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SportHoeneß kündigt baldigen Abschied an

13:05  29 märz  2019
13:05  29 märz  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

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Hoeneß - Abschied vom FC Bayern "Der Zeitpunkt wird bald passen". "In zwei, drei Jahren, vielleicht noch früher" will Präsident Uli Hoeneß den FC Bayern Uli Hoeneß hat über eine erneute Kandidatur als Präsident des FC Bayern noch nicht entschieden und sieht seinen Abschied bald kommen.

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Hoeneß kündigt baldigen Abschied an © dpa

• "Ich bin das klassische Beispiel, wie man die nächste Generation heranführt", sagt Uli Hoeneß im Vereinsmagazin "51".

• Der langjährige Präsident und Manager will den Rekordmeister in nicht allzu ferner Zukunft verlassen: "Der Zeitpunkt wird bald passen."

• Auch äußert er sich zur Ausbootung von Hummels und Boateng aus dem DFB-Team.

Uli Hoeneß hat über eine erneute Kandidatur als Präsident des FC Bayern noch nicht entschieden und sieht seinen Abschied bald kommen. "Ich habe mal gesagt: 'Das war's noch nicht!' Aber der Tag ist nicht mehr fern, an dem ich sage: 'Das war's!' Und zwar, weil ich a) loslassen kann und b) der Zeitpunkt bald passen wird", erklärte Hoeneß im Interview mit dem Vereinsmagazin "51" des Fußball-Rekordmeisters.

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Hoeneß spricht konkret über Abschied . Sein Nachfolger solle jemand sein, der aus dem Fußball kommt und eine menschliche Seite hat. Überraschung in München: Präsident Uli Hoeneß wird den FC Bayern verlassen. Das kündigte er auf einem Event in Dresden an und nannte einen konkreten

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte zuvor bereits das Ende der Ära der Fußballstars Robben und Franck Ribéry beim FC Bayern München angekündigt. Die beiden Flügelspieler "machen sehr wahrscheinlich ihr letztes Jahr", sagte er. Der 35 Jahre alte Franzose Ribéry spielt seit 2007 für den

Dass ihm Leute vorwerfen, er könne nicht loslassen, sei falsch. "Ich bin das klassische Beispiel, wie man die nächste Generation heranführt", sagte der 67-Jährige und führte die Übergabe seiner Wurstfabrik an seinen Sohn Florian an. Er greife nur ein, "wenn ich sehe, dass etwas falsch läuft. Aber wenn es läuft, kann ich wunderbar loslassen. In zwei, drei Jahren, vielleicht noch früher, wird Hasan Salihamidzic sagen: Das hat der Uli super geregelt."

Hoeneß führte weiter aus, dass er keinen Wert auf eine Statue lege, sondern er wolle einen "blühenden Verein, der den Leuten Spaß macht und der Gesellschaft Werte vermittelt", hinterlassen. "Ich setze mich nicht so vehement für diesen Verein ein, weil es mir um irgendein Lebenswerk geht", sagte Hoeneß, an dem die Verbalattacken bei Jahreshauptversammlung immer noch nagen.

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In der Sky-Talkshow "Wontorra – der Fußball-Talk" hat sich der langjährige Vorstandschef des FC Bayern klar zu seiner Zukunft geäußert – und zu den anhaltenden Spekulationen über eine Rückkehr von Torwart-Legende Oliver Kahn nach München. Party nach Bayern-BVB: "Schwachsinn" – Hoeneß

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"Diese neuen und überraschenden Erfahrungen werde ich in meine Überlegungen, ob ich zum Jahresausklang nochmal kandidiere, mit einbeziehen. Spätestens Ende der Saison ist dieser Gedankengang abgeschlossen", sagte Hoeneß, der irgendwann selbst einen Vorschlag für seine Nachfolge machen werde, letztlich müsse aber der Verwaltungsbeirat des FC Bayern darüber befinden.

Die Reaktionen auf die Beschimpfungs-Pressekonferenz im Herbst 2018 seien für ihn "ein tiefer Einschnitt in meinem Leben" gewesen. Klartext sei heute nicht mehr erwünscht, er werde sich künftig zurückhalten. "Es ist auch kein Zufall, dass ich mich zunächst nicht zur Entscheidung von Joachim Löw geäußert habe, Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng auszubooten", sagte Hoeneß.

Er führte fort: "Hätte ich gesagt, was ich denke, hätte das Internet erst einen Salto rückwärts und dann vorwärts gedreht. Das wollte ich mir ersparen - und Jogi Löw übrigens auch."

Über seinen eigenen beruflichen Weg sagte Hoeneß: "Bis auf meine Steuergeschichte habe ich nicht so viele gravierende Fehler gemacht. Ich habe den Beruf immer geliebt und mein Herzblut investiert." "Learning by doing" sei "nicht das Schlechteste im Leben, denn es gibt nicht für alles ein Handbuch. Man muss den Mut haben, Entscheidungen zu treffen - auch mal aus dem Bauch heraus".

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