SportDer Maestro ist zurück! Federer baut endlich wieder auf Sand

20:05  07 mai  2019
20:05  07 mai  2019 Quelle:   sport1.de

«Game of Thrones»: Die letzte Nacht

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Das sind Federers legendärste Asche-Spiele. Der Maestro ist zurück im Sandkasten. Ausgerechnet in dessen Heimatland entzaubert Federer Nadal in zwei Sätzen und gewinnt sein erstes Turnier als Ehemann. «Nadal auf Sand zu schlagen, ist die Krönung», so Federer .

jemandem Sand in die Augen streuen (jemandem etwas vortäuschen, vorspiegeln; nach dem alten Trick beim Fechten und bei anderen Zweikämpfen, dem Gegner Sand in die Augen zu werfen, um ihn in seiner Kampfkraft zu beeinträchtigen). auf Sand gebaut haben (sich auf etwas sehr Unsicheres

Der Maestro ist zurück! Federer baut endlich wieder auf Sand © Getty Images Roger Federer will es sich selbst auf Sand noch einmal beweisen

Dass sich in diesen Tagen in Madrid Außergewöhnliches ereignet, zeigt zunächst der Blick in die Vergangenheit.

Vor ziemlich genau drei Jahren spielte Roger Federer beim Masters-Turnier in Rom gegen Dominic Thiem, es ging um den Einzug ins Viertelfinale. Der Schweizer Maestro verlor gegen den jungen Österreicher mit 6:7, 4:6, und als er den Sandplatz im Foro Italico verließ, kehrte er nicht mehr zurück auf die rote Asche. Bis jetzt.

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"Spüre Finger nicht": Görges mit mysteriöser Verletzung

Julia Görges hatte geflunkert. "Soweit ganz gut" gehe es ihr, hatte die deutsche Nummer zwei vor dem Turnierstart in Stuttgart behauptet. In Wahrheit wusste Görges schon da, dass sie aufgrund einer mysteriösen Nackenverletzung kaum zu Höchstleistungen fähig sein würde. Im Auftaktmatch gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa musste sie am Mittwochabend aufgeben - der nächste Rückschlag in einer bislang holprigen Saison. "Seit genau 16 Tagen habe ich Probleme", klagte Görges anschließend und verwies auf eine entzündete Halswirbelsäule: "Das Problem ist, dass die Halswirbel so irritiert sind, dass sie die Nerven beeinflussen und ich drei meiner Finger nicht sp

Sie machte den Koffer zu und setzte sich wieder auf ihren Platz.

Auch andere Unterrichtsmethoden können dem Schüler helfen, wieder regelmäßig zur Schule zu gehen. E. Seit Jahren versuchen Politiker die Qualität des deutschen Schulsystems durch Bildungsstandards und Zentralisierung zu verbessern.

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Spätestens am Mittwoch wird Federer beim Masters in Madrid, wo Alexander Zverev Titelverteidiger ist, sein erstes Match auf Sand seit dem 12. Mai 2016 in Rom bestreiten. Bereits im Januar hatte er seine Rückkehr angekündigt.

"Es war die richtige Entscheidung", sagte er jetzt nach seiner Ankunft in der Caja Magica, der "Zauberkiste" - und betonte: "Ich fühle mich gut, mental und körperlich, und habe Lust, gutes Tennis zu spielen. Ja, ich kann sagen: Alles ist wunderbar."

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Beziehungs-Aus und kranker Vater: Zverev spricht über harte Zeit Alexander Zverev muss sich seit Wochen mit seiner Formkrise auseinandersetzten. Experten rätselten zuletzt über die Gründe für den Leistungseinbruch des Weltranglistendritten. Am Rande der BMW Open in München sprach Zverev nun über seine Formkrise, die auch mit Geschehnissen außerhalb des Platzes zusammenhängt. "Im Sport ist es so. Manchmal hast Du die beste Zeit deines Lebens, wie in London zum Beispiel (Sieg bei den ATP Finals; Anm. d. Red.), und manchmal läuft es halt nicht so. Aber nach solchen Phasen, wenn man da rauskommt, denke ich, dass man noch besser wird", hofft Zverev.

D. In einigen Schulen gibt es eine gute Tradition, in den Winterferien für einige Tage ins Gebirge zu fahren. Man reist oft mit dem Zug, weil die Landschaft märchenhaft und idyllisch ist. Überall auf den Gipfeln liegt Schnee und das Gebirge sieht malerisch aus.

Und droh'n vor uns Geschutze, Versteckt im gelben Sand , Im gelben Sand , Wir suchen uns Wege, Die keiner sonst fand. Und gab's kein Landstrass nirgends, Da sass ich still zu Haus, ja Haus Und gass's kein Loch im Fasse, a trank ich gar

Federer lässt unfassbare Grand-Slam-Serie reißen

Aber wie wunderbar? Nach dem Ausscheiden vor drei Jahren in Rom sagte Federer wegen Rückenproblemen seinen Start bei den French Open ab - nach 65 Grand-Slam-Turnieren in Serie.

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Zverev nach nächster Pleite ratlos - Federer gibt Tipps Alexander Zverev wirkte geknickt und emotional angefasst, als er das Pressezentrum des ATP-Turniers in München betrat. Vor einer knappen Dreiviertelstunde war er im Viertelfinale der BMW Open ausgeschieden. "So habe ich ihn schon ganz lange nicht mehr gesehen, mit so einem traurigen Gesichtsausdruck", sagte ein langjähriger Wegbegleiter des Deutschen, der die Familie Zverev seit geraumer Zeit kennt und begleitet, zu SPORT1. Ausgerechnet in München, bei seinem erklärten Lieblingsturnier, das er die beiden Jahre zuvor gewonnen hatte, war nun Schluss – gegen einen bis dato nur Tennisexperten bekannten Chilenen namens Cristian Garin.

» Zu spät?« fragte Emil außer Atem. »Bist du meschugge, Mensch?« flüsterte Gustav. »Wenn ich was mache, mach ich's richtig.« Der Dieb stand, auf der anderen Seite der Straße, vor dem Cafe Josty und betrachtete sich die Gegend, als wäre er in der Schweiz. Dann kaufte er einem Zeitungsverkäufer ein

Er _ es, nach dem Essen auf dem Rücken zu liegen/ (Setzen Sie eine richtige Variante des Modalverbs im Präteritum ein.)

Im Jahr darauf schied er im Halbfinale der Australian Open aus, verzichtete danach wegen Knieproblemen auf die Sandplatzsaison. Im vergangenen Jahr gewann er die Australien Open, spielte anschließend aber erneut nicht auf Asche, um sich gezielt auf die Rasenturniere vorzubereiten.

Mittlerweile hat der 37-Jährige aber allem Anschein nach erkannt, dass Turniere auf Sand so schlecht nicht sind, um im Rhythmus zu bleiben. Einen Monat trainierte er in der Schweiz auf dem roten Untergrund, ehe er dann am Freitag nach Madrid reiste.

Es habe ihm "sehr viel Spaß gemacht", berichtete er, aber: "Mir ist auch bewusst, dass das erst das Training war, im Match wird es sicher anders." Federer hat "keine hohen Erwartungen", sagt aber auch, es sei "viel möglich".

Spekuliert Federer auf einen Triumph auf Sand?

Sein letzter Bezwinger auf Sand traut dem Understatement nicht. "Wenn Roger nicht in der Lage wäre, jedes Turnier zu gewinnen, dann würde er da auch nicht mitspielen. Also ich erwarte ihn in absoluter Topform", sagt Dominic Thiem.

Es gibt wohl keinen, der daran zweifelte, und selbst Federer sagt: "Ich hoffe schon, dass es nicht nur zwei Matches sind hier und in Paris, sondern dass ich auch drei, vier Spiele gewinnen kann. Darum ist der Druck schon groß."

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Tatsächlich ist Federer auf Sand nicht gerade der Schlechteste. Bei den French Open etwa siegte er 2009, vier weitere Male stand er im Finale, jeweils gegen French-Open-König Rafael Nadal.

Von seinen 101 Turnieren hat der Schweizer immerhin elf auf diesem Untergrund gewonnen, das letzte 2015 in Istanbul. Und auch in Madrid war der Schweizer schon erfolgreich, zuletzt 2009. Damals war die Asche in der Caja Magica allerdings noch blau.

Gesprächsbedarf mit Djokovic

Auf der roten Asche wird Federer diesmal nicht nur Nadal und Thiem über den Weg laufen, sondern auch auf Novak Djokovic treffen.

Mit dem serbischen Superstar duellierte sich der Schweizer zuletzt eher neben als auf dem Platz. Über Monate hatte Djokovic entgegen des Widerstands von Federer (und Nadal) die Absetzung von ATP-Präsident Chris Kermode sowie die Installierung von Justin Gimelstobs als dessen Nachfolger vorangetrieben.

Vor der Entscheidung hatte Djokovic, als Präsident des Spielerrats, mehrfach den Dialog mit Federer verweigert. Mit dem Rücktritt des wegen Körperverletzung verurteilten Justin Gimelstob aus dem ATP-Board hat sich allerdings vieles erübrigt.

"Momentan gibt es nicht viel zu besprechen mit Novak. Jetzt ist alles gut, entschieden und richtig", sagt der Schweizer, möchte aber über ein anderes Thema mit dem Serben diskutieren: "Es geht eher darum, zu schauen, wie er die Zukunft im Tennis sieht. Es gibt doch viele offene Fragen."

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