Panorama Viele Tote nach Chemie-Unfall in China

08:20  13 juli  2018
08:20  13 juli  2018 Quelle:   dw.com

Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien

  Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien Mindestens 24 Tote bei Fährunglück vor Indonesien74 Menschen konnten gerettet werden. Insgesamt befanden sich demnach fast 140 Passagiere und 48 Fahrzeuge an Bord der Fähre, die auf dem Weg von Sulawesi zur nahegelegenen Insel Selayar war. Bilder zeigten, wie sich Menschen seitlich an der Fähre festhielten, während andere mit Rettungswesten im Wasser strampelten. Der Behörde zufolge überspülten die hohen Wellen Lastwagen und andere Fahrzeuge auf dem Schiffsdeck, die dann ins Wasser stürzten.

Feuer in Yibin. Viele Tote nach Chemie - Unfall in China . Sicherheitsmängel bei Chemie-Anlagen in Peking entdeckt. Nach dem Explosionsunglück von Tianjin haben die chinesischen Behörden Unternehmen unter die Lupe genommen, die mit gefährlichen Chemikalien umgehen.

Chinese (Traditional) 繁. Viele Tote nach Doppelanschlag in Libyen. Nach Chemie - Unfall in China : Regen bedroht Aufräum-Arbeiten - DWN - deutsche-wirtschafts-nachrichten.de.

Standbild aus einem Video, das die brennende Chemiefabrik zeigt © picture-alliance/Imaginechina/T. Jinghao Standbild aus einem Video, das die brennende Chemiefabrik zeigt

Nur noch das Skelett steht: Bilder aus der Provinz Sichuan zeigen die völlig ausgebrannte Hülle eines Industriebaus. Immer wieder kommt es in der Volksrepublik zu folgenreichen Unfällen.

Durch eine Explosion in einer Chemiefabrik im Südwesten Chinas sind nach Behördenangaben mindestens 19 Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Das Unglück habe sich im Industriepark der Stadt Yibin in der Provinz Sichuan ereignet, teilte die örtliche Behörde für Arbeitssicherheit mit.

Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket

  Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket Mehrere Tote nach Bootsunglück vor Phuket• Dutzende Touristen werden noch vermisst. Sie werden im Wrack des Schiffs vermutet.

Das Drachenbootfest gehört in China zu den beliebtesten Feiertagen. Sechs zunächst vermisste Paddler konnten nur noch tot geborgen werden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Eine Explosion in einer Chemie -Fabrik hat am Dienstag in Nordchina mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. Über 40 Menschen wurden verletzt.

Die Nachrichtenagentur Xinhua meldet, die Verletzten befänden sich in stabilem Zustand, das Feuer in der Fabrik sei gelöscht. Betroffen ist demnach der Chemikalienhersteller Hengda. Fotos lokaler Medien zeigen die ausgebrannte Hülle eines Gebäudes, umgeben von Schutt.

Feuerwehreinsatz am Unglücksort © picture-alliance/Xinhua Feuerwehreinsatz am Unglücksort

In den vergangenen Jahren kam es in der Volksrepublik immer wieder zu folgenschweren Industrieunfällen. Häufig werden Sicherheitsregeln missachtet. So wurden im November große Teile eines Industriegebiets in der ostchinesischen Hafenstadt Ningbo durch eine Explosion zerstört.

2015 waren in der nordchinesischen Stadt Tianjin durch Detonationen in einem Gefahrgutlager mindestens 165 Menschen getötet worden. Die Behörden gerieten durch das Unglück damals stark unter Druck. Ihnen wurden mangelnde Transparenz bei der Aufklärung, ein laxer Umgang mit Sicherheitsvorschriften und Korruption vorgeworfen. Der damalige Bürgermeister von Tianjin wurde später zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

jj/kle (dpa, afp)

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