Panorama 17 Menschen in Schule erschossen: Todesschützen von Florida droht die Hinrichtung

14:31  14 märz  2018
14:31  14 märz  2018 Quelle:   rp-online.de

Nach Schulmassaker: Senat in Florida stimmt für schärfere Waffenkontrolle

  Nach Schulmassaker: Senat in Florida stimmt für schärfere Waffenkontrolle Nach Schulmassaker: Senat in Florida stimmt für schärfere WaffenkontrolleDer Entwurf sieht unter anderem neue Beschränkungen beim Kauf von Gewehren und die Anhebung des Mindestalters für Waffenkäufe von 18 auf 21 Jahre vor. Für die Vorlage sprachen sich am Montagabend 20 Senatoren aus, 18 waren dagegen. Bei nur einer einzigen Neinstimme wäre der Entwurf durchgefallen. Der Gesetzesentwurf landet nun im Repräsentantenhaus von Florida.

Todesschützen von Florida droht die Hinrichtung . Großeinsatz der Polizei nach Schüssen an Schule in Florida FOTO: ap. Nikolas Cruz hatte am Valentinstag an seiner früheren High School mit einem Schnellfeuergewehr 17 Menschen erschossen und 17 weitere verletzt.

Hier wird der mutmassliche Todesschütze von der Polizei abgeführt. Dem 19-jährigen Angreifer an einer Schule in Florida droht die Hinrichtung . Er hatte am Valentinstag an seiner früheren High School mit einem Schnellfeuergewehr 17 Menschen erschossen und 17 weitere verletzt.

Nikolas Cruz hatte am Valentinstag an seiner früheren High School mit einem Schnellfeuergewehr 17 Menschen erschossen und 17 weitere verletzt. Jetzt droht dem 19-Jährigen die Hinrichtung. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass sie die Höchststrafe anstrebe.

Der Staatsanwalt des Verwaltungsbezirks Broward, Michael Satz, will demnach nachweisen, dass es sich bei dem Anschlag um eine "besonders abscheuliche, grauenhafte und grausame" Tat handelte, um die Todesstrafe zu rechtfertigen. Cruz hat das Blutbad gestanden und will nach Angaben seiner Anwälte auch formell vor Gericht auf schuldig plädieren.

17 Menschen in Schule erschossen: Todesschützen von Florida droht die Hinrichtung

  17 Menschen in Schule erschossen: Todesschützen von Florida droht die Hinrichtung 17 Menschen in Schule erschossen: Todesschützen von Florida droht die HinrichtungDer Staatsanwalt des Verwaltungsbezirks Broward, Michael Satz, will demnach nachweisen, dass es sich bei dem Anschlag um eine "besonders abscheuliche, grauenhafte und grausame" Tat handelte, um die Todesstrafe zu rechtfertigen. Cruz hat das Blutbad gestanden und will nach Angaben seiner Anwälte auch formell vor Gericht auf schuldig plädieren.

2002 hatte er T2 adoptiert, 2004 ging das Tier während eines Hurrikans in Florida verloren. Perry Martin glaubte, seine Kater wäre tot. Trump wirft Mexiko Versäumnisse bei der Grenzsicherung vorMexiko tue im Grunde nichts, um Menschen davon abzuhalten, vom Süden her nach Mexiko und

Dem Angreifer des Florida -Massakers an einer Schule droht die Hinrichtung . Die Staatsanwaltschaft teilte in einem bei Gericht eingereichten Dokument mit, dass sie die Höchststrafe für Nikolas Cruz anstrebt. Der 19-Jährige hatte am Valentinstag an seiner ehemaligen Schule 17 Menschen

Großeinsatz der Polizei nach Schüssen an Schule in Florida © ap Großeinsatz der Polizei nach Schüssen an Schule in Florida

Danach wäre zumindest theoretisch noch denkbar, dass Verteidigung und Anklage über einen Erlass der Todesstrafe für Cruz verhandeln. Auch dürfte in dem Verfahren eine zentrale Rolle spielen, ob der 19-Jährige zur Tatzeit zurechnungsfähig war oder nicht.

Fragen nach dem mentalen Zustand des Angreifers waren bereits kurz nach dem Massaker an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland aufgekommen. Cruz war polizeibekannt, da sich seine Mutter wegen gewalttätiger Wutanfälle ihres Sohnes wiederholt bei der Polizei gemeldet hatte. Im Januar wurde die Bundespolizei FBI zudem in einem Anruf gewarnt, dass sich Cruz seltsam verhalte und womöglich einen Anschlag plane.

Menschenrechtlerin Marielle Franco in Rio erschossen

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17 Menschen in Schule erschossen . Todesschützen von Florida droht die Hinrichtung . Nikolas Cruz hatte am Valentinstag an seiner früheren High School mit einem Schnellfeuergewehr 17 Menschen erschossen und 17 weitere verletzt.

Ausgerechnet am Valentinstag, der an allen US- Schulen als Tag im Zeichen der Liebe begangen wird, erschoss ein ehemaliger Schüler der Marjory Stoneman Douglas Highshool in Parkland, Florida , mindestens 17 Menschen .

Cruz wurde kurz nach dem Massaker von der Polizei gefasst. In der vergangenen Woche klagte ihn ein Geschworenengericht wegen 17-fachen Mordes und 17-fachen Mordversuchs an. Ein Termin für den Prozessbeginn wurde noch nicht festgesetzt.

In Florida haben die Proteste bereits Wirkung gezeigt

Überlebende des Massakers haben eine Kampagne zur Einschränkung des laxen US-Waffenrechts gestartet. Für Mittwoch planen Schüler im ganzen Land, den Unterricht zu verlassen, um unter anderem für ein Verbot des Verkaufs von halbautomatischen Gewehren zu demonstrieren, wie es Cruz und auch andere Angreifer bei großen Blutbädern benutzt hatten. Für den 24. März ist eine Großdemonstration für Einschränkungen im Waffenrecht in Washington geplant.

In Florida haben die Proteste bereits Wirkung gezeigt. Dort setzte Gouverneur Rick Scott am Freitag ein neues Waffengesetz in Kraft, das unter anderem das Mindestalter für Waffenkäufe in dem Bundesstaat von 18 auf 21 Jahre heraufsetzt.

In Washington haben die Proteste bislang hingegen keine konkreten Ergebnisse hervorgebracht. Präsident Donald Trump sprach sich zwar zeitweise für deutliche Gesetzesverschärfungen wie vor allem eine Heraufsetzung des Mindestalters für den Waffenkauf aus, rückte davon aber inzwischen wieder ab.

Seine Regierung legt in einem kürzlich vorgelegten Plan den Schwerpunkt stattdessen auf die Ausbildung von Lehrern und anderen Schulangestellten an der Waffe - ein Vorhaben, das von der mächtigen Waffenlobby NRA unterstützt wird.

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Florida: Totgeglaubte Katze taucht nach 14 Jahren wieder auf Vor 14 Jahren verschwand Kater T2, jetzt tauchte er wieder auf. Dass sich Tier und Besitzer wiederfanden, klingt nach einem Wunder. Der wahre Grund war aber moderne Technik.Eigentlich hatte Perry Martin die Hoffnung längst aufgegeben. Der Rentner hatte sich damit abgefunden, dass er seinen Kater Thomas Jr., die er stets T2 nannte, nie mehr wiedersehen würde. 2002 hatte er T2 adoptiert, 2004 ging das Tier während eines Hurrikans in Florida verloren. Perry Martin glaubte, seine Kater wäre tot.Dann, so berichtet das US-Newsportal "tcpalm.

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