SportKruse angefressen: "Boateng soll mich nicht vollquatschen"

07:05  25 april  2019
07:05  25 april  2019 Quelle:   sport1.de

Eberl beendet Spekulationen um Borussia-Rückkehr von Kruse

Eberl beendet Spekulationen um Borussia-Rückkehr von Kruse Mönchengladbach. Max Eberl hat im ZDF-Sportstudio betont, Max Kruse nicht verpflichten zu wollen. Er äußerte sich auch zu Thorgan Hazard und den anstehenden strategischen Veränderungen bei Borussia. © Bauch, Jana (jaba) Borussias Sportdirektor Max Eberl In den vergangenen Monaten kamen immer wieder Gerüchte auf, Max Kruse könnte in der nächsten Saison wieder für Borussia Mönchengladbach auflaufen, nachdem er bereits von 2013 bis 2015 für die Fohlenelf aktiv war. Sportdirektor Max Eberl hat diese Spekulationen, die bereits bei vielen Fans Anklang gefunden hatten, aus dem Weg geräumt.

Zu Boatengs Worten hatte der Stürmer eine klare Meinung: "Da soll er mich nicht vollquatschen , da soll er mit seinen Fans feiern."Gebre Selassi gegen Coman: Elfmeter oder nicht? Auch im ersten Teil des Interviews nahm Kruse kein Blatt vor den Mund. Zum umstrittenen Elfmeter, der die

Nach einem hitzigen Pokalspiel köchelten die Gemüter während der Interviews noch ein wenig weiter.

Kruse angefressen: "Boateng soll mich nicht vollquatschen" © Getty Images Max Kruse war mit der Elfmeter-Entscheidung von Daniel Siebert überhaupt nicht einverstanden

Mit 3:2 setzte sich der FC Bayern nach einem intensiven und hitzigen Fight im Halbfinale bei Werder durch und trifft jetzt im Endspiel in Berlin auf RB Leipzig. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Nach dem Spiel drehte sich nahezu alles um den entscheidenden Elfmetertreffer von Robert Lewandowski, nachdem Kingsley Coman von Theodor Gebre Selassie leicht gerempelt worden war.

Eine äußerst fragwürdige Entscheidung, für die vor allem Max Kruse kein Verständnis zeigte. (Spielplan des DFB-Pokals)

Kruse für Pokalspiel gegen Bayern fraglich

Kruse für Pokalspiel gegen Bayern fraglich Ob Max Kruse am Mittwoch im Pokalhalbfinale gegen Bayern München auflaufen kann, steht noch nicht fest. Der Angreifer schlägt sich mit einer schweren Prellung herum. Die Verletzung erlitt Kruse im Ligaspiel gegen den Rekordmeister am Samstag. Die schwere Prellung am Oberschenkel zog er sich bei einem Zweikampf mit Joshua Kimmich zu, "der den Werder-Kapitän in der 38. Minute schmerzhaft am Oberschenkel traf", wie Werder erklärte.

Max Kruse und Jerome Boateng geraten aneinander, müssen von Mitspielern getrennt werden. „ Boateng meinte, dass Bayern klar besser war heute als wir und schon in der ersten Halbzeit 4 Tore hätte schießen müssen. Ja, er soll mich nicht vollquatschen und mit seinen Fans feiern gehen.“

Quatschen Sie mich nicht voll # kruse #svwfcb. 1 ответ 0 ретвитов 2 отметки «Нравится». Naja es war gerechtfertigt wenn man weiß was Boateng zu Krise gesagt hat. Das war echt unsportlich!

SPORT1 fasst die Stimmen von ARD, Sky und aus der Mixed Zone zusammen.

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Max Kruse (Werder Bremen): "Das ist lächerlich. Wenn das ein Elfmeter ist... Wozu haben wir den Videobeweis? Das ist ein ganz leichter Kontakt, ich brauch nichts mehr sagen. Die Argumentation vom Schiri hat mir schon gereicht. Wir haben einen Videobeweis, wenn er das nicht sieht, können wir ihn wieder abschaffen. Es ist natürlich keine 100-prozentige Entscheidung, aber er weiß ja, dass er den Ball nicht mehr kriegt. Natürlich ist der Ellenbogen da ein bisschen draußen, aber im Mittelfeld wird das nicht mal als Foul gepfiffen. Es ist schade, dass so eine Situation das Spiel entscheidet.

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​Borussia Dortmund gegen FC Schalke 04: Meisterträume gegen Abstiegsangst Am Samstag steht das 94. Revierderby an. Die Partie ​Borussia Dortmund gegen ​FC Schalke 04 steht unter besonderer Beobachtung. Borussia Dortmund braucht jeden Punkt, um Meister zu werden und Schalke 04 dagegen darf nicht verlieren. Denn wenn der VfB Stuttgart am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach gewinnen sollte, sind es nur noch 3 Punkte zum Relegationsplatz. Bei einer Niederlage vom VfB Stuttgart und einem Sieg von Schalke 04 ist die Rettung der Knappen besiegelt. Daher geht jeder von einem sehr intensiven und spannenden Spiel aus. Der Signal Iduna Park von Dortmund wird wie immer ausverkauft sein und die Mannschaft nach vorne peitschen.

> Zoff nach Pokaldrama – Kruse : Boateng " soll mich nicht vollquatschen ". 0.

Max Kruse schoss gegen Jerome Boateng , die Zuschauer hingegen verabschiedeten das Schiedsrichtergespann mit einem gellenden Pfeifkonzert. Werders Maximilian Eggestein enthüllte nachher pikante Details bezüglich der Entscheidung von Schiri Daniel Siewert.

Es ist heute ein Alles-oder-Nichts-Spiel gewesen. Gegen Bayern so zurückzukommen zum 2:2, ist einfach gut. Aber wir haben das Ding verloren, das ist alles, was heute zählt."

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Favre warnt vor Schalke: Lucien Favre gibt sich vor dem Revierderby alle Mühe, vor Schalke zu warnen. Dem BVB-Trainer droht am Samstag ein Engpass in der Abwehr. © imago Sieht Qualität bei Schalke: BVB-Trainer Lucien Favre. Der FC Schalke 04 hat nur eines seiner letzten 13 Pflichtspiele gewonnen, sein tabellarischer Abstand zum BVB ist mit 42 Punkten so groß wie noch nie seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Doch Lucien Favre wurde zwei Tage vor dem 175. Revierderby nicht müde, vor Borussia Dortmunds Erzrivalen zu warnen.

Bayern besiegt BremenKruse sauer: " Boateng soll mich nicht vollquatschen ". Der FC Bayern folgte Leipzig mit einem 3:2-Sieg über Bremen in das Finale des DFB-Pokals. Entschieden wurde das Spiel durch einen umstrittenen Elfmeter.

> Zoff nach Pokaldrama – Kruse : Boateng " soll mich nicht vollquatschen ". 0.

... über seinen Zoff mit Jérôme Boateng nach dem Schlusspfiff: "Er meinte, Bayern war ja klar besser als wir und hätte schon in der ersten Halbzeit vier Tore schießen müssen. Er soll mich damit nicht vollquatschen, sondern mit seinen Fans feiern."

Florian Kohfeldt (Trainer Werder Bremen): "Es war ein geiles Spiel. Ich kann mich nur bei meiner Mannschaft bedanken für den Mut, den sie gezeigt hat. Sie haben alles reingeworfen. Wir werden hart daran arbeiten, öfter solche Abende hier im Weserstadion zu erleben."

Maximilian Eggestein (Werder Bremen): "Meiner Meinung nach ist es kein Elfmeter. Der Schiri sagt, er trifft ihn unten, also ich habe keinen Kontakt unten gesehen. Oben ist es vielleicht ein leichter Schubser, aber wie viele leichte Schubser gibt es im Strafraum. Bei aller Liebe, ich finde nicht, dass es ein Elfmeter ist. Ich weiß nicht, warum er es sich selber nicht nochmal anschaut. Vor drei Jahren hatte ich auch das Gleiche in München, das war auch kein Elfmeter. Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht glauben. Irgendwie ist gerade einfach Leere. Das wird heute und morgen wehtun. Wir können sicher auf uns und unsere Fans stolz sein."

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Nach vier Jahren: VfL Wolfsburg vergibt wieder eine besondere Rückennummer Kevin Mbabu kommt von den Young Boys Bern zu den Wölfen . Der Rechtsverteidiger, der rund zehn Millionen Euro Ablöse kostet, unterzeichnete bei den Grün-Weißen einen Vierjahresvertrag bis 2023 und erhält die Rückennummer 19. MSN-Leser interessieren sich auch für: Kruse: "Boateng soll mich nicht vollquatschen" BVB gegen Schalke: Meisterträume gegen Abstiegsängste Juventus: Bruch mit 116 Jahre alter Tradition Soweit, so unspektakulär. Jedoch hat die Rückennummer in Wolfsburg eine besondere Bedeutung. Die Nummer 19 trug zuletzt Junior Malanda.

Kruse und Boateng liefern sich hitziges Wortgefecht. Sky Sport. 26.04.2019 | 10:49 Uhr. Thomas Müller äußert sich zu der umstrittenen Elfmeter-Entscheidung (Videolänge: 30 Sekunden). Kruse über Boateng : " Soll mich nicht vollquatschen ".

Im Training verletzt Knieverletzung! Boateng fehlt im Derby in Nürnberg. Nach DFB-Pokal-Halbfinale Kruse motzt gegen Boateng : " Soll mich nicht vollquatschen ".

Niko Kovac (Trainer FC Bayern): "Durch den Elfmeter war der Sieg für uns glücklich, aber wir hatten die besseren Möglichkeiten. Ich wusste auch nach dem 2:0, dass die Partie noch nicht entschieden ist. Wir haben dann zweimal geschlafen und urplötzlich steht es 2:2. In dieser Phase waren wir zu passiv. Ob das ein Elfmeter war, darüber kann man streiten. Es war aber ein Schubser.

Ich bin der Meinung, dass wir verdient ins Finale eingezogen sind, weil wir bessere Chancen hatten als Bremen. Es war der erwartet große Fight, bei dem wir am Ende das Quäntchen Glück gebraucht haben.

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Es war ein tolles Spiel von beiden Mannschaften. Wenn ich die Chancen gewichten würde, dann sind wir diejenigen, die unter dem Strich verdient weitergekommen sind. Wir haben in der ersten Halbzeit nach vorne verteidigt, haben die Bremer gar nicht vor unser Tor kommen lassen. In der zweiten Halbzeit sind wir ab der 60 Minute immer weiter zurück und haben den Gegner in Empfang genommen, aber das wollten wir nicht. Ich wusste, wenn Bremen hier ein Tor schießt mit dem tollen Publikum, dann kann hier noch was passieren. Bei den Gegentoren waren zu passiv."

Thomas Müller (FC Bayern): "Aus dem Spiel heraus war es für mich auch absolut ein Elfter. Durch den Videobeweis kriegt der Schiedsrichter relativ schnell mit, ob es auch eine elfmeterwürdige Szene war. Kingsley ist keiner, der sich fallen lässt, sondern der gerne auch den Zweikampf sucht. Ich kann verstehen, dass ein Elfmeter, der zum 3:2 führt, immer heiß diskutiert, aber ich denke, die Entscheidung ist richtig.

Ich sehe es nicht nur durch die Bayern-Brille als Elfmeter. Der Bremer sagt vielleicht, es ist kein Elfmeter, weil er es nicht wahrhaben will. Der Max hätte ihn nicht gegeben. Aber King ist klar vorbei und Gebre Selassie macht da etwas zu viel aus meiner Sicht.

Ich denke, wir hatten mehr Großchancen, aber im Pokal kann immer viel passieren. Am Ende gewinnt der, der den Ball über die Linie schießt.

Ein Doppelschlag zum Ausgleich, der beeindruckt einen immer, weil es auf einmal wieder unentschieden steht. Das Spiel war dann wieder total offen, es war das erwartet hart umkämpfte Spiel. Bei der Atmosphäre macht Fußball Spaß, so erträumt man sich das im Pokal-Halbfinale.

Nach Fehlentscheidung: Kampka von Bremen-Spiel abgezogen

Nach Fehlentscheidung: Kampka von Bremen-Spiel abgezogen Als VAR machte Dr. Robert Kampka beim Pokal-Halbfinale gegen Bayern den entscheidenden Fehler, jetzt wurde er als Vierter Offizieller für Bremens kommendes Bundesligaspiel abgezogen. © imago Wird nicht beim Bremen-Spiel sein: Dr. Robert Kampka. Am Mittwoch hatte Schiedsrichter Daniel Siebert in der 78. Minute des Pokal-Halbfinals zwischen Bremen und Bayern fälschlicherweise auf Elfmeter für die Gäste entschieden; Robert Lewandowski nutzte es aus und schoss den FCB ins Finale.

Beide Mannschaften haben alles reingelegt, es war eine überragende Atmosphäre. Bis zum 2:0 haben wir ein gutes Spiel gemacht. Zuhause haben die Bremer nochmal eine andere Wucht hingelegt. Insgesamt hatten wir deutlich mehr gute Möglichkeiten."

... zu den Irritationen bei seiner Auswechslung: "Es ist klar, dass ich in der 89. Minute nicht gleich raussprinte. Ich wollte mich bei meinen Fans verabschieden und hätte gar nicht so lange gebraucht, wenn der Moisander mich nicht beim ersten Klatscher zurechtgewiesen hätte. Aber das gehört dazu, wir haben uns alle die Hand gegeben. Die Bremer sind eine super Mannschaft."

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Sven Ulreich (FC Bayern): "Wir haben die Bremer wieder zurück ins Spiel gelassen, da hatten wir fünf bis zehn Minuten, wo wir nicht gut im Spiel waren. Da konnten sie ausgleichen. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen, dass wir es nochmal so spannend gemacht haben. Schlussendlich zählt, dass wir weitergekommen sind.

Manchmal ist es dann auch Kopfsache, dass man einen Gang zurückschaltet. Das darf uns aber nicht passieren, dass wir im Mittelfeld die Bälle dann leichtfertig verlieren, solche Fehler dürfen uns nicht passieren."

... zum Elfmeter: "Von da hinten ist es so schwer zu sehen. Wenn King mit seiner Schnelligkeit vorbeigeht, ist er schwer zu stoppen. Da reicht dann auch eine kleine Berührung. Die Videoschiedsrichter werden es geprüft haben und dann ist es auch ein klarer Elfer, denke ich."

... zum Zeitspiel: "Das ist völlig normal. Ich glaube, andersrum hätten es die Bremer genauso gemacht. Nur weil der FC Bayern das macht, heißt es nicht, dass es unsportlich ist."

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Der Projektleiter Videobeweis räumt Fehler bei den Samstagsspielen ein. Einer der Profiteure der schwammigen Handregel war Herthas Karim Rekik. Der Projektleiter Videobeweis Jochen Drees hat nach erneut mehreren umstrittenen Handszenen bei den Samstagsspielen der Fußball-Bundesliga Fehler bei den Entscheidungen eingeräumt. „Nach dem heutigen Nachmittag waren wir natürlich alle nicht so zufrieden“, sagte Drees in der Nacht auf Sonntag im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF.

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