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SportWolf: "Riesenkompliment: Wir leben!"

09:05  16 april  2019
09:05  16 april  2019 Quelle:   kicker.de

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Kurz vor Schluss hat der Hamburger SV im Spitzenspiel beim 1. FC Köln einen Punkt mitgenommen und damit eine solide Ausgangslage im Aufstiegsrennen gewahrt. Trainer Hannes Wolf bewies mit der Einwechslung von Manuel Wintzheimer ein glückliches Händchen - der Sommerneuzugang traf mit seinem ersten Zweitligator zum Ausgleich, stellte sich aber ganz in den Dienst der Mannschaft.

Wolf: "Riesenkompliment: Wir leben!" © imago Torschütze und Trainer: Manuel Wintzheimer (li.) wurde von Coach Hannes Wolf ins Spiel gebracht und traf zum 1:1 in Köln.

Vor ausverkauftem Haus hatte es zunächst nicht danach ausgesehen, als ob der HSV in Köln etwas Zählbares mitnehmen werde. Die Ausfälle der beiden verletzten Offensivkräfte Pierre-Michael Lasogga und Aaron Hunt sowie von Mittelfeldmann Lewis Holtby (5. Gelbe Karte) hatten sich bemerkbar gemacht. Wolf bot Berkay Özcan als falschen Neuner auf, doch der 21-Jährige verschaffte den Gästen ebenso wenig Durchschlagskraft wie die umtriebigen Bakery Jatta und Khaled Narey. Und auch defensiv hatten die Hanseaten - zuletzt dreimal ohne Sieg - große Mühe. "Wir sind nicht richtig in das Spiel reingekommen, deshalb hatten wir kaum Zugriff", analysierte Kapitän Gotoku Sakai bei "Sky". Mit einer für Köln verdienten Führung ging es in die Pause.

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"Es fühlt sich sehr gut an, dass wir noch den Punkt geholt haben." - Manuel Wintzheimer

Die Verhältnisse sollten sich im zweiten Durchgang aber grundlegend ändern. Das Wolf-Team biss sich in die Partie, kam zu Chancen und drängte den zuvor noch forsch aufspielenden FC in die eigene Hälfte. "Die zweite Hälfte war fußballerisch gut", freute sich Wolf. "Vielleicht hätten wir noch ein paar mehr Chancen haben können." Um den Ausgleich zu erzwingen, wechselte der Coach, der am Montag seinen 38. Geburtstag feierte, Manuel Wintzheimer ein und verschaffte dem im Sommer von der U 19 des FC Bayern nach Hamburg gekommenen Stürmer seinen erst zweiten Profieinsatz: "Manu hat einen fantastischen Torabschluss. Deswegen habe ich gesagt: 'Gehe da vorne hin und versuche zu schießen.'"

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Der Joker stellt sich in den Dienst der Mannschaft

Der 20-Jährige erhörte seinen Coach. Bei einem Eckball bewies er den richtigen Riecher und verwertete einen von Lasse Sobiech abgeblockten Schuss trocken zum 1:1. "Ich bin froh über das Tor, aber erstmal zählt, dass ich das Tor für die Mannschaft gemacht habe", sagte der Joker bescheiden. "Es fühlt sich sehr gut an, dass wir noch den Punkt geholt haben."

Der gebürtige Unterfranke stand erst das siebte Mal im Profikader für ein Ligaspiel. "Er hat in der U 21 angefangen zu treffen in den letzten Wochen. Er hat da gut gespielt und bei uns im Training Abschlüsse gehabt. So kommt man auf den Platz", erklärte Wolf seine Kadernominierung. Er wisse, dass Wintzheimer in den vergangenen Monaten "viel gelitten" habe, umso wichtiger sei das erste Profitor gewesen: "Er hat gebissen und heute sich und uns belohnt."

Wolf und Wintzheimer blicken nach vorne

Mit nun 52 Punkten rangiert der HSV drei Zähler vor Union Berlin, hat allerdings ein schwieriges Restprogramm mit Spielen gegen die Eisernen und dem viertplatzierten SC Paderborn vor sich. "Wir müssen nächste Woche gegen Aue noch einmal Vollgas geben. Das ist das Wichtigste", richtete Wintzheimer den Blick sofort nach vorne. "Ein Riesenkompliment an die Mannschaft: Wir leben", fügte Wolf an, dachte aber auch schon an das Heimspiel gegen die Sachsen am Samstag: "Die beiden letzten Heimspiele (2:3 gegen Darmstadt, 1:2 gegen Magdeburg, Anm. d. Red.) waren schon bitter. Das wollen wir nicht nochmal erleben."

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