PanoramaHamburger Polizisten entdecken mehr als eine Tonne Kokain in Lastwagen

18:06  09 november  2018
18:06  09 november  2018 Quelle:   msn.com

60-Jähriger läuft nackt über Gleise im Bremer Hauptbahnhof

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Hamburger Hafen Zoll entdeckt mehr als 700 Kilo Kokain in Schiffscontainer. 2010 hatten Polizisten im Hamburger Hafen 1,2 Tonnen Kokain in einem Frachtcontainer abgefangen. Im aktuellen Fall befanden sich die Drogen den Angaben zufolge gut getarnt in einem Frachtbehälter, der

Die niederländische Polizei hat mehr als eine Tonne Kokain in einer Fischlieferung gefunden. © Netherlands Public Prosecution Service. Der niederländischen Polizei ist ein dicker Fang ins Netz gegangen: In einem Container mit gefrorenem Fisch entdeckte sie rund 1.100 Kilo Kokain .

Hamburger Polizisten entdecken mehr als eine Tonne Kokain in Lastwagen © Bereitgestellt von AFP Bei einem Schlag gegen Drogenhändler mit Verbindungen zur Rockergruppe Hells Angels hat die Polizei in Hamburg mehr als eine Tonne Kokain beschlagnahmt. Zivilfahnder beobachteten einen verdächtigen Lastwagen und riefen Spezialkräfte zur Hilfe.

Bei einem Schlag gegen Drogenhändler mit Verbindungen zur Rockergruppe Hells Angels hat die Polizei in Hamburg mehr als eine Tonne Kokain beschlagnahmt. Zivilfahnder hätten bei bereits seit Monaten laufenden verdeckten Ermittlungen am Donnerstag die Entladung eines verdächtigen Lastwagens beobachtet, teilte die Polizei am Freitag mit. Sie forderten Spezialkräfte an, die zugriffen und fünf Verdächtige festnahmen.

200 Kilogramm Kokain im Wert von 30 Millionen Euro bei Hamburger Firma aufgetaucht

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Hamburger Zoll Kokain im Wert von 800 Millionen Euro sichergestellt. Der Hamburger Zoll hat einen Fund von 3,8 Tonnen Kokain präsentiert - unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Die Drogen stammen aus Südamerika und sollen etwa 800 Millionen Euro wert sein.

Die beiden Polizisten zeigen das in einer der Waschmaschinen versteckte Kokain . Am Flughafen von Bogotá entdeckten Spürhunde am Sonntag eine in Waschmaschinen versteckte Ladung von 500 Kilogramm Kokain , die auf die kolumbianische Insel San Andrés verfrachtet werden sollte.

An dem bei einer Spedition geparkten Lastwagen entdeckten die Beamten mehr als eine Tonne Kokain in handlichen Paketen von je einem Kilogramm, das die Täter entladen hatten. Die Menge hätte einen Schwarzmarktwert von mehr als 150 Millionen Euro. Anschließend brachten die Beamten den Laster ins Polizeipräsidium, um ihn zu entladen und Spuren zu sichern. Darin vermuteten sie weiteres Kokain, die Gesamtmenge war zunächst unklar.

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Nach dem Zugriff durchsuchten Einsatzkräfte am Donnerstag stundenlang weitere Objekte im Stadtgebiet und nahmen nach eigenen Angaben drei weitere Männer fest, darunter ein 39-jähriges führendes Mitglied der Hells Angels. Dabei beschlagnahmten sie auch 170.000 Euro Bargeld und ein Kilogramm Marihuana. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten am Freitag an, die acht Verdächtigen sollten einem Haftrichter vorgeführt werden.

18 Schüler an Bord: Schulbus stößt mit Transporter zusammen – Sieben Verletzte

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Der Hamburger Hafen ist in Europa nach Rotterdam und Antwerpen Hauptumschlagplatz für Kokain . Als Erstes entdeckten Fahnder im März 1,45 Tonnen Koks in einem Container, der mit Holzkohle beladen war. Der ein oder andere Berliner G20-Party- Polizist wäre da bestimmt gerne dabei.

Die guatemaltekische Polizei hat in der Hafenstadt Puerto Quetzal im Süden des Landes 1,2 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Drogen seien in einem Die Drogen seien in einem Container mit Bananen entdeckt worden. Die Ladung stammte aus Ecuador und sollte in die USA verschifft werden.

Der Einsatz der Zivilfahnder erfolgte vor dem Hintergrund eines seit längerem laufenden Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft und der auf Rockerkriminalität spezialisierten Fachleute des Hamburger Landeskriminalamts. Diese hatten eine Gruppe im Visier, die in großem Stil mit Marihuana handeln soll. Dabei entdeckten sie laut Polizei, dass diese Kontakt zu dem 39-jährigen Hells Angel pflegte.

Polizeisprecher Timo Zill bezeichnete den Einsatz als einen "schweren Schlag gegen die organisierte Kriminalität in Hamburg und insbesondere die Rockerkriminalität". Die aufwändigen Ermittlungen gegen das Netzwerk und seine Hintermänner seien auch ein wichtiger Beitrag zum Kampf gegen die rauschgiftbezogene Straßenkriminalität.

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