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Sport1:1 gegen Freiburg! Gladbach zuhause weiter sieglos

00:30  16 märz  2019
00:30  16 märz  2019 Quelle:   goal.com

Stevens machtlos - Schalke verliert erneut

Stevens machtlos - Schalke verliert erneut Unter dem alten, neuen Trainer unterliegt S04 in der eigenen Arena Leipzig. Stuttgart erkämpft sich einen Punkt, Hannover verliert trotz Führung und der VfL Wolfsburg schießt drei Tore in fünf Minuten.

Gladbach zuhause weiter sieglos : Klopp: Beckenbauer-Lob ist «wie ein Ritterschlag» Jürgen Klopp fühlt sich durch das Lob vo Das Team von Trainer Dieter Hecking kam gegen den SC Freiburg nicht über ein mageres 1 : 1 ( 1 : 1 ) hinaus. Die in der Hinrunde noch so heimstarke Borussia blieb somit

Gladbach zuhause weiter sieglos . Borussia Mönchengladbach hat die Heimpleitenserie vorerst gestoppt, kann aber auch gegen Freiburg vor eigenem Publikum nicht gewinnen.

1:1 gegen Freiburg! Gladbach zuhause weiter sieglos © Getty Images

Das Tor-Comeback von Alassane Plea war nicht genug: Borussia Mönchengladbach hat im Rennen um die Champions League erneut empfindlich gepatzt. Das Team von Trainer Dieter Hecking kam gegen den SC Freiburg nicht über ein mageres 1:1 (1:1) hinaus. Die in der Hinrunde noch so heimstarke Borussia blieb somit zum vierten Mal in Folge im eigenen Stadion ohne Sieg.

Der zuletzt in sieben Spielen torlose Plea (16.) bewahrte die Borussia sogar vor Schlimmerem, nachdem der Ex-Gladbacher Vincenzo Grifo (10.) die Gäste früh in Führung geschossen hatte. Der Vorsprung des Hecking-Teams auf Platz fünf kann somit am Sonntag auf einen Punkt schmelzen - vor wenigen Wochen waren es noch zehn.

Ärger zwischen Doll und Gräfe: "Scheiß auf Arroganz!"

Ärger zwischen Doll und Gräfe: Hannover 96 verliert nach Führung 1:3 in Augsburg und ärgert sich mächtig über den Schiedsrichter, den sie mitverantwortlich für die Niederlage machen. Zwischen Trainer Thomas Doll und Manuel Gräfe ging es verbal hoch her. © imago Fünfte Niederlage in Folge: 96-Trainer Thomas Doll. Der Ärger über den Referee war riesig, wie ein paar Situationen zwischen Spielertunnel und Kabinen zeigten. Da nämlich gerieten Trainer Thomas Doll und Manuel Gräfe aneinander. "Das ist Arroganz, warf der Unparteiische dem 96-Coach vor, woraufhin Doll polterte: "Das ist Arroganz? Fünf Minuten sabbelst du uns voll.

- Leverkusen - Bayer Leverkusen wartet weiter auf seinen ersten Sieg unter Michael Skibbe. Die Werksmannschaft musste sich bei der Heimpremiere des früheren Bundestrainers mit einem 1 : 1 (0:0) gegen den VfB Stuttgart begnügen.

Gladbach ist nun Dritter. "Wir haben gegen eine defensiv sehr stabile Mannschaft gespielt. Es gelingt uns nicht, den Druck zu machen, um den Ball reinzumachen", sagte Borussen-Torwart Allerdings wurde das 1 : 1 wegen einer möglichen Abseitsstellung von Hazard erst nach Videobeweis anerkannt.

"Wir fahren nicht nach Gladbach, um nett zu sein", hatte Freiburgs Trainer Christian Streich vor dem Spiel angekündigt. Seine Elf hielt sich an die Vorgabe und wurde früh belohnt: Grifo, der vergangene Saison in 17 Einsätzen für die Borussia keinen Treffer erzielte hatte, überwand Yann Sommer per Flachschuss. Der Italiener war somit an sieben der letzten elf Freiburger Tore beteiligt.

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VAR überprüft Gladbach-Treffer von Plea

Die durchaus überraschende Führung hatte jedoch nur sechs Minuten Bestand: Gladbachs Rekordeinkauf Plea drückte ein flache Hereingabe von Thorgan Hazard zu seinem elften Saisontor über die Linie, der Ausgleich hielt auch der Überprüfung durch den Video-Assistenten stand. Der in der Hinrunde so treffsichere Franzose beendete damit seine Durststrecke von 541 Minuten ohne Tor.

Müder Arbeitssieg für Zidane bei Real-Comeback

Müder Arbeitssieg für Zidane bei Real-Comeback Rückkehrer Zinedine Zidane hat einen überaus zähen Wiedereinstand als Chefcoach von Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid gefeiert. Gegen Abstiegskandidat Celta Vigo gab es für die Madrilenen einen müden 2:0 (0:0)-Arbeitssieg. Das Starensemble von Real zeigte sich nach der Trennung von Trainer Santiago Solari wenig verbessert. Isco (62.) erlöste die Gastgeber mit seinem Tor auf Vorarbeit von Karim Benzema, ehe Gareth Bale (77.) alles klar machte. 100-Millionen-Mann Bale hatte zuvor per Lattenschuss (31.) für einen der wenigen weiteren Aufreger im Spiel gesorgt. Die Madrilenen wirkten vor 65.

Gladbach hat weiter die Heim -Seuche! Gegen Freiburg kommt die Borussia im Freitagabendspiel nur zu einem 1 : 1 . Es ist das vierte sieglose Heimspiel in Folge. Für Gladbach ist der Punkt definitiv zu wenig im Kampf um die Champions-League-Plätze. Der einstige Vorsprung ist jetzt endgültig dahin.

Auch gegen Freiburg will dem Team von Trainer Dieter Hecking kein Sieg gelingen. Nach zuvor drei Niederlagen vor eigenem Publikum kamen die Gladbacher am Freitagabend gegen den SC Freiburg über ein 1 : 1 ( 1 : 1 ) nicht hinaus. Gladbach kletterte zwar vorerst auf den dritten Rang.

Nach dem hektischen Beginn gönnten sich beide Teams vor den 46.832 Zuschauern eine Atempause. Gladbach zog sich bei Freiburger Ballbesitz weit zurück, um mit schnellen Kontern zu antworten. Die neu formierte SC-Abwehr mit dem Startelfdebütanten Keven Schlotterbeck in der Innenverteidigung ließ bis zur Pause jedoch nur wenig zu. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Grifo sogar die Chance zur erneuten Führung (36.).

Insgesamt blieb die Partie aber auch in der zweiten Halbzeit auf mäßigem Niveau. Die Borussia hatte Mühe, ihre spielerische und individuelle Qualität auf den Platz zu bringen. Auch von Hazard, dessen 42-Millionen-Transfer zu Borussia Dortmund im Sommer angeblich schon perfekt ist, war nicht viel zu sehen. Stattdessen entpuppte sich Freiburg als unangenehmer Gegner, auf links wagte Christian Günter immer wieder gefährliche Vorstöße.

Die Einwechslung von Patrick Herrmann (61.) brachte noch einmal Schwung in das Gladbacher Offensivspiel, zwingend waren die Bemühungen der Fohlenelf jedoch viel zu selten. Bei Freiburg stemmten sich allen voran Schlussmann Alexander Schwolow und der starke Innenverteidiger Dominique Heintz mit Erfolg gegen die Bemühungen der Borussia.

Goretzka wütend: "Wir haben es 500-mal besprochen".
27 Torschüsse, 71 Prozent Ballbesitz, 55 Prozent gewonnene Zweikämpfe - in diesen Statistiken hatten die Bayern klar die Nase vorn, nach Abpfiff mussten sich die Münchner jedoch mit dem SC Freiburg gleich- und im Fernduell um die Meisterschaft gar hinter Borussia Dortmund anstellen. Dementsprechend angesäuert reagierte Coach Niko Kovac ob dieses Rückschlages im Rennen um die Tabellenspitze. © imago Stinksauer: Leon Goretzka.

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