Panorama Winterwetter über Deutschland: Glätte, Schnee und Sturm verursachen Unfälle

08:36  13 november  2017
08:36  13 november  2017 Quelle:   rp-online.de

Beliebter Messengerdienst WhatsApp ausgefallen

  Beliebter Messengerdienst WhatsApp ausgefallen Der beliebte Messengerdienst WhatsApp ist am Freitagmorgen ausgefallen. Unter dem Hashtag #whatsappdown berichteten im Netzwerk Twitter zahlreiche Nutzer, dass sie das Programm nicht mehr benutzen können. Scherzhaft machten viele von ihnen Bemerkungen darüber, dass sie nun nach langer Abstinenz auf SMS zurückgreifen müssten. Das Programm ließ sich am Freitag zwar noch öffnen, nach ungefähr 09.00 Uhr morgens konnten aber keine Nachrichten mehr versendet und empfangen werden. WhatsApp gehört seit 2014 dem sozialen Netzwerk Facebook. Der Messengerdienst hat nach eigenen Angaben weltweit über eine Milliarde regelmäßige Nutzer.

Ein Fahrzeug liegt nach einem Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn auf der Bundesstrae 14 bei Hahnbach (Oberpfalz) auf dem Dach. Zwar herrscht laut Kalender

Schnee und Sturm haben am Wochenende in Süddeutschland zu Unfällen mit Verletzten geführt. Die Straßen sind weiterhin glatt . Der Deutsche Wetterdienst meldete am Montagmorgen weiterhin Glätte und Schneefall für Bayern. Für die Nacht auf Dienstag werden Frost und überfrierende Glätte erwartet.

Ein Fahrzeug liegt nach einem Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn auf der Bundesstraße 14 bei Hahnbach (Oberpfalz) auf dem Dach. © dpa, lof Ein Fahrzeug liegt nach einem Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn auf der Bundesstraße 14 bei Hahnbach (Oberpfalz) auf dem Dach.

Zwar herrscht laut Kalender noch der Herbst, aber Straßenglätte im Nordosten, Schnee in den Mittelgebirgen und Herbststürme im Südwesten haben am Wochenende Deutschland ordentlich zugesetzt.

Das Wetter am zweiten November-Wochenende war vielerorts nicht nur ungemütlich, sondern auch gefährlich. Es gab zahlreiche Unfälle mit mehreren Verletzten. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen machte Straßenglätte den Autofahrern zu schaffen. Im Südwesten ließen Böen Fahrzeuge, Bäume und Baugerüste umkippen, zudem gab es Überflutungen. In den Mittelgebirgen lag Schnee, Kinder rodelten und bauten Schneemänner.

Schwere Verwüstungen : 27 Tote durch Tropensturm "Damrey" in Vietnam

  Schwere Verwüstungen : 27 Tote durch Tropensturm Der stärkste Taifun in Vietnam seit Jahren hat Dutzende Tote und Vermisste gefordert. Hunderte Häuser sind zerstört, Fischerboote gesunken. Der Sturm könnte auch die Asien-Reisepläne von US-Präsident Trump durcheinander wirbeln. Tropensturm "Damrey" hat in Vietnam schwere Verwüstungen angerichtet. Mindestens 27 Menschen kamen nach Angaben der Behörden in der Mitte und im Süden des südostasiatischen Landes ums Leben. 22 weitere Personen würden noch vermisst, teilte der für Katastrophenschutz zuständige Ausschuss der regierenden kommunistischen Partei am Sonntag mit.

Straßenglätte im Nordosten, Schnee in den Mittelgebirgen und in Bayern, Herbststürme im Südwesten: Das Wetter am zweiten November-Wochenende war Es gab zahlreiche Unfälle , etliche Menschen wurden verletzt. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern machte vielerorts

Ein Wintereinbruch mit Schnee , Regen und Glätte hat am Mittwoch weiten Teilen Deutschlands zu Am Mittwoch traf das Winterwetter vor allem den Berufsverkehr. Mehrere Busse mit Schulkindern Mehr lesen - Erste Schätzung nach Sturm : "Burglind" verursacht dreistelligen Millionenschaden.

In Mecklenburg-Vorpommern wurden zwei Menschen bei witterungsbedingten Verkehrsunfällen leicht verletzt. Auf der A14 bei Ludwigslust überschlug sich ein Sprinter und blieb neben der Fahrbahn liegen. Der Fahrer blieb unverletzt. In Niedersachsen kam es zu etlichen Verkehrsunfällen bei Hagelschauern. Auf der Autobahn A27 habe es am Wochenende 15 Unfälle mit einem Gesamtschaden von mehr als 100.000 Euro gegeben, teilte die Polizei mit.

Ein 49-Jähriger überschlug sich mit seinem Auto und wurde schwer verletzt, als er einem anderen Fahrzeug ausweichen wollte, das auf der glatten Straßen ins Rutschen geraten war. Kurz darauf kam ein 26-Jähriger mit seinem Auto ebenfalls auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern, der Wagen überschlug sich und blieb rund 100 Meter vor dem zuvor verunglückten Fahrzeug stehen. Auch dieser Fahrer wurde schwer verletzt.

Schnee und Frost: Erster Vorgeschmack auf den Winter

  Schnee und Frost: Erster Vorgeschmack auf den Winter Schnee in Bayern und im Schwarzwald - der Winter hat am Montag in Teilen Deutschlands Einzug gehalten. Bei Temperaturen um den Nullpunkt schneite es am Alpenrand. Oberhalb von etwa 800 Metern waren es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bis zu fünf Zentimeter Schnee, oberhalb von 1000 Meter sogar mehr als zehn Zentimeter. Selbst im relativ tief gelegenen bayerischen Inntal gab es in den Morgenstunden eine dünne Schneedecke.Auch im Schwarzwald, dem höchsten Mittelgebirge Deutschlands, lag auf den Bergen eine geschlossene Schneedecke, wie ein Sprecher des Schwarzwald-Tourismus-Verbandes sagte.

NRW: "Deutlich mehr Unfälle ". Im Süden Essens warteten viele Schüler vergeblich auf ihre Busse - der Busverkehr wurde wegen der glatten Straßen vorübergehend gestoppt. Im Bahnverkehr gab es Verspätungen und volle Züge. Wegen des Schnees auf den Straßen waren viele Pendler auf Bus und

Wetter: Sturm "Friederike" bringt Schnee nach Deutschland . Winterwetter Sturm , Schnee - und viele Unfälle . Auch in den Niederlanden haben die Menschen mit dem Wetter zu kämpfen. Wegen des erwarteten heftigen Sturms hat die niederländische Fluggesellschaft KLM 220 Flüge für

Brocken und Erbeskopf melden Schnee - Kinder rodeln

In den Mittelgebirgen zog der Winter ein, etwa auf dem Brocken und in den Kammlagen des Harzes. Bis Sonntagmorgen wuchs die Schneedecke auf dem Brocken auf 14 Zentimeter an, wie Meteorologe Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte. Am Erbeskopf im Hunsrück rutschten erstmals in diesem Herbst Kinder mit Schlitten einen Rodelhang hinunter. Rund um den mit 816 Metern höchsten Berg von Rheinland-Pfalz waren bereits Räumfahrzeuge auf schneebedeckten Straßen unterwegs.

Auch Hessens höchster Berg, die Wasserkuppe (950 Meter), und der Große Feldberg im Taunus (881 Meter) präsentierten sich in frühwinterlichem Gewand. Ausflügler bauten die ersten Schneemänner der Saison. "Im Moment schneit es noch, aber der Boden ist zu warm, da taut viel weg", sagte Florian Heitmann von der Ski- und Rodelarena Wasserkuppe. "Für Wintersport ist es zu wenig, aber für eine erste Schneeballschlacht und eine schöne Winterwanderung reicht es."

Nikolaus bekommt immer mehr Post auf Chinesisch

  Nikolaus bekommt immer mehr Post auf Chinesisch Der deutsche Nikolaus muss immer öfter auf Chinesisch antworten. Die Zahl der Briefe, die im Weihnachtspostamt im saarländischen St. Nikolaus aus Fernost ankommt, steigt Jahr für Jahr. "Die größte ausländische Fangemeinde vom Nikolaus sitzt mittlerweile in Taiwan", sagt Bianca Wagner, die bei der Kinderbriefaktion für Post aus dem Ausland zuständig ist. Fast 1.000 Briefe seien dort im letzten Jahr für den Nikolaus aufgegeben worden, plus mehrere 100 in der Volksrepublik China und Hongkong. Auch dieses Jahr zeichne sich ab: "Die Tendenz ist steigend."21.

Ein Wintereinbruch in weiten Teilen Deutschlands hat zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Zumeist blieb es zunächst bei Blechschäden, es gab aber auch

Friederike wütet in Mitteldeutschland Ganz Mitteldeutschland wurde am Donnerstag von Sturmtief Friederike in Mitleidenschaft gezogen. Die Schäden vor Ort

Im Südwesten vermieste ein kräftiger Herbsturm vielen Menschen den Sonntag. Auf der Rastanlage Denkendorf kippte der Wind zwei Kleinlaster um, drei parkende Autos seien "wie Dominosteine" zusammengeschoben worden, hieß es von der Polizei. Eine Insassin wurde verletzt. Vielerorts kam es zu Überflutungen, Bäume und Baugerüste fielen um. Auch witterungsbedingte Unfälle wurden gemeldet.

Die Höllentalbahn im Südschwarzwald war für drei Stunden gesperrt, nachdem zwei Bäume auf die Oberleitung der Strecke bei Kirchzarten gefallen waren. Die 36 Kilometer lange Höllentalbahn verbindet Freiburg mit dem Hochschwarzwald und ist eine beliebte Touristenstrecke. Auf dem Bodensee wurde der Katamaran-Verkehr zwischen Konstanz und Friedrichshafen zeitweise eingestellt.

Grau und regnerisch - der November macht seinem Ruf auch weiter alle Ehre. Die neue Woche beginnt mit Schauern vor allem in den Mittelgebirgen und am Alpenrand, nur vereinzelt wird sich am Montag im Norden die Sonne blicken lassen, wie der Deutschen Wetterdienst (DWD) mitteilte. Oberhalb von 600 Metern fällt demnach etwas Schnee, in den Alpen kann es auch mehr sein.

Fonds mit Schwerpunkt Deutschland brachten gute Rendite .
Fonds ist nicht gleich Fonds. Je nach Anlageschwerpunkt entwickeln sie sich unterschiedlich. Das zeigen Berechnungen des Bundesverbandes deutscher Banken. Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland haben sich demzufolge in den vergangenen 30 Jahren vergleichsweise gut entwickelt. Sparer, die zwischen Ende September 1987 und Ende September 2017 jeden Monat 100 Euro in entsprechenden Fonds angelegt haben, können laut Bankenverband heute im Durchschnitt über rund 123 000 Euro verfügen. Das entspricht einer jährlichen Rendite von gut sieben Prozent.

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