Panorama Besitzerin staunt nicht schlecht: Süßer Hunde-Welpe entpuppt sich als 200-Kilo-Bär

09:35  14 mai  2018
09:35  14 mai  2018 Quelle:   express.de

Russland will vor WM streunende Hunde loswerden

  Russland will vor WM streunende Hunde loswerden Russland will vor WM streunende Hunde loswerdenVor der Fußball-WM gibt es immer häufiger Ausschreibungen auf Internetseiten russischer Behörden, auf die Tierschützer aufmerksam machen. Bei den staatlichen Aufträgen geht es nicht nur darum, vernachlässigte Tiere "einzufangen, zu sterilisieren und unterzubringen", sondern sie "einzufangen, abzutransportieren und zu entsorgen". Die WM 2018 wird in elf russischen Städten ausgetragen, doch Heime für herrenlose Tiere gibt es nur in Moskau, Sankt Petersburg und Nischni Nowgorod. In Kaliningrad wird gerade eines gebaut.

USA: Gefundener Welpe entpuppt sich als Kojote - de.nachrichten.yahoo.com. Doch dort staunte man nicht schlecht : Dieser Welpe ist kein Hamburger Football-Profi seit Tagen - de.lalalay.com. Besitzerin staunt nicht schlecht : Süßer Hunde - Welpe entpuppt sich als 200 - Kilo - Bär .

Das ist interessant! Russland verweigert ARD-Dopingexperte Seppelt die Einreise. Besitzerin staunt nicht schlecht : Süßer Hunde - Welpe entpuppt sich als 200 - Kilo - Bär .

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Die Katze – beziehungsweise den Hund – sollte man nicht im Sack kaufen, das hat nun auch eine Tierhalterin im Südwesten Chinas feststellen müssen. Über zwei Jahre zog sie einen Hundewelpen groß, nur um festzustellen, dass das Tier tatsächlich ein Kragenbär ist.

Die Frau, in Medienberichten nur Frau Su genannt, hatte das Tier während eines Urlaubs in dem Glauben gekauft, es sei eine Tibetdogge. Zwar sind diese auch als Do Khyi bekannten Hunde relativ groß. Zwei Meter groß und 200 Kilogramm schwer werden sie aber eher nicht.

Schwarzbär wird in Naturschutzgebiet gebracht

„Little Black”, so der Name des „Welpen”, gehört zur Rasse der Kragenbären. Das private Halten dieser bedrohten Tierart ist in Chian illegal, wie die „Daily Mail” berichtet.

Su kontaktierte deshalb Anfang dieses Monats die örtliche Forstaufsicht, die den Bären mittlerweile in ein Naturschutzgebiet verfrachtet hat. Laut Behördenangaben erfreute sich „Little Black” bester Gesundheit, Su habe sich gut um ihn gekümmert.

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