Panorama: Tausende Urlauber harren in Sturmgebieten aus - PressFrom - Deutschland

PanoramaTausende Urlauber harren in Sturmgebieten aus

18:15  04 januar  2019
18:15  04 januar  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

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Tausende Urlauber harren in Sturmgebieten aus © AFP Sie wollen weg: Chinesische Touristen warten am Airport von Surat Thani auf ihre Ausreise aus dem Sturmgebiet in Thailands Süden.

• Viele Touristen im Süden Thailands können oder wollen ihren Urlaubsort nicht verlassen.

• Es zeichnet sich ab, dass der Sturm die Inseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao weniger stark in Mitleidenschaft ziehen könnte als zunächst befürchtet.

• Dennoch sind Urlauber angehalten, Sicherheitshinweise der Behörden zu befolgen.

Drinnen bleiben, besser nicht die Nase rausstrecken, auch wenn einen die Neugierde treibt. "Keine Selfies mit Pabuk", lautete der Appell von Phuwieng Prakhammintara, dem Chef der meteorologischen Abteilung in Thailand. Zu tückisch sind diese Zeiten, in denen losgerissene Gegenstände wie tödliche Geschosse durch die Luft schwirren können. Und wegbleiben vom Meer, sowieso. Die Warnungen waren an Einheimische wie an Touristen gleichermaßen gerichtet. Viele, die noch Flüge bekamen, fort von der Insel Koh Samui, haben sich rechtzeitig abgesetzt, andere sind geblieben, freiwillig oder unfreiwillig, sie wollten den Sturm aussitzen und posteten fleißig in sozialen Netzwerken, wie es ihnen ergeht.

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Kurze Clips, meistens Sturm durchs Fenster. Manchmal auch spürbarer Frust, gefangen zwischen Regen und Wind. Der IT-Experte Alessandro Baffa gehörte zu jenen, die auf Koh Samui geblieben sind, am Freitagnachmittag postete er auf Twitter noch recht entspannt aus dem Restaurant seines Ressorts: "Nur Regen und Wind bisher, nicht einmal heftig oder stark." Etwas später zeigen andere Clips, dass doch gewaltige Wellen auf den Strand donnern, wo man sonst so locker unter Palmen flanieren kann.

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Tausende Syrer fliehen vor den Kämpfen in Aleppo - und stranden an der türkischen Grenze. Nach Uno-Informationen harren dort bis zu 30.000 Menschen aus. Völlig unklar ist, ob sie einreisen dürfen.

Aus entspannten Ferien am Strand, wie sie sich viele erträumen, dürfte es die nächsten Tage erst mal nichts werden. Der Sturm rast mit einer Geschwindigkeit zwischen 70 und 80 Kilometern über den Süden von Thailand. Es wird die Inseln auf der Ostseite Thailands - Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao - nach ersten Erkenntnissen nicht ganz so heftig treffen wie befürchtet, am Festland wüten die Wellen und der Wind schlimmer, dort waren Wellen in Höhe von drei bis fünf Metern erwartet worden, wie die Bangkok Post schrieb. An der Westseite, dem Indischen Ozean zugewandt, rechneten die Gemeinden rund um Krabi mit schon geringeren Sturmstärken und kleineren Wellen als im Wilden Osten, wo der Sturm ungebremst über das Südchinesische Meer heranpeitscht.

Wieviel Schaden der Sturm anrichten wird und wie die ausharrenden Touristen entlang der Route von Pabuk das alles überstehen, wird sich erst am Samstag genauer zeigen. Das Auswärtige Amt setzte zum Wochenende schon mal diesen Hinweis für Thailandurlauber ab: "Reisende müssen auch mit Beeinträchtigungen im Fähr- und Flugverkehr rechnen". Selbst wenn Pabuk am Ende nicht ganz so wild werden würde wie anfangs befürchtet, so war größeres Urlaubschaos unvermeidbar, weil der Sturm so viele Pläne durcheinander gewirbelt hat und tausende Touristen entlang der Sturmroute überlegten, wo sie denn ad hoc in Thailand womöglich besser aufgehoben sein könnten, um doch noch einen stressfreien Urlaub zu verbringen.

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