Sport: Chelsea-Verkauf? Abramovich verlangt fast 3 Milliarden Euro - PressFrom - Deutschland

SportChelsea-Verkauf? Abramovich verlangt fast 3 Milliarden Euro

13:05  15 april  2019
13:05  15 april  2019 Quelle:   90min.com

ManCity-Star de Bruyne: "Ich dachte, Sterling sei ein Schwachkopf"

ManCity-Star de Bruyne: Mittelfeldstar Kevin De Bruyne von Manchester City hat verraten, dass er 2015 mit reichlich Vorurteilen bezüglich seines damals neuen Teamkollegen Raheem Sterling zu kämpfen hatte. Beide waren in jenem Sommer für viel Geld zu den Citizens gewechselt. "Bevor ich zu Manchester City wechselte, wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Raheem Sterling halten sollte", erklärte der Belgier bei The Player's Tribune und schob nach: "Ich hatte ihn nie getroffen, aber das, was man über ihn las, ließ ihn als eigenartigen Charakter erscheinen. Ich dachte nicht, dass er ein schlechter Kerl ist, wirklich nicht.

Chelsea vor ManCity Transferausgaben seit der Abramovich -Übernahme 2003 Zur Statistik Abramovich soll die gleiche US-Investmentbank Euro Ausgaben Alle Transfers der Premier League 2018/19 Zur Übersicht Ein Verkauf in der vom Oligarchen angestrebten Größenordnung würde etwa

Das Wort Milliarde (Abkürzung: Mrd., Md. und Mia.) ist das Zahlwort für die Zahl 1.000.000.000 = 109. Eine Milliarde ist gleich tausend Millionen. Das Wort geht auf französisch milliard zurück und stammt wie auch Million letztlich von lat. mille „tausend“ ab.

Chelsea-Verkauf? Abramovich verlangt fast 3 Milliarden Euro © Clive Mason/GettyImages Roman Abramovich

​Beim englische Top-Klub ​​FC Chelse​a​ könnte es in der nahen Zukunft zu einem großen Wandel kommen. Der jahrelange Investor Roman Abramovich plant, den Verein zu verkaufen. Dabei steht eine Summe von 2,5 Mrd. Pfund im Raum, wobei sich schon ein paar mögliche Abnehmer gefunden zu haben scheinen.

Seit dem Jahr 2003 ist der russische Milliardär der große Investor und Klubeigner von den Blues. Seitdem baute er den Verein kontinuierlich auf und steckte in Transfers und Infrastruktur fast zwei Milliarden Euro in die Londoner. Nun sucht er für seinen Klub aber einen Abnehmer, denn um Roman Abramovich scheint es in England nicht mehr gut bestellt zu sein.

Benficas Joao Felix entscheidet sich wohl für Juventus

Benficas Joao Felix entscheidet sich wohl für Juventus ​Joao Felix von Benfica SL aus Lissabon gilt als eine der heißesten Aktien in Europa. Der Youngster verzückt seit Monaten die Topklubs des Kontinents, Interesse war aus allen Ligen zu vernehmen. Nun hat sich der 19-jährige Shootingstar aber wohl für Juventus Turin entschieden, wie calciomercato.com berichtet. Der Hype um das portugiesische Sturmtalent Joao Felix wurde in den vergangenen Wochen immer größer, nicht zuletzt durch seinen Dreierpack in der Europa-League-Partie gegen ​Eintracht Frankfurt im Viertelfinalhinspiel.

Nach dem Verkauf der Le Grand Bleu hat Abramowitsch eine neue Mega-Yacht erworben: die Eclipse wurde bei Blohm + Voss gebaut. ↑ a b c d Roman Abramovich posed threat to public security, Swiss police said. ↑ Chelsea owner Abramovich immigrates to Israel, becomes country’s richest citizen .

Roman Abramovich plant den Verkauf des FC Chelsea . Die ‚ Sunday Times ‘ berichtet, dass der russische Oligarch auf ein Angebot von mehreren Milliarden Euro hofft, nachdem er zuvor das Angebot einer US-Firma abgelehnt hat. Abramovich übernahm den Klub im Jahr 2003 für etwa 165

Wie die Daily Mail berichtet, war Abramovich schon seit fast einem Jahr nicht mehr an der Stamford Bridge zu sehen. Der Grund dafür ist anscheinend ein Problem mit einem Visum. Seit 2018 konnte der Investor nicht mehr nach Großbritannien einreisen und scheint dies auch in der Zukunft erst einmal nicht mehr zu können.

Potenzielle Käufer aus der ganzen Welt

Deswegen möchte er den FC Chelsea nun verkaufen. Seine geforderte Summe beträgt allerdings fast 3 Milliarden Euro. Allerdings scheinen sich ein paar Gruppen gefunden zu haben, die an einem Kauf interessiert seien. Dabei ist die Rede von drei möglichen Großinvestoren. Einer von ihnen ist auch der reichste Mann Großbritanniens, Jim Ratcliffe.

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HSV in der Lasogga-Falle

HSV in der Lasogga-Falle Eine zentrale Frage ​überlagert seit Wochen und Monaten die Planungen des HSV für die kommende (Erstliga?)Saison: Soll man Top-Torjäger Pierre-Michel Lasogga (27) nochmal einen neuen Vertrag geben oder das Kapitel nach nunmehr bald sechs Jahren endgültig beenden? Von der Beantwortung dieser Frage hängen andere Personalien direkt ab. Doch die Zeit spielt gegen die Rothosen. Es ist die alljährliche Gretchenfrage, nicht nur für den ​HSV: weiter so oder alles neu? Zwei HSV-Legenden stritten über diese Frage bereits an diesem Wochenende: Charly Dörfel (79) und Uwe Seeler (82), einst das Traumpaar im HSV-Sturm, harmonieren in der Lasogga-Frage bei weitem nicht so, wie sie e

Der reichste Mann der Tschechischen Republik, der Milliardär Petr Kellner, will offenbar den englischen Fußballverein FC Chelsea kaufen. Nach Angaben des Nachrichtenportals Bloomberg erwägt Kellner, die Anteile des russisch-israelischen Oligarchen Roman Abramowitsch zu übernehmen.

Chelsea -Besitzer Roman Abramowitsch war Stammgast an der Stamford Bridge, bis es Probleme mit dem Visum gabFoto: dpa. Wie die englische „Sun“ berichtet, gibt es mehrere Kauf-Interessenten für den sechsmaligen Meister. Darunter der reichste Engländer Sir Jim Ratcliffe (65)

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Wolfsburg: Trainersuche steht kurz vor dem Abschluss

Schalke 04: Schneider bittet um Geduld

Der 66-jährige Ratcliffe findet in letzter Zeit große Begeisterung daran, einen eigenen Fußball-Verein zu besitzen. Allerdings sei sein Gebot für den FC Chelsea deutlich geringer, als die Forderung von Abramovich. So soll er sich nun in der Ligue 1 umgesehen und dabei den OGC Nizza ins Auge gefasst haben.

Über die anderen zwei Investoren ist dagegen weniger bekannt, doch der Verdacht lieget nahe, dass die möglichen Käufer aus den Vereinigten Staaten oder Asien stammen. In letzter Zeit zeigten viele einflussreiche Großverdiener aus diesen Regionen ein erhöhtes Interesse an den ​Premier-League-Vereinen. So ist es durchaus denkbar, dass zum Beispiel ein asiatischer Investor fortan die Geschicke des Traditions-Klubs leiten würde.

Bericht: BVB und Filipe Luis über Wechsel einig

Bericht: BVB und Filipe Luis über Wechsel einig Die Mannschaft von ​Borussia Dortmund trat in den letzen Wochen ​nicht wirklich souverän auf und offenbarte in der Defensive einige Lücken. Sportdirektor Michael Zorc schaut sich daher bereits seit geraumer Zeit nach Verstärkungen für die kommende Saison um. Angeblich sollen die Borussen nun kurz vor einer Einigung mit einem erfahrenen Verteidiger von Atletico Madrid stehen. Die Rede ist von ​Filipe Luis. Bereits in der vergangenen Woche hatte der kicker über ein angebliches Interesse der Schwarz-Gelben an dem 33-jährigen Außenverteidiger berichtet.

Trotz des Verlusts verlangt der Bund noch eine Dividende von seinem Unternehmen in Höhe von 850 Millionen Euro , was nur über neue Schulden finanziert werden kann. Der mit 17,5 Milliarden Euro verschuldete Konzern wird so im Laufe des Jahres weitere Kredite aufnehmen müssen.

Flüchtlingskrise Türkei will von EU drei Milliarden Euro mehr. Beim Brüsseler EU -Sondergipfel zur Flüchtlingskrise mit der Türkei wird offenbar hart verhandelt: Laut EU -Parlamentspräsident Martin Schulz hat die Türkei für eine Übereinkunft zusätzliche drei Milliarden Euro verlangt .

Abramovich's Ära war erfolgreich

Sollte die Zeit von Roman Abramovich mit dem Verkauf des Vereins also wirklich enden, dann würde ebenso eine erfolgreiche Ära zu Ende gehen. Seit dem Einstieg des Milliardärs im Jahre 2003 konnten die Blues nämlich einige Erfolge feiern. Zeitweise gehörte Chelsea nämlich zu den besten Mannschaften des Planeten und bracht schon viele große Welt-Stars hervor.

Chelsea-Verkauf? Abramovich verlangt fast 3 Milliarden Euro © ADRIAN DENNIS/GettyImages

Der Gewinn der Champions League war die Krönung der Abramovich-Ära


In der gesamten Zeit konnten die Londoner fünf Premier-League-Titel feiern, dazu kamen noch fünf Erfolge im nationalen FA Cup. Die Krönung folgte aber im Jahr 2012, als man die Königsklasse, die Champions League, gewann. Ein weiterer Titel in der Europa League im folgenden Jahr, rundete die erfolgreiche Zeit nur mehr ab. Roman Abramovich war nicht immer unumstritten, ebnete mit seinem Geld und Einsatz aber den Weg für den FC Chelsea,.

Round up: SGE trifft im Halbfinale auf Chelsea.
Der FC Arsenal und der FC Chelsea haben die englische Vormachtstellung im Europapokal untermauert und das Halbfinale der Europa League erreicht. Die Gunners, bei denen die früheren Fußball-Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi nicht zum Einsatz kamen, siegten im Viertelfinal-Rückspiel beim SSC Neapel mit 1:0 (1:0). Schon das Hinspiel hatten die Londoner 2:0 gewonnen. Chelsea setzte sich ohne den am Knie verletzten Antonio Rüdiger mit 4:3 (4:1) gegen Slavia Prag durch und darf nach dem 1:0 aus der Vorwoche vom zweiten Europa-League-Titel nach 2013 träumen.

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