Panorama Der Grund ist schockierend: Ausbilder steckt Rekruten in Wäschetrockner

16:40  12 november  2017
16:40  12 november  2017 Quelle:   berliner-kurier.de

Freundin getötet: Ankläger wollen härtere Strafe für Pistorius – Gericht prüft Urteil

  Freundin getötet: Ankläger wollen härtere Strafe für Pistorius – Gericht prüft Urteil Am Freitag prüft das Gericht, ob der Fall neu aufgerollt werden soll.Die Staatsanwaltschaft hat sich um die erneute Berufung bei dem Gericht in der Stadt Bloemfontein bemüht, da sie das Urteil der zweiten Instanz für „schockierend milde“ hält. Der inhaftierte Pistorius (30) selbst wird bei dem Termin nicht erwartet. Bis wann das Gericht neu über das Strafmaß befinden wollte, war zunächst noch unklar.

Wie viel Kinderarbeit steckt in deutschen Autos? : Erdo-Mobil: Erdogan möchte eigenes Auto auf den Markt bringen Erdogan plant Großes: Fah Der Grund : Er hatte wiederholt muslimische Rekruten misshandelt – das berichtet die „New York Times”. Wie viel kinderarbeit steckt in unserer technik?

Der Ablufttrockner heizt die Luft über ein Heizelement auf und leitet sie anschließend auf die nasse Wäsche in der Trommel. Diese sind auf Grund ihrer alten Technologie und komplizierten Montage jedoch zu vernachlässigen. Darum sind sie nicht zum empfehlen, wenn man einen neuen Trockner

US-Marine Symbolfoto: Der Grund ist schockierend: Ausbilder steckt Rekruten in Wäschetrockner © dpa (Symbolfoto) Der Grund ist schockierend: Ausbilder steckt Rekruten in Wäschetrockner

Schockierende Misshandlung bei der US-Marine!

Dort wurde ein Ausbildungsleiter zu zehn Jahren Haft verurteilt. Der Grund: Er hatte wiederholt muslimische Rekruten misshandelt – das berichtet die „New York Times”.

Der Unteroffizier wurde demnach für schuldig befunden, mehr als ein Dutzend muslimische Rekruten während ihrer Grundausbildung im US-Bundestaat South Carolina in Parris Island übelst schikaniert zu haben.

Das hatte schwere Folgen: Ein Mann habe sich demnach sogar nach der Schikane aus dem zweiten Stock in den Tod gestürzt.

Der Mann wurde unehrenhaft aus der Armee entlassen. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich sieben Jahre Haft für den Mann gefordert.

Üble Schikane

Der Unteroffizier hatte die Rekruten wiederholt als „Terroristen” beschimpft – und zwei in einen Industriewäschetrockner eingesperrt. In einem Fall ließ er das Gerät anschalten, als sich sein Opfer weigerte, dem Islam abzuschwören.

Insgesamt sechs Abteilungsleiter sollen an der Misshandlung der muslimischen Rekruten beteiligt gewesen sein, der jetzt Verurteilte gilt als Hauptschuldiger.

(PB)

Das Kind in Aubameyang: Bosz blieb keine Wahl .
Borussia Dortmund steckt seit Wochen in einer sportlichen Krise und will am Freitagabend beim VfB Stuttgart die Wende einleiten. Doch am Tag zuvor mussten die Verantwortlichen des BVB mal wieder ihren Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang disziplinieren. Ein Jahr nach seiner Suspendierung für das Spiel gegen Lissabon muss Pierre-Emerick Aubameyang aus disziplinarischen Gründen erneut bei einem BVB-Spiel zusehen. Der Torjäger hat unter Peter Bosz lange Narrenfreiheit genossen, vielleicht sogar zu lange. Jetzt hatte der BVB-Trainer keine andere Wahl mehr, als Autorität zu zeigen. Denn der Stürmer hat die Ziele des Klubs torpediert.

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