Panorama Alkohol an Deck: Wasserschutzpolizei erwischte zahlreiche betrunkene Schiffsführer

15:00  07 mai  2018
15:00  07 mai  2018 Quelle:   berliner-zeitung.de

Star-DJ packt über Branche aus: Nach Tod von Avicii: Hetzerei, Mobbing, Depressionen an der Tagesordnung

  Star-DJ packt über Branche aus: Nach Tod von Avicii: Hetzerei, Mobbing, Depressionen an der Tagesordnung Star-DJ packt über Branche aus: Nach Tod von Avicii: Hetzerei, Mobbing, Depressionen an der TagesordnungDie Nachricht erschütterte nicht nur die Musikszene: Am 20. April wurde Tim Bergling, besser bekannt als DJ Avicii (†28), während seines Urlaubs im Oman tot aufgefunden. Zwar sind die genauen Umstände noch nicht geklärt, doch die Familie des jungen Schwedens ließ durchsickern, dass der Musiker dem Druck der Industrie nicht gewachsen war. „Tim war nicht für diese Business-Maschine geschaffen, in der er sich befand; er war ein sensibler Typ, der seine Fans liebte aber das Scheinwerferlicht mied“, hieß es in einem Statement der Angehörigen auf „Variety.com“.

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Ein Schiff der Wasserschutzpolizei fährt auf dem Rhein. © Bereitgestellt von dpa-infocom Ein Schiff der Wasserschutzpolizei fährt auf dem Rhein.

Auf Brandenburger Gewässern sind im vergangenen Jahr mehr betrunkene Schiffsführer erwischt worden als 2016. Die Wasserschutzpolizei zählte 89 Fälle von Alkohol am Schiffs-Steuer. Das waren elf Fälle mehr als im Vorjahr, wie die Behörde mitteilte. 2015 lag die Zahl noch bei 72 festgestellten Alkoholdelikten.

„Besonders im Charterbereich ist Trunkenheit am Steuer weiter ein großes Problem“, sagte Thomas Loschek, Referent der Wasserschutzpolizei. Im Schiffsverkehr gelte wie auch im Straßenverkehr die 0,5-Promillegrenze.

Bestätigt: Das Menschliche Gehirn lebt nach dem Tod weiter

  Bestätigt: Das Menschliche Gehirn lebt nach dem Tod weiter Bestätigt: Das Menschliche Gehirn lebt nach dem Tod weiterDie Gehirnaktivität kann nach einer neuen Studie länger als 10 Minuten anhalten, nachdem der menschliche Körper abgestorben zu sein scheint. Kanadische Ärzte auf einer Intensivstation haben anscheinend beobachtet, dass das Gehirn einer Person weiter arbeitet, selbst nachdem sie für klinisch tot erklärt wurde. In diesem Fall bestätigten die Ärzte, dass ihr Patient durch eine Reihe von normalen Beobachtungen tot war, einschließlich des Fehlens eines Pulses und nicht reaktiver Pupillen.

Die Wasserschutzpolizei -Schule (WSPS) in Hamburg ist eine gemeinsame Bildungsstätte aller Bundesländer. Nur das Land Thüringen hat keine Wasserschutzpolizei und beteiligt sich daher nicht an dem gemeinsamen Abkommen.

Auf Brandenburger Gewässern sind im vergangenen Jahr mehr betrunkene Schiffsführer erwischt worden als 2016. Die Wasserschutzpolizei zählte 89 Fälle von Alkohol am Schiffs-Steuer. Das waren elf Fälle mehr als im Vorjahr, wie die Behörde mitteilte mehr.

2017 kontrollierte die Wasserschutzpolizei landesweit 18.377 Boote und Schiffe. Knapp 10 000 Ordnungswidrigkeiten stellte sie dabei fest. Zum Vergleich: 2015 lag die Zahl noch bei knapp 5400. Die erfassten Verkehrsstraftaten gingen 2017 von 11 (2016) auf vier zurück.

Rettungsschwimmer gesucht

2017 verunglückten 20 Menschen auf oder in Brandenburgs Gewässern - drei von ihnen kamen ums Leben. „Leider ist der Ertrinkungstod ein immer wiederkehrendes Ereignis, das auch in den zahlreichen Brandenburger Gewässern die Rettungsschwimmer vor große Herausforderungen stellt“, sagte der Präsident des Landesverbandes der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Peter-Michael Kessow. Hier helfe nur ständige Aufklärung vor den Gefahren. Für die aktuelle Saison sucht der Verband noch Rettungsschwimmer.

Kind auf Rücksitz: Betrunkene (20) steuert BMW an Tanke geradewegs in Rewe-To-Go

  Kind auf Rücksitz: Betrunkene (20) steuert BMW an Tanke geradewegs in Rewe-To-Go Beide blieben glücklicherweise unverletzt.Fatal: Auf dem Rücksitz des Wagens befand sich ein eineinhalbjähriger Junge. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

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Die Wasserschutzpolizei hat in dieser Saison bereits mehr betrunkene Freizeit-Bootsführer in Südbrandenburg kontrolliert als im gesamten Jahr 2017. Bereits 30 private Schiffsführer standen unter dem Einfluss von Alkohol (27) oder Betäubungsmitteln (3)

Besonders gefährdet sind laut Polizei auch Stand-Up-Paddler. „Die Boards sind sehr instabil und die Paddler werden schlecht gesehen“, sagte Referent Loschek. Sie sollten darauf achten, nicht in den ausgewiesenen Verkehrsfluss auf den befahrenen Gewässern zu geraten.

Rettungsmittel regelmäßig kontrollieren

Zum Saisonstart rät die Polizeidirektion West Wassersportlern, die Sicherheitsausrüstung an Bord zu kontrollieren und auf genügend Rettungsmittel wie Ringe und Westen zu achten.

Zudem sollten Boote vor Dieben gesichert werden. Begehrte Diebesbeute seien Motoren. Für Außenbordmotoren gebe es spezielle Schlösser. Regelmäßig bietet die Polizei an, Triebwerke kostenlos zu gravieren.

Zum Zuständigkeitsbereich der Wasserschutzpolizei Brandenburg gehören rund 1700 Kilometer befahrbare Wasserstraßen. (dpa)

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Alkoholkonsum: Dieses Bier ist übrigens krebserregendDieser Artikel ist Teil der Serie Global Drug Survey, in der ZEIT ONLINE über Drogen im Alltag berichtet. Zudem veröffentlichen wir exklusiv Ergebnisse der gleichnamigen weltweit größten Drogenumfrage.

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