Panorama Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket

08:55  06 juli  2018
08:55  06 juli  2018 Quelle:   sueddeutsche.de

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Thailand Mehrere Tote nach zwei Bootsunglücken vor Phuket . Vor Phuket hat es bei zwei Bootsunglücken mit hauptsächlich chinesischen Touristen mehrere Tote gegeben. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst; die Rettungsarbeiten dauern an.

Ausland. Küste Thailands: Mindestens 21 Tote nach Bootsunglück . Nach zwei Schiffsunglücken in Thailand werden 35 Menschen vermisst. 21 Leichen wurden bislang geborgen. Vor Phuket sanken bei starkem Wind ein Boot für Tauchausflüge und eine Jacht.

Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket © AP Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket

• Vor Phuket hat es bei einem Schiffsunglück mehrere Tote gegeben.

• Dutzende Touristen werden noch vermisst. Sie werden im Wrack des Schiffs vermutet.

• Die meisten der Menschen an Bord kamen aus China.

Nach einem Schiffsunglück vor der thailändischen Urlaubsinsel Phuket sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, Dutzende werden noch vermisst. Die meisten der 90 Passagiere des Schiffs waren Touristen aus China. Es werde vermutet, dass die Vermissten in dem Wrack eingeschlossen sind, sagte der Gouverneur von Phuket, Noraphat Plodthong, vor Journalisten.

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Das für Tauchausflüge genutzte Boot Phoenix war gegen 16 Uhr Ortszeit in einen Sturm geraten, wie der Kapitän des Bootes in einem Fernsehinterview berichtete. Fünf Meter hohe Wellen hätten das Deck überschwemmt und das Boot nach und nach zum Kentern gebracht. Er habe daraufhin die Bootsinsassen aufgefordert, Rettungswesten anzulegen.

Etwas weniger als die Hälfte der rund 90 Menschen sei gerettet worden, teilten die thailändischen Behörden mit. Nach den anderen wurde bis spät in die Nacht gesucht. Die Suche ist inzwischen mit mehr Helfern wieder angelaufen. Die Phoenix war von der südlicher gelegenen Inselgruppe Koh Racha auf dem Rückweg nach Phuket. Die Gegend ist für ausländische Touristen, darunter viele aus Deutschland, ein beliebtes Reiseziel.

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  Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien74 Menschen konnten gerettet werden. Insgesamt befanden sich demnach fast 140 Passagiere und 48 Fahrzeuge an Bord der Fähre, die auf dem Weg von Sulawesi zur nahegelegenen Insel Selayar war. Bilder zeigten, wie sich Menschen seitlich an der Fähre festhielten, während andere mit Rettungswesten im Wasser strampelten. Der Behörde zufolge überspülten die hohen Wellen Lastwagen und andere Fahrzeuge auf dem Schiffsdeck, die dann ins Wasser stürzten.

Nach dem Bootsunglück im Süden Thailands wurden vor der Urlaubsinsel Phuket sieben Leichen im Meer gefunden. ► Die Marine habe die Toten am Freitagmorgen entdeckt, sagte eine Sprecherin der Provinz Phuket . Damit sind nun insgesamt acht Tote offiziell bestätigt, dutzende chinesische

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Behörden warnten vor schlechtem Wetter

Gouverneur Noraphat zufolge war am Mittwoch eine Wetterwarnung herausgegeben worden. "Es gab heute Abend starke Winde", sagte er und fügte hinzu, dass zehn weitere Freizeitboote in Seenot geraten seien und von Rettungsschiffen von Polizei und Marine betreut würden.

Zudem sollen zwei weitere Boote in der Gegend gekentert sein. In beiden Fällen wurden nach Angaben der Behörden alle Insassen lebend gerettet. Fotos von durchnässten und entkräfteten Menschen, die in Rettungswesten in Sicherheit gebracht wurden, tauchten in den sozialen Medien auf.

In Thailand gibt es häufig tödliche Unfälle mit Schiffen, Bussen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Sicherheitsstandards sind niedrig.

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