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SportHoeneß erklärt Boateng-Ausbootung: "Kein Spieler für die Bank"

09:05  28 mai  2019
09:05  28 mai  2019 Quelle:   90min.com

Wie schon beim Meistertitel: Boateng feiert nicht mit den Bayern

Wie schon beim Meistertitel: Boateng feiert nicht mit den Bayern Jerome Boateng hat nach dem Pokalsieg des FC Bayern München gegen RB Leipzig (3:0) am Samstagabend nicht an den Feierlichkeiten der Mannschaft vor den Fans teilgenommen. Wie schon beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft am vergangenen Samstag, bei der Boateng mit lustlosem Verhalten und seinem Fehlen bei der Meisterfeier aufgefallen war, feierte der 30-Jährige nicht mit dem Team. Nachdem die Mannschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Pokal überreicht bekam, verschwand der Innenverteidiger im Kabinentrakt, ohne mit dem Team zu den Fans zu gehen. Für diese Themen interessieren sich die MSN-Leser: Bayern vs.

Hoeneß erklärt Boateng - Ausbootung : " Kein Spieler für die Bank ". Zwischen Jerome Boateng und dem FCB stehen die Zeichen auf Trennung. Präsident Uli Hoeneß äußerte sich dazu am Sonntag deutlich. Sein Vertrag dort läuft noch bis 2021. Interesse soll es vom Serie-A-Klub Inter Mailand geben.

Die Ausbootung sei keine Watsche gegen Boateng , sondern eine ehrliche Empfehlung seitens des Bayern-Präsidenten: "Deswegen habe ich ihm geraten, den Verein zu wechseln. Er ist kein Spieler für die Bank , das verträgt er nicht. Das hat man die letzten Wochen gesehen und deshalb ist es besser

Hoeneß erklärt Boateng-Ausbootung: "Kein Spieler für die Bank" © Alexander Hassenstein/GettyImages

Im Rahmen des "Rettungsspiels" zwischen dem ​FC Bayern München und dem Traditionsverein 1. FC Kaiserslautern bekräftigte Uli Hoeneß seine Wechselempfehlung für Jerome Boateng. Der Weltmeister stand für das Spiel gegen Lautern nicht im Kader der Bayern.

​Mit seiner Wechselempfehlung für Jerome Boateng hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß die Gemüter erhitzt. Im Rahmen des Spiels gegen den 1. FC Kaiserslautern - das dem Traditionsclub wieder auf die Beine helfen soll - hat Hoeneß seine Aussagen am Montagabend erklärt: Ich habe kein Ressintement gegen Jerome. Er hat einen super Job gemacht bei Bayern. Aber wir kriegen jetzt Hernandez und Pavard, außerdem haben wir Mats Hummels und Niklas Süle. Den Frust, den er derzeit hat, wird er nächstes Jahr noch mehr haben, wenn er da bleibt", verriet Hoeneß Sport1.

Uli Hoeneß rät Jerome Boateng zum Abgang vom FC Bayern München: "Er wirkt wie ein Fremdkörper"

Uli Hoeneß rät Jerome Boateng zum Abgang vom FC Bayern München: Zwischen Jerome Boateng und dem FCB stehen die Zeichen auf Trennung. Präsident Uli Hoeneß äußerte sich dazu am Sonntag deutlich.

Die Ausbootung sei keine Watsche gegen Boateng , sondern eine ehrliche Empfehlung seitens des Bayern-Präsidenten: "Deswegen habe ich ihm geraten, den Verein zu wechseln. Er ist kein Spieler für die Bank , das verträgt er nicht. Das hat man die letzten Wochen gesehen und deshalb ist es besser

Kaiserslautern (dpa) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß sieht aufgrund der großen Konkurrenzsituation für Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng keine Er habe mit der Nahelegung eines Vereinswechsels keine Ressentiments gegen Boateng zum Ausdruck bringen wollen. "Aber er ist kein Spieler für die Bank .

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Die Ausbootung sei keine Watsche gegen Boateng, sondern eine ehrliche Empfehlung seitens des Bayern-Präsidenten: "Deswegen habe ich ihm geraten, den Verein zu wechseln. Er ist kein Spieler für die Bank, das verträgt er nicht. Das hat man die letzten Wochen gesehen und deshalb ist es besser, zu gehen."

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​Beim ​FC Bayern München ist die Personalie Jerome Boateng seit einigen Tagen ein großes Dauerthema. Der Weltmeister von 2014 fiel nicht nur nach dem Gewinn des DFB-Pokals durch seine Teilnahmslosigkeit negativ auf. Präsident Uli Hoeneß legte dem Innenverteidiger zuletzt ​einen Wechsel nahe. Der 30-Jährige schloss einen Verbleib beim deutschen Rekordmeister allerdings nicht kategorisch aus. "Er ist kein Spieler für die Bank, das verträgt er nicht. Das hat man die letzten Wochen gesehen und deshalb ist es besser, zu gehen", erklärte ​Hoeneß am Montag gegenüber Sport1.

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