheit Kelvin und „G“ für Gauss, eine Einheit der magnetischen Flussdichte aus der Astrophysik, stehen. Außerdem werde mit "KG" auch die Gesellschaftsform der Kommanditgesellschaft abgekürzt. Die Beschriftung sei damit alles andere als eindeutig.

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Behörden-Irrsinn in Berlin: Irrer Ärger mit dem Amt: Bäcker sollte 25.000 Euro Strafe zahlen - weil er Großbuchstaben nutzt

Behörden-Irrsinn in Berlin: Irrer Ärger mit dem Amt: Bäcker sollte 25.000 Euro Strafe zahlen - weil er Großbuchstaben nutzt Weil ein Bäcker Kilogramm nicht wie üblich "kg" abgekürzt hat, drohte ihm eine saftige Strafe vom Landesamt für Eich- und Messwesen Berlin-Brandenburg. Und die Kontrolleure fanden noch mehr, was ihnen nicht passte. Will man das Wort Kilogramm abkürzen, nutzt man dafür Kleinbuchstaben, also "kg". Denn die Abkürzung "KG", also mit Großbuchstaben, steht gemeinhin für Kommanditgesellschaft. Wenn nun in einer Bäckerei hinter dem Gewicht der Brote ein "KG" prangt, sollte der Kunden dennoch wissen, dass es sich um Kilogramm handelt. Sollte man meinen. MSN-Leser interessieren sich auch für: Überweisungsfehler: Paar verprasst 107.

Bäcker aus Berlin soll 25 . 000 Euro Strafe zahlen: Wegen eines Schreibfehlers. Bei 30 Cent pro Brötchen hätte Bäcker Karsten Greve allein für einen Umsatz von 25 . 000 Euro mehr als 80.000 Stück verkaufen müssen - und dann wären ja nicht einmal die Kosten für die Herstellung abgezogen. Weil er zwei Buchstaben groß geschrieben hat. Kilogramm hingegen wird klein abgekürzt , „kg“, nur so

Weil er Kilogramm falsch abkürzte : Behörden drohen Bäcker mit 25 . 000 Euro Strafe . Einige Veranstalter äußerten sich bereits während der Messe kritisch. „Es gibt keine Bestandsgarantie”, erklärte etwa BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter.

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Greve zeigte sich auf "morgenpost.de" einsichtig. "Die Kontrolleure haben ja recht. Eine richtige Angabe ist gesetzlich vorgeschrieben", räumt er ein. Die Angaben seien auch schon längst korrigiert. "Aber jedes Amt hat auch einen Ermessensspielraum", sagt er weiter. "Und welcher Kunde denkt denn ernsthaft, dass ich hier Kommanditgesellschaften verkaufe? Ich bin doch bloß ein kleiner Brotladen."

Jetzt ist die Waage dran

Auf Anfrage der Berliner Morgenpost äußerte sich eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Wirtschaft, der das Amt für Messwesen unterstellt ist, mit Verwunderung. Der Fall werde genauer geprüft, denn die Androhung einer derart hohen Strafen sei unüblich. Das Landesamt für Eich- und Messwesen kümmert sich laut Internetseite zudem vorwiegend um Messgeräte im Einzelhandel, an Tankstellen und im Straßenverkehr.

Kaymer droht vorzeitiges Aus bei Turnier in Amsterdam

Kaymer droht vorzeitiges Aus bei Turnier in Amsterdam Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer droht bei der KLM Open nach einem Fehlstart das vorzeitige Aus. © Foto: Ronald Speijer/ANP Martin Kaymer droht in Amsterdam nach einem Der 34-Jährige aus Mettmann spielte zum Auftakt des Turniers in Amsterdam eine schwache 77er-Runde und belegte nach dem ersten Tag nur den geteilten 133. Rang. Der zweimalige Major-Sieger hat bereits elf Schläge Rückstand auf den führenden Engländer Callum Shinkwin. Kaymer muss sich am zweiten Tag enorm steigern, um noch die Qualifikation für die beiden entscheidenden Runden am Wochenende zu schaffen.

Weil er Kilogramm falsch abkürzte : Behörden drohen Bäcker mit 25 . 000 Euro Strafe . Nach Treffen mit der designierten EU -Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem scheidenden EU -Ratschef Donald Tusk am Mittwoch forderte er nun einen „Übergangs-Mechanismus” zur

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Und genau bei diesen Messgeräten steht auch schon neuer Ärger an: Die Kontrolleure beanstandeten bei ihrem Besuch auch die Funktionstüchtigkeit der alten Waage, die Greve allerdings nur zu Dekorationszwecken aufgestellt hat. Sie sei nicht richtig geeicht, erzählt er auf "morgenpost.de". Die Geschichte ist also noch längst nicht vorbei.

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