Panorama Ermittlungen nach rechten Protesten in Chemnitz

12:10  27 august  2018
12:10  27 august  2018 Quelle:   rp-online.de

Familiendrama auf den Philippinen: Fünf Kinder von selbstentfachtem Feuer getötet

  Familiendrama auf den Philippinen: Fünf Kinder von selbstentfachtem Feuer getötet Familiendrama auf den Philippinen: Fünf Kinder von selbstentfachtem Feuer getötetDie Kinder - vier Jungen und ein Mädchen im Alter von einem bis zwölf Jahren - starben am Montag in den Flammen eines dreistöckigen Hauses im Bezirk Tondo, einem der vielen Slums der philippinischen Hauptstadt.

Ermittlungen nach rechten Protesten in Chemnitz : Familiendrama auf den Philippinen: Fünf Kinder von selbstentfachtem Feuer getötet Famil

Aufmarsch in Chemnitz : Hunderte Rechte machen Jagd auf Migranten. Hintergrund der Demonstration war ein tödlicher Streit in der Nacht zum Sonntag nach dem Auslöser der Proteste war der Tod eines 35-jährigen Deutschen in der Nacht auf Sonntag. Chemnitz -Eine Polizeisprecherin bestätigte den

Polizisten stehen in der Chemnitzer Innenstadt © Sebastian Willnow Polizisten stehen in der Chemnitzer Innenstadt

Chemnitz. Am Sonntagnachmittag hatten sich rund 800 Menschen in der Chemnitzer Innenstadt versammelt. Unter ihnen waren auch gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten. Nun ermittelt die Polizei.

Nach dem Aufmarsch Hunderter Menschen am Sonntag in Chemnitz laufen Ermittlungen. Neue Erkenntnisse gab es am Montagmorgen zunächst nicht, wie eine Polizeisprecherin sagte. In der Nacht habe es keine weiteren Vorkommnisse gegeben.

Am Sonntagnachmittag hatten sich rund 800 Menschen in der Chemnitzer Innenstadt versammelt und in Bewegung gesetzt. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, waren unter den Demonstranten gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten. Videos in sozialen Medien zeigten Übergriffe auf Migranten. Dazu konnte die Polizeisprecherin am Montag jedoch zunächst nichts sagen.

Chemnitz: Polizei verhindert Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen

  Chemnitz: Polizei verhindert Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen Chemnitz: Polizei verhindert Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Kurz nach einer Kundgebung gegen rechte Gewalt im Stadtpark von Chemnitz drängten am Montag Hunderte Demonstranten in Richtung einer Kundgebung der rechten Szene auf der gegenüberliegenden Straßenseite.Dort skandierten sie Parolen wie „Nationalismus raus aus den Köpfen“ und „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“. © AFP Chemnitz_AFP_18N1VD In Sicht- und Hörweite hatte die rechte Szene am Karl-Marx-Monument eine Kundgebung mit einem Aufzug durch die Innenstadt beantragt.

In der Stadt kommt es zu spontanen Protesten und Ausschreitungen gegen Ausländer. Chemnitz steht dabei wieder einmal als Hochburg von Rechtsextremen in den Schlagzeilen. Für heute haben sowohl rechte als auch linke Gruppen in Chemnitz zu Kundgebungen aufgerufen.

22:15 04 september 2018 Quelle: reuters.com. Ermittlungen nach rechten Protesten in Chemnitz . +++ Eilmeldung: Dynamo-Spiel wird wegen Demos in Chemnitz abgesagt! ++ + Top Verdächtiger der Messerattacke in Chemnitz war mit zwei Identitäten unterwegs Top Update Bis 8

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Hintergrund der Demonstration war ein tödlicher Streit in der Nacht zum Sonntag nach dem Chemnitzer Stadtfest. Ein 35-jähriger Deutscher war im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. An dem Streit waren nach ersten Ermittlungen der Polizei maximal zehn Personen mehrerer Nationalitäten beteiligt.

Merkel weist AfD-Kritik an Chemnitz-Äußerungen entschieden zurück .
Merkel weist AfD-Kritik an Chemnitz-Äußerungen entschieden zurück"Meine Reaktion ist, dass wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Hass und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben", sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. "Von denen muss man sich distanzieren. Das hat Herr Seibert gemacht, das tue ich - das habe ich auch schon getan." Damit sei alles gesagt, sagte sie zu der Forderung von AfD-Co-Chef Jörg Meuthen nach einer Entschuldigung Merkels und nach einer Entlassung Seiberts. Hintergrund sind deren Äußerungen zu den Ausschreitungen in Chemnitz.

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