Panorama Andrang in Kliniken : Ärzte fordern Lösungen für überfüllte Notaufnahmen

14:40  06 mai  2018
14:40  06 mai  2018 Quelle:   rp-online.de

Datendiebstahl im Rheinland: Sensible Daten offenbar aus Krankenhäusern verschwunden

  Datendiebstahl im Rheinland: Sensible Daten offenbar aus Krankenhäusern verschwunden Datendiebstahl im Rheinland: Sensible Daten offenbar aus Krankenhäusern verschwundenDer Verband sei am 11. April anonym informiert worden, dass die Internet-Plattform „medileaks.cc“ über sensible Daten aus bundesweit mehr als 300 Krankenhäusern aus den vergangenen zehn Jahren verfügt. Im Schreiben heißt es weiter: „Nach eigenen Angaben verfügt der Betreiber, der seine Identität nicht preisgibt und die Internetdomain auf den Kokosinseln registriert hat, über ein Drittel aller §-21-Daten Deutschlands aus den letzten 10 Jahren.“ Die Kokosinseln sind ein australisches Außengebiet.

Deutschlands Notaufnahmen sind überfüllt . "Für den Patienten ist sein Problem in dem Moment Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame "Portalpraxen" von niedergelassenen Ärzten und In einigen Kliniken mit dramatisch gestiegenem Andrang gebe es inzwischen Sicherheitsdienste in Der Ärzteverband Marburger Bund forderte die Bundesländer auf, Notaufnahmen trotz der strengen

Die Ärzte fordern ein stärkeres Gegensteuern. Angesichts überfüllter Notaufnahmen in vielen Kliniken dringen die Ärzte auf mehr Informationen für die Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame „Portalpraxen“ von niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus- Ärzten einzurichten, in

Der Eingang zu einer Notaufnahme in einem Klinikum. © dpa, hcd hoh jol Der Eingang zu einer Notaufnahme in einem Klinikum.

Überfüllte Notaufnahmen in vielen Kliniken gehören inzwischen schon fast zum Alltagsbild. Angesichts dessen dringen Ärzte auf mehr Informationen für die Patienten und eine bessere Arbeitsteilung mit niedergelassenen Medizinern.

"Für den Patienten ist sein Problem momentan der Nabel der Welt, sonst wäre er ja nicht in die Notfallambulanz gegangen", sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. "Besser wäre, wir könnten Patienten von vornherein klarer informieren und in die richtige Versorgungsstufe lenken. Dann werden sie auch von dem Arzt behandelt, dem dies am schnellsten möglich ist."

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Angesichts überfüllter Notaufnahmen in vielen Kliniken dringen die Ärzte auf mehr Informationen Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame "Portalpraxen" von niedergelassenen Ärzten und In einigen Kliniken mit dramatisch gestiegenem Andrang gebe es inzwischen Sicherheitsdienste in Eine gute Lösung setzt voraus, dass man diese Trennung: ambulant - stationär überwindet.

Die Ärzte fordern nun ein stärkeres Gegensteuern. Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame «Portalpraxen» von niedergelassenen Ärzten und In einigen Kliniken mit dramatisch gestiegenem Andrang gebe es inzwischen Sicherheitsdienste in Notfallambulanzen.

Dass viele Menschen eher direkt ins Krankenhaus gehen, habe man sich jetzt 20 Jahre angeguckt. "Wir müssen einfach feststellen, dass Appelle und Hinweise nicht übermäßig viel gefruchtet haben. Darauf müssen wir jetzt reagieren", forderte Montgomery.

Montgomery wirbt für Einrichtung von "Portalpraxen"

Es gehe nicht um Verletzte bei Unfällen oder Menschen, die mit dem Hubschrauber gebracht werden. Im Fokus stünden Menschen, die nicht um die Möglichkeiten ambulanter Bereitschaftsdienste wüssten und deshalb direkt in Notaufnahmen gehen. "Das sind Patienten, die gehören eigentlich nicht ins Krankenhaus. Nur viele wissen das nicht. Der Mensch läuft ja nicht mit dem Sozialgesetzbuch unter dem Arm herum."

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Krankenhaus. Ärzte gegen überfüllte Notaufnahmen . Abbrechen ›. 06.05.2018. Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame "Portalpraxen" von niedergelassenen Ärzten und In einigen Kliniken mit dramatisch gestiegenem Andrang gebe es inzwischen Sicherheitsdienste in Notfallambulanzen. DAK-Studie: 1,3 Millionen Fehltage durch Rückenschmerzen ›. Uniklinikum: Große Lösung für

Datum: 12.07.2018 17:00 Uhr. Patienten, die die Notaufnahme nutzen, ohne dass ein Notfall vorliegt, sollen 50 Euro zahlen. Das fordern die Kassenärzte in Niedersachsen.

Montgomery warb dafür, in Kliniken gemeinsame "Portalpraxen" von niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus-Ärzten einzurichten, in denen jeder das mache, was er am besten könne. Er betonte zugleich: "Wenn in eine Klinik nachts nur zwei oder drei Notfälle kommen, macht es keinen Sinn, dort eine Portalpraxis einzurichten und neben dem schlaflosen Bereitschaftsdienst aus der Klinik auch noch einen schlaflosen niedergelassenen Arzt zu haben."

Sicherheitsdienste mit Notfallpraxen

In einigen Kliniken mit dramatisch gestiegenem Andrang gebe es inzwischen Sicherheitsdienste in Notfallambulanzen. "Manche Patienten werden teilweise sehr fordernd und aggressiv, wenn sie warten müssen und die Dringlichkeit der anderen Fälle nicht einschätzen können." Zwar könne man für manche Ungeduld Verständnis haben. Notaufnahmen seien aber für Schwerkranke da. "Andere müssen dann warten, weil wir nach Dringlichkeit vorgehen müssen und nicht nach dem Eintreffen."

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Versorgung eines niedergelassenen Arztes verweise oder in die Notfallaufnahme eines Krankenhauses . Der Wunsch nach einer guten Lösung für alle ist groß. Das Personal in Notaufnahmen leidet unter dem großen Andrang , deshalb soll für die Behandlung bald eine Gebühr erhoben werden. Überfüllte Notaufnahmen : Ärzte fordern - SPIEGEL ONLINE - www.spiegel.de.

06.05.2018 09:44 Uhr. Wenn ihnen unwohl ist, gehen manche nicht erst am nächsten Morgen zum Hausarzt, sondern gleich ins Krankenhaus. Ärzte fordern ein stärkeres Gegensteuern. Die Notaufnahmen vieler Kliniken sind überlastet.

Dass Menschen schneller ins Krankenhaus gehen, habe sich schon seit längerer Zeit entwickelt. "Wir haben mehr ausländische Patienten mit anderen Gewohnheiten im Umgang mit medizinischen Strukturen", erläuterte Montgomery. "Es gibt auch eine zunehmende Vereinzelung mancher Menschen, bei denen kein Partner mehr da ist, der nachts erstmal einen warmem Wickel macht oder beruhigende Worte spricht."

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