Panorama „Fühlte mich, als würde ich sterben”: Bodybuilder nutzt bizarren Trick zum Muskelaufbau

16:40  12 november  2017
16:40  12 november  2017 Quelle:   express.de

De Bruyne über Manchester City: "Sehe mich hier eine lange Zeit"

  De Bruyne über Manchester City: Kevin De Bruyne ist mit Manchester City sehr gut in die Saison gestartet. Eine Verlängerung kann er sich gut vorstellen.Der Belgier hat bei den Citizens noch einen Vertrag bis 2021, trotzdem wurde nach Goal-Informationen im Oktober schon über eine Vertragsverlängerung gesprochen. Abgeneigt scheint der 26-Jährige dieser gegenüber nicht zu sein: "Seit Pep zum Klub gekommen ist, spielen wir einen Fußball, den ich mag, also ist es einfach als Spieler." Vor allem aber die Transferpolitik der Skyblues scheint ihm zu gefallen: "Es war ein älteres Team (als ich ankam, Anm. d. Red.), sie haben viele Transfers getätigt, viele junge Spieler, sie bauen etwas für die Zukunft.

Mit normalem Bodybuilding konnte er diese dicken Oberarme allerdings nicht erreichen – der Ex-Soldat "Ich hatte 40 Grad Fieber, lag im Bett. Ich fühlte mich , als würde ich sterben . Aber dann ging alles gut", so Tereshin. Mittlerweile kann er einen Oberarmumfang von 60 Zentimetern vorweisen.

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Mit einem bizarren Trick zum Muskelaufbau sorgt ein russischer Ex-Soldat im Internet für Aufsehen. Kirill Tereshin (21) hat nämlich keine Lust, nur zu trainieren.

Stattdessen spritzt er sich hochgefährliche Chemikalien in den Körper. Mit – zweifelhaftem – Erfolg: Er hat mittlerweile Oberarme wie Popeye, sein Bizeps hat einen Umfang von 60 Zentimetern.

Tereshin spritzt sich Synthol, eine Mischung verschiedener Öle, entwickelt in den Neunziger von einem deutschen Bodybuilder. Die Chemikalie vergrößert die Muskeln optisch, bringt aber auch einen Haufen Gesundheitsrisiken mit sich.

USA verklagen VW vor Landgericht Braunschweig auf Schadenersatz

  USA verklagen VW vor Landgericht Braunschweig auf Schadenersatz Wegen finanzieller Folgen für US-Pensionsfonds infolge des Dieselskandals haben die USA Volkswagen laut einem Zeitungsbericht auf Schadensersatz in dreistelliger Millionenhöhe verklagt. Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, reichte die US-Regierung Klage vor dem Landgericht Braunschweig ein. Dem Bericht zufolge sollen zahlreiche US-Pensionsfonds durch den Absturz der Aktie im Zuge des Dieselskandals einen massiven finanziellen Schaden erlitten haben. Das US-Justizministerium werde in dem Rechtsstreit von einer deutschen Anwaltskanzlei mit Sitz in Frankfurt vertreten. Bereits am Samstag hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass wegen des Diesel-Skandals mehr als 1

„Man muss sich mehrere Liter in die Arme spritzen”

Zu den Nebenwirkungen zählen unter anderem Herzinfarkte, Nerven- und Hirnschäden und Lungenembolien. Und für die tatsächliche Muskelkraft hilft Synthol auch nicht, die Vergrößerung ist rein optisch.

Anfangs injizierte sich Tereshin nur 250 Milliliter. Die Ergebnisse waren aber enttäuschend für ihn. „Um wirklich Masse zu erreichen, muss man sich mehrere Liter in die Arme spritzen”, erzählte er dem „Daily Mirror”.

Gesagt, getan. Eine gute Idee war das aber eher nicht. „Ich hatte 40 Grad Fieber, lag im Bett. Fühlte mich, als würde ich sterben. Aber dann ging alles gut”, so Tereshin.

Mit 40 Grad Fieber im Bett – Er macht trotzdem weiter

Auf Instagram kriegt er für seine Chemiekur vor allem Spott. „Dumm und hässlich” sei er. schreibt ein Nutzer. „Er sollte zur Behandlung in die Psychiatrie”, ein anderer.

Was Kirill Tereshin nicht von seinem Vorhaben abbringt. Er will weiter Synthol nehmen und hofft, eines Tages Bodybuilding-Rekorde aufzustellen.

(lan)

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