Sport NFL: Week 5 Previews: Championship-Rematch in KC und Startdebüt für Nummer-3-Pick

18:21  09 oktober  2021
18:21  09 oktober  2021 Quelle:   spox.com

NFL Football Pool, Pick'em, Büropool, Vertrauen Picks: Back the Raiders in der Woche 3, 2021

 NFL Football Pool, Pick'em, Büropool, Vertrauen Picks: Back the Raiders in der Woche 3, 2021 Die Jacksonville Jaguar sind 0-2 in der ersten Saison der Stadt Meyer mit dem Team, und ihre Woche 3 Matchup ' Ich schaue vielversprechend aus. Die Jaguars sind 7,5-Punkte-Außenseiter in den neuesten NFL-Quoten von Caesars Sportsbooks gegen die -Arizona-Kardinäle , einem Team, das in den ersten beiden Saisonspielen mitzuteilen hat. Die Jaguars sind ein heißer Kandidat für die "Just Pick-Whover, wer dieses Team spielt" Strategie in NFL-Vertrauens-Pool-Picks und aus gutem Grund.

In Kansas City kommt es zum AFC-Championship-Rematch mit den Bills, während die 49ers ihren Rookie-QB starten lassen. Die Chargers stehen derweil gegen die Browns vor der nächsten großen Herausforderung.

Patrick Mahomes und die Chiefs empfangen die Buffalo Bills zum Sunday Night Game in Woche 5. © Bereitgestellt von SPOX Patrick Mahomes und die Chiefs empfangen die Buffalo Bills zum Sunday Night Game in Woche 5.

Den kompletten Sonntag gibt es sowohl in der deutschen Konferenz ENDZN als auch in der Original-Konferenz NFL RedZone live auf DAZN. Los geht es jeden Sonntag ab 19 Uhr live.

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NFL DFS, Woche 4: Beste Entfessungen, Fanduel-Täglicher Fantasie-Fußball-Plektren, Stapel, Stapel, Aufstellungsberatung

 NFL DFS, Woche 4: Beste Entfessungen, Fanduel-Täglicher Fantasie-Fußball-Plektren, Stapel, Stapel, Aufstellungsberatung bis drei Wochen, viele Spieler projizieren, um Top NFL DFS-Picks zu sein, suchen immer noch nach ihren ersten Touchdowns der Saison. Jonathan Taylor , Chase Edmonds und Chase Claypool haben Yards geschraubt, aber keine Reisen an die Endzone, um dafür zu zeigen. Es gibt immer noch Wert in Spieler, die zwischen den 20er Jahren dominieren, aber eine Gewinnwoche 4 NFL-DFS-Strategie umfasst, dass die Wichtigkeit Ihrer Top-NFL-DFS-Plektren-REPTS-Touchdoms entscheidet.

Verletzungsübersicht vor Week 5: Bricht Patriots die O-Line weg?

Das Spiel der Woche

Kansas City Chiefs (2-2) - Buffalo Bills (3-1) (Mo., 2.20 Uhr live auf DAZN)

  • Bereits im Vorjahr wähnten sich die Bills nah dran an den Chiefs, verloren dann aber doch beide Duelle in der Saison inklusive des AFC Championship Games. Nun folgt der nächste Anlauf.
  • "Natürlich haben wir es gehasst, wie die letzte Saison geendet ist", gab Bills-Receiver Stefon Diggs zu. "Jeder Wettkämpfer würde das hassen. Aber es ist ein großes Spiel, denn es ist das nächste Spiel. Und genauso sind wir jedes Spiel bis jetzt angegangen. Also würde ich es nicht zu mehr machen als es ist. Und das tun wir auch nicht."
  • Einer der größten Unterschiede zwischen beiden Teams - zumindest auf dem Papier - sind die beiden Defenses. Während die Bills dieser Tage kaum etwas zulassen und in den vergangenen drei Partien zwei Shutouts hinlegten, stoppt die Chiefs-Defense dieser Tage niemanden. Laut Football Outsiders belegen die Chiefs mit ihrer Defense Rang 1 der Liga nach DVOA (-49,4 Prozent), die Chiefs wiederum liegen auf Rang 32 (27,3 Prozent DVOA).
  • Die Chiefs allerdings stellen nach vier Wochen schon wieder die effizienteste Offense der Liga (41,1 Prozent DVOA), die Bills belegen hier nur Rang 17 (0 DVOA). Und die Chiefs bekommen diese Woche wahrscheinlich mit Wide Receiver Josh Gordon noch mehr Feuerpower dazu. "Er ist ein riesiger Typ. Und man sieht sofort, dass er es liebt, Football zu spielen", sagte Patrick Mahomes über den Neuzugang. "Er liebt es hier zu sein. Und sein Talent kann man einfach sehen. Wie schnell er ist, wie groß er ist und wie gut seine Cuts sind."

Atlanta Falcons (1-3) - New York Jets (1-3) (So., 15.30 Uhr in London)

  • Im ersten London-Game der Saison stehen die Falcons vor einer schwierigen Aufgabe, denn mit Calvin Ridley fällt der Nummer-1-Receiver aus, nachdem die Offense von Arthur Smith zuletzt besser agierte als noch zu Saisonbeginn. Der Fokus wird damit wohl hauptsächlich auf Rookie-Tight-End Kyle Pitts liegen - das gilt aber auch aus Sicht der Defense.
  • Historisch treffen hier Gegensätze aufeinander. Von den jüngsten vier Duellen gegen die Falcons gewannen die Jets nur eines - im Jahr 2013. Allerdings haben die Jets eine positive London-Bilanz: In ihrem einzigen UK-Trip bisher schlugen sie die Dolphins im Jahr 2015, allerdings in Wembley. Dieses Mal geht es an die White Hart Lane ins Tottenham Hotspur Stadium.

Cincinnati Bengals (3-1) - Green Bay Packers (3-1) (So., 19 Uhr live auf DAZN)

  • Quarterback Joe Burrow präsentiert sich knapp ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss in sehr guter Verfassung und führte sein Team in der Vorwoche zu vier Scoring-Drives bei vier Possessions in der zweiten Halbzeit gegen die Steelers. Und nun trifft er auf eine Secondary, in der Star-Cornerback Jaire Alexander ausfällt und Kevin King fraglich ist. Dies könnte das Matchup des Spiels werden.
  • Beide Coaches kennen sich gut. Matt LaFleur und Zac Taylor arbeiteten zusammen unter Head Coach Sean McVay in dessen erster Saison bei den Los Angeles Rams 2017. Während LaFleur in seinen ersten beiden Jahren im Amt jeweils das NFC Championship Game erreichte, kommt Taylor in diesem Jahr wohl erstmals in die Situation, ernsthaft um die Playoffs mitzuspielen.

Minnesota Vikings (1-3) - Detroit Lions (0-4) (So., 19 Uhr)

  • Die Vikings sind vielleicht das beste 1-3-Team der NFL. In ihren drei Niederlagen hatten sie jeweils nur einen Score Rückstand am Ende. Da kommen die Lions genau richtig, denn gegen kein anderes Team in der NFL gewannen die Vikings häufiger (Bilanz: 78-39-2). Zudem ist Detroit noch sieglos in dieser Saison.
  • Die Lions, die in der Vorwoche gegen Chicago aus fünf Red-Zone-Trips nur einen Touchdown gemacht haben, sehen sich dennoch im Aufwärtstrend. "Wir haben vier Spiele in Folge verloren, aber wir haben dennoch das Gefühl, dass wir uns verbessern. Wir machen die richtigen Dinge im Training und wir machen Plays im Spiel", sagte Quarterback Jared Goff und stellte die Frage in den Raum: "Wie können wir diese öfter machen?"

Pittsburgh Steelers (1-3) - Denver Broncos (3-1) (So., 19 Uhr)

  • Quarterback Ben Roethlisbergers Karriere neigt sich sehr wahrscheinlich dem Ende zu. Doch davon will Broncos-Coach Vic Fangio nichts wissen: "Es kursiert gerade ein Narrativ, dass Roethlisberger am Ende sei und das sehe ich einfach nicht", sagte Fangio und erläuterte: "Ich beobachte ihn schon sehr lange. Er ist immer noch in der Lage, die Dinge zu tun, die er immer gemacht hat. Er wirft einen großartigen Deep Ball und hat ein gutes Gefühl für die Pocket. Ich kaufe Euch dieses Narrativ also nicht ab."
  • Die Steelers wiederum versuchen in erster Linie eine vierte Pleite nacheinander zu verhindern. Das war ihnen seit 2016 nicht gelungen, als sie am Ende dennoch das AFC Championship Game erreichten. Die große Frage in dieser Partie nun wird aber wohl beim Gegner liegen, denn hier ist offen, ob QB Teddy Bridgewater nach seiner Gehirnerschütterung aus der Vorwoche wird spielen können. Am Freitag wurde er aber schon mal aus dem Concussion Protocol verabschiedet.

Tampa Bay Buccaneers (3-1) - Miami Dolphins (1-3) (So., 19 Uhr)

  • Die Dolphins werden erneut auf QB Jacoby Brissett setzen, da Tua Tagovailoa weiter auf IR steht. Dennoch dürfte das Passspiel gegen die wohl beste Run-Defense der NFL im Vordergrund stehen, wie Head Coach Brian Flores bereits andeutete: "Es ist eine gut Run-Defense. Ich verstehe, warum manche Teams nicht gegen diese laufen. Wenn Du durch eine Backsteinmauer rennen willst, bitte sehr!" Weiter sagte Flores: "Du willst zwar Balance haben, aber Du willst eben auch schlau sein."
  • Hoffnung dürfte den Dolphins eine Statistik machen, die mit Tom Brady zu tun hat. Der GOAT schlug die Dolphins mit den Patriots 23-mal und warf für 8185 Yards und 67 Touchdowns in 35 Spielen. Doch in den jeweiligen Jahren nach den sechs Super-Bowl-Triumphen waren Brady und New England nur 6-6 gegen Miami. Auch dieses Jahr kommt Brady mit einem frischen Ring am Finger ...

Washington Football Team (2-2) - New Orleans Saints (2-2) (So., 19 Uhr)

  • Eine bemerkenswerte Statistik aus der Overtime-Niederlage der Saints in der Vorwoche gegen die Giants war, dass Running Back Alvin Kamara keinen einzigen Pass fing. Im Vorjahr noch führte er das Team mit 83 Receptions an. Ihm gelangen aber dennoch 120 Yards auf dem Boden nach einem Career-High von 26 Carries. Dennoch würde QB Jameis Winston Kamara gerne mehr ins Passspiel involvieren und gab zudem zu, dass der Running back meist seine erste Option sei, "und Defenses wissen das. Also ist es deren Job, mir meinen besten Spieler wegzunehmen", sagte Winston.
  • Die größte Sorge Washingtons wiederum ist aktuell der Injury Report, auf dem ein Dutzend Spieler vermerkt sind. Während Guard Brandon Scherff und Wide Receiver Dyami Brown schon sicher ausfallen, bangt das Football Team noch um Leistungsträger wie Curtis Samuel und Antonio Gibson in der Offense sowie Daron Payne und Cole Holcomb in der Defense. Allesamt würden sie schmerzlich vermisst werden.

Carolina Panthers (3-1) - Philadelphia Eagles (1-3) (So., 19 Uhr)

  • Den Panthers brach nach Cornerback Jaycee Horn und Safety Juston Burris nun auch noch Linebacker Shaq Thompson weg. Damit fehlen dieser vielversprechenden Unit nun schon drei Schlüsselspieler gegen ein Team, deren Offense zuletzt mehrfach überzeugte. Speziell Rookie-Receiver DeVonta Smith spielte zuletzt groß auf und kam auf 122 Yards und 7 Receptions gegen die Chiefs. Und auch gegen Carolina ist es unklar, wer genau ihn decken soll.
  • Auf der anderen Seite jedoch stellt sich auch bei den Eagles die Frage, wie die gut aufspielende Offense der Panthers zu stoppen ist. Selbst ohne Christian McCaffrey, der wohl erneut ausfallen wird, gelangen 28 Punkte in Dallas. Speziell die Connection zwischen QB Sam Darnold und Wide Receiver D.J. Moore wird immer besser - in der Vorwoche gelangen Moore 8 Receptions für 113 Yards und 2 Scores. Die Eagles wiederum gaben in den vergangenen zwei Wochen insgesamt 83 Punkte und 851 Yards ab. Ein Shootout bahnt sich an.

Jacksonville Jaguars (0-4) - Tennessee Titans (2-2) (So., 19 Uhr)

  • Die Jaguars versuchen, mehrere negative Erfahrungen aus den vergangenen zehn Tagen hinter sich zu lassen. Sportlich war es die herzzerreißende Last-Minute-Pleite gegen die Bengals. Dazu kam dann Head Coach Urban Meyers verhalten im Anschluss, das für zusätzliche Schlagzeilen und eine öffentliche Mahnung durch Teambesitzer Shad Khan gesorgt hat. Nun gilt es, den Fokus wieder auf den Sport zu richten gegen ein Team, das erst in der Vorwoche eine Niederlage gegen die bis dahin sieglosen Jets kassierte.
  • Die Titans, die vor allem Protection-Probleme in ihren Niederlagen hatten - Ryan Tannehill kassierte in zwei Pleiten 13 Sacks - bekommen wahrscheinlich Wide Receiver A.J. Brown nach dem Ausfall in der Vorwoche zurück, Nebenmann Julio Jones fällt jedoch weiter aus. Derrick Henry, der gegen die Jaguars in seiner Karriere bereits für 1013 Yards und 11 Touchdowns gelaufen ist, winkt derweil ein Rekord: In seinen vergangenen drei Auswärtsspielen lief er immer für mindestens 150 Yards - viermal schaffte dies noch keiner.

Houston Texans (1-3) - New England Patriots (1-3) (So., 19 Uhr)

  • Quarterback Davis Mills hat bislang noch nicht überzeugt in seiner kurzen Zeit in der NFL. Gegen die Bills warf er 4 Interceptions, was einen Franchise-Rekord einstellte. Dennoch bekam er nun Lob von Patriots-Head-Coach Bill Belichick: "Wie jeder Rookie-QB lernt er ständig dazu, aber ich denke, man kann ein gutes Talent-Niveau und gute Wurffähigkeit bei ihm sehen. Und ich denke, dass sie einen guten Job damit machen, wie sie ihn heranführen und nicht versuchen, es zu übertreiben."
  • Die Patriots sind allerdings bekannt dafür, Rookie-QBs zu überfordern. In Woche 2 warf Zach Wilson im Spiel gegen die Jets ebenfalls vier Picks. Das größte Problem New Englands am Sonntag dürfte aber ohnehin in der eigenen Offense legen, denn hier drohen alle Starter bis auf Center David Andrews auszufallen - Right Tackle Trent Brown und Right Guard Shaq Mason sind verletzt, Left Tackle Isaiah Wynn und Left Guard Michael Onwenu stehen auf der Covid-IR. Es wird spannend zu sehen, ob die O-Line-Resterampe ein Ansatz für die Texans sein kann, für eine Überraschung zu sorgen.

Las Vegas Raiders (3-1) - Chicago Bears (2-2) (So., 22.05 Uhr)

  • Die Personaldecke in der Secondary der Raiders wird immer dünner - mit Damon Arnette und Trayvon Mullen fallen gleich zwei wichtige Cornerbacks aus, sodass speziell Rookie Nate Hobbs in den Vordergrund rücken wird - womöglich im Duell mit Darnell Mooney, während es Casey Hayward mit Allen Robinson aufnehmen dürfte. Die große Hoffnung der Raiders bleibt derweil die eigene Defensive Front, die wohl der größte Matchup-Vorteil im Spiel sein dürfte gegen die löchrige O-Line der Bears.
  • Die Bears wiederum haben das Experiment mit Andy Dalton beendet und Rookie Justin Fields offiziell zum Starter ernannt. Nun gilt es, den Game Plan auf ihn abzustimmen und die Offense für ihn zu gestalten. Zuletzt gelang dies nur bedingt, er wurde zu häufig als reiner Pocket Passer eingesetzt, wie es mit Dalton geplant gewesen wäre. Fields hat andere Qualitäten und muss entsprechend kreativer eingesetzt werden. Gelingt das schon gegen Las Vegas?

Los Angeles Chargers (3-1) - Cleveland Browns (3-1) (So., 22.05 Uhr)

  • Die Chargers setzten zwei deutliche Ausrufezeichen in den vergangenen zwei Wochen mit Siegen über die Chiefs und Raiders, in denen Justin Herbert nahezu fehlerfrei agierte und auf insgesamt sieben Touchdowns bei keiner Interception kam. Nun trifft er auf eine Front, die zu den besten der NFL zählt - angeführt von Myles Garrett, der die NFL mit 6 Sacks anführt.
  • Auf der anderen Seite bekommt es Baker Mayfield mit Joey Bosa zu tun, der zwar erst 2,5 Sacks auf dem Konto hat, dafür aber schon 12 Pressures. Erschwerend kommt für Mayfield, der in der Vorwoche eines seiner schwächsten Spiele überhaupt erlebte, hinzu, dass er verletzt spielt. Er zog sich im September gegen Houston eine Schulterverletzung zu. Die genaue Diagnose ist ein Einriss der Gelenkslippe in der linken Schulter. Eine Operation ist nicht nötig, Mayfield muss jedoch auf die Zähne beißen.

Dallas Cowboys (3-1) - New York Giants (1-3) (So., 22.25 Uhr)

  • In Woche 5 2020 zog sich Dak Prescott im Heimspiel gegen die Giants seine schwere Knöchelverletzung zu. In Woche 5 2021 trifft er erneut auf die Giants. "Ich bin nicht naiv und sage, dass ich nicht darüber nachdenken werde", gab Prescott zu. "Ich denke, es wird aber mehr Dankbarkeit sein. Und ich werde einfach darüber nachdenken, was für ein Segen die vergangenen 364 Tage waren mit all dem, was ich durchgemacht habe und dadurch eine bessere Person und ein besserer Spieler geworden bin", ergänzte Prescott.
  • Und auch dank Prescott spielt besonders die Cowboys-Offense dieser Tage auf höchstem Niveau. Die einzelnen Playmaker darf man dabei aber nicht vernachlässigen, wie Giants-Coach Joe Judge anmerkte: "Wenn man über ihre Offense spricht, kann man auch einfach ein Glücksrad drehen. Da gibt es eine Waffe auf jeder Position, man kann sich also nicht auf einen einzelnen Spieler fokussieren. Du musst gute, schlüssige Defense als Team spielen und hart daran arbeiten, diese Offense vom Feld zu bekommen. Und das ist leichter gesagt als getan."

Arizona Cardinals (4-0) - San Francisco 49ers (2-2) (So., 22.25 Uhr)

  • Die Zeit von Nummer-3-Pick Trey Lance ist gekommen! Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Jimmy Garoppolo wird Lance zu seinem ersten NFL-Start kommen und trifft direkt auf eine Defense, die gehörig ersatzgeschwächt ist nach den Ausfällen der Cornerbacks Byron Murphy und Marco Wilson sowie dem drohenden Ausfall von Antonio Hamilton. Freie Bahn als für Deebo Samuel, der die Liga mit 490 Yards anführt? In der Vorwoche gelangen ihm bereits 156 Yards und 2 Touchdowns gegen Seattle.
  • Auf der anderen Seite aber geht auch die Secondary der Niners am Stock, was wiederum Kyler Murray in eine hervorragende Position bringt, zumal seine Waffen allesamt gesund sind. Die größte Herausforderung wird daher wohl die Front der Niners um Nick Bosa und Dee Ford sein, gegen die sich die bislang gut aufspielende O-Line der Cardinals wird beweisen müssen.

Baltimore Ravens (3-1) - Indianapolis Colts (1-3) (Di., 2.15 Uhr live auf DAZN)

  • Der Sieg der Ravens über die Broncos endete kontrovers mit einem QB-Run von Lamar Jackson zu einer Zeit, in der es gute Sitte ist, einfach ein letztes Mal abzuknien. Der Grund für diese Maßnahme war eine Rekordserie, denn damit erreichten die Ravens zum 43. Mal nacheinander die 100-Yard-Rushing-Marke. Sie stellten damit den Rekord der Steelers von 1974 bis 1977 ein und können diesen somit gegen die Colts überbieten.
  • Matt Eberflus, seines zeichens Defensive Coordinator der Colts, interessiert dies jedoch nur am Rande: "Ich konzentriere mich wirklich nur auf unsere Jungs und wie wir unseren Plan ausführen werden." In der Vorwoche hielten sie die Dolphins bei ihrem ersten Saisonsieg im Übrigen bei 35 Rushing Yards.

Seattle Seahawks (2-3) - Los Angeles Rams (4-1)

Ergebnis: 17:26 (0:0, 7:3, 0:13, 10:10) BOXSCORE

  • Analyse: Wilson verletzt auf die Bank! Rams schlagen Seahawks trotz schwacher erster Halbzeit

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-Kardinäle sind das einzige ungeschlagene Team in der NFL und haben dreimal als Straßenunterdogs durch sechs Wochen gewonnen. Nicht nur das, sondern ihre durchschnittliche Stelle des Sieges in dieser Saison war ein beeindruckender 14,2 Punkte pro Spiel.

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