PanoramaBizarrer Fall: Vergewaltigung von Mädchen nach 21 Jahren aufgeklärt, weil Täter sein Sperma in Stadt verteilte

15:30  12 januar  2019
15:30  12 januar  2019 Quelle:   stern.de

Tot aufgefundener Junge in Ahrensfelde: Todesursache weiterhin rätselhaft

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Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof in 3. Februar: Zwei 14 Jahre alte Mädchen aus Frankreich werden in einem Münchener Schwimmbad von drei afghanischen Migranten sexuell attackiert.

Bei den widerlichen Untermenschen, die in Essen mindestens sechs junge deutsche Mädchen vergewaltigt haben, handelt es sich um Muslime mit Migrationshintergrund, was Medien, Polizei und Behörden der Öffentlichkeit gegenüber verschweigen. von Günther Strauß.

1997 vergewaltigt jemand in Pforzheim ein neunjähriges Mädchen. Es gibt DNA vom Täter, doch ermittelt wird dieser erst 21 Jahre später. Völlig bizarr: In der Zwischenzeit waren mehrmals Spermaspuren des Mannes an Frauen in Karlsruhe aufgetaucht.

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(Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag

Die Täter und ihre Angehörigen geben sich nur wenig beeindruckt von der Tat und ihren Folgen. Landgericht Hamburg, Saal 337. Viele Bekannte sind zum Urteil gekommen. Die Stimmung ist super. Seit Monaten sitzen die vier Täter in Untersuchungshaft. Nun kommen drei von ihnen frei.

Bizarrer Fall: Vergewaltigung von Mädchen nach 21 Jahren aufgeklärt, weil Täter sein Sperma in Stadt verteilte © Picture Alliance/Maximilian Schönherr Der Mann vergewaltigte das damals neunjährige Mädchen in einem Keller in Pforzheim. Abgebildet ist eine Treppe im Untergeschoss in einem Kölner Wohnhaus.

1997 vergewaltigt jemand in Pforzheim ein neunjähriges Mädchen. Es gibt DNA vom Täter, doch ermittelt wird dieser erst 21 Jahre später. Völlig bizarr: In der Zwischenzeit waren mehrmals Spermaspuren des Mannes an Frauen in Karlsruhe aufgetaucht.

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Die Akten, die es dazu gibt, meine ich gesehen zu haben. Sie handeln von den Folgen der Vergewaltigungen wie Schwangerschaftsabbrüchen und Entschädigungsforderungen. In den fünfziger Jahren . Da wurden in Westdeutschland die Übergriffe sowjetischer Soldaten thematisiert.

Bis zum Jahr 1977 konnte für die Vergewaltigung einer erwachsenen Person in zahlreichen Die Täter wurden zu Haftstrafen verurteilt. Der aus der schiitischen Stadt Qatif gemeldete Fall wurde Bis in die 1960er Jahre wurde Vergewaltigung als ein schweres, aber seltenes Delikt angesehen, das

Die Behörden in Baden-Württemberg haben eine Vergewaltigung aus dem Jahr 1997 aufgeklärt. Der Weg zu diesem Ermittlungerfolg, den die Beamten in einer Pressemitteilung verkünden, liest sich jedoch völlig bizarr. Dem mittlerweile 55-jährigen Täter kam die Polizei nämlich auch deswegen auf die Schliche, weil er in den vergangenen Jahren immer wieder fremde Frauen heimlich mit seinem Sperma bespritzte. Aber der Reihe nach.

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Polizei verstärkt Streifen: Fremder spricht Kinder an

Vor mehr als 21 Jahren vergewaltigte ein damals Unbekannter ein neunjähriges Mädchen in Pforzheim. Der Täter bedrohte es laut Polizei mit einem Messer, zwang es in einen Keller und verging sich an dem Kind. Nach damaligem Strafrecht handelte es sich um "schweren sexuellen Missbrauch", nach heutiger Gesetzeslage wäre es eine Vergewaltigung, wie ein Polizeisprecher dem stern sagt. Am Tatort stellten die Beamten Spermaspuren sicher, ordneten die DNA jedoch über Jahre hinweg niemandem zu.

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Und im Sommer vergangenen Jahres hatte die Dortmunder Polizei aufgrund einer angeblichen Vergewaltigung sogar eine Täterbeschreibung an die In Kleve wurde online sogar vermeldet, dass mehrere acht- bis zehnjährige Mädchen von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden seien.

Sieben Täter sind Syrer, ein weiterer Verdächtiger (25) hat einen deutschen Pass. Alle sitzen jetzt in U-Haft! Unglaublich: Nach BILD-Informationen wurde der Haupttäter, Majd H., vor der Gruppenvergewaltigung bereits mit einem weiteren Haftbefehl von der Polizei gesucht.

2014 der erste Treffer in der Datenbank

Erst mehr als 17 Jahre später, im Jahr 2014 gab es den ersten Treffer in der Datenbank. Eine 34-Jährige hatte in Karlsruhe eine Straße überquert, dicht gefolgt von einem ihr unbekannten Mann. Kurz darauf stellte die Frau Sperma an einem ihrer Hosenbeine fest. Beim Abgleich der sichergestellten DNA dieses Spermas stellten die Beamten später fest: Es handelt sich um den selben Täter wie 1997. Vergangenes Jahr im April ereignete sich dann ein ähnlicher Vorfall, erneut in Karlsruhe. Ein 13-jähriges Mädchen bemerkte beim Warten vor einem Fast-Food-Restaurant ebenfalls eine Flüssigkeit an ihrer Kniekehle, die sich später als Sperma des zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Täters herausstellen sollte.

Rund eine Woche später nahmen die Beamten dann in einem Einkaufscenter in Karlsruhe einen Mann fest. Sicherheitsleute hatten ihn dabei erwischt, wie er in der Umkleidekabine einem siebenjährigen Mädchen zwischen die Beine filmte. Die hinzugerufene Polizei durchsuchte den Mann und fand mehrere mit Sperma aufgezogene Plastikspritzen in dessen Taschen. Ein Abgleich mit der Datenbank zeigte: Das Sperma aus den Spritzen stimmte mit dem vom Tatort in Pforzheim überein. Durch seine Vorliebe für die bizarren Spitzattacken hatte er sich selbst mit dem Missbrauch von 1997 in Verbindung gebracht.

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Auch die Konstanzer Historikerin Miriam Gebhardt hält es für unmöglich, genaue Zahlen zu ermitteln, erachtet aber die Zwei-Millionen-Angabe für deutlich zu hoch gegriffen. Die Führung der Roten Armee hatte Vergewaltigungen deutscher Frauen streng verboten und harte Strafen angedroht.

Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27.

Baden-Württemberg: Täter kommt nicht in Haft

Diesen Treffer in der Datenbank habe es "zeitnah nach seiner Festnahme im April 2018" gegeben, wie die Polizei dem stern auf Nachfrage mitteilte. Aufgeklärt wurde der Fall jedoch erst vergangene Woche. Der 55-Jährige war vergangenes Frühjahr nicht in Haft gekommen, weil ein Richter keinen der drei Haftgründe erfüllt sah: Verdunkelungsgefahr, Wiederholungsgefahr oder Fluchtgefahr. Die Beamten hätten ihn mit den Vorwürfen konfrontiert und er sich geweigert, dazu Stellung zu nehmen. Danach habe es wenig Bewegung in dem Fall gegeben.

Erst vergangene Woche sei der Mann mit einem Anwalt auf der Wache erschienen und habe sowohl die Tat von 1997 gestanden, als auch Dutzende weitere Spritz-Attacken im Raum Karlsruhe in den vergangenen Jahren. Entsprechend sucht die Polizei nach weiteren Opfern oder Zeugen. Dabei gehe es um sexuelle Belästigung, Körperverletzung und - sofern es Hautkontakt zum Sperma gab - auch um sexuellen Missbrauch, so der Sprecher.

Das weitaus schwerwiegendere Delikt aber ist der Missbrauch von 1997. Eigentlich wäre dieses Verbrechen nach 20 Jahren verjährt. Eine Änderung des Strafrechtes aus dem Jahr 2015 verhindert dies aber. Seitdem beginnen die 20 Jahre Verjährungsfrist in solchen Fällen erst mit Vollendung des 30. Lebensjahres des Opfers. Die mittlerweile 30-jährige Frau darf also darauf hoffen, dass ihr Peiniger zur Rechenschaft gezogen wird.

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Der Prozess um die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens in Velbert beginnt heute am Wuppertaler Landgericht. Angeklagt sind sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren . Sie sollen dem Mädchen nach einem Freibadbesuch aufgelauert, es in einen Wald gezerrt und dort sexuell

Opfer erst 14 Jahre alt : Fast nur Bewährungsstrafen nach Gruppenvergewaltigung . Fünf Täter haben in Hamburg eine Vierzehnjährige missbraucht, die Tat gefilmt und das Mädchen in einem Hinterhof abgelegt. Vier Jahre in Haft muss nur der einzige erwachsene Angeklagte, ein 21 -Jähriger.

Eine Anklage gegen den Mann besteht laut Polizei noch nicht. Diese werde im Moment vorbereitet. Auch nach seinem Geständnis sieht der zuständige Richter übrigens keinen der drei Haftgründe erfüllt. Der 55-Jährige befindet sich weiterhin auf freiem Fuß.

Quellen: Polizeipressemeldung, Webseite Missbrauchsbeauftragter

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