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SportFalsche Versprechen?: Boateng rechnet mit Kovac und den Bayern-Bossen ab

17:35  31 mai  2019
17:35  31 mai  2019 Quelle:   mopo.de

Wie schon beim Meistertitel: Boateng feiert nicht mit den Bayern

Wie schon beim Meistertitel: Boateng feiert nicht mit den Bayern Jerome Boateng hat nach dem Pokalsieg des FC Bayern München gegen RB Leipzig (3:0) am Samstagabend nicht an den Feierlichkeiten der Mannschaft vor den Fans teilgenommen. Wie schon beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft am vergangenen Samstag, bei der Boateng mit lustlosem Verhalten und seinem Fehlen bei der Meisterfeier aufgefallen war, feierte der 30-Jährige nicht mit dem Team. Nachdem die Mannschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Pokal überreicht bekam, verschwand der Innenverteidiger im Kabinentrakt, ohne mit dem Team zu den Fans zu gehen. Für diese Themen interessieren sich die MSN-Leser: Bayern vs.

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Wurden dem Abwehr-Star falsche Versprechen gemacht? Boateng über ein Gespräch mit Kovac und den Bossen Karl-Heinz Rummenigge (63) Ob Treffen mit den Bayern - Bossen Mitte Oktober. Nach Informationen des Blattes soll das zuvor von Wieder verletztNeuer rechnet mit längerem

Falsche Versprechen?: Boateng rechnet mit Kovac und den Bayern-Bossen ab © dpa Jerome Boateng durfte bei den Bayern zuletzt nur noch selten ran.

Jerome Boateng (30) schießt gegen Trainer Niko Kovac (47) und die Verantwortlichen des FC Bayern – kann sich aber trotz der Wechsel-Empfehlung von Präsident Uli Hoeneß (67) einen Verbleib beim Rekordmeister „klar vorstellen“.

Dem „Kicker“ sagte der Ex-Nationalspieler: „Ich werde hier bestimmt nicht wegrennen. Situationen verändern sich schnell.“

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Das Verhältnis zu Coach Kovac scheint allerdings arg belastet zu sein. Boateng klagt, er habe in der Rückrunde „unfairerweise“ häufig nur auf der Bank gesessen. „Da konnte ich mich auf den Kopf stellen und gut spielen, ich war trotzdem raus in gewissen Spielen."

FC Bayern: Rummenigge vergisst bei Dankesrede Trainer Kovac

FC Bayern: Rummenigge vergisst bei Dankesrede Trainer Kovac Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ist bei seiner Bankettrede nach dem DFB-Pokalsieg von Bayern München in Berlin ein Fauxpas unterlaufen. Der Klubboss vergaß bei seinem Dank für den Endspielsieg über RB Leipzig (3:0) in der Hauptstadtrepräsentanz des Klub-Hauptsponsors Telekom, Trainer Niko Kovac zu nennen. "Ich darf der Mannschaft und allen, die daran teilgenommen haben heute und die einen Beitrag dazu geleistet haben, egal ob das die medizinische Abteilung mit unserem Mull an der Spitze oder Doktor Schmidt (ist), oder wer auch immer seinen Beitrag dazu geleistet hat, sehr herzlich danken, sehr herzlich gratulieren", sagte Rummenigge ku

Boateng ist auch von Kovac enttäuscht. Doch Trainer Niko Kovac ließ ihn draußen, wechselte Corentin Tolisso, Arjen Robben und Boateng hatte damals ein gutes Gespräch mit Kovac , zählte in dieser Rückrunde dann aber dennoch selten zur Startelf. Als die Bayern bereits in der Winterpause

Kovac rechnet mit Boateng -Verbleib. Falls Boateng die Münchner verlässt, könnte neue Bewegung in den Wechsel des französischen Weltmeisters Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart zu den Bayern kommen.

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FC Bayern: Boateng schließt einen Verbleib nicht aus

Nach guten Leistungen habe ihn Kovac mehrfach ohne Begründungen auf die Bank gesetzt.

Geplatzter Wechsel zu Paris Saint-Germain

Im vergangenen Sommer hatte Boateng den FC Bayern bereits verlassen wollen, stand kurz vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. „Ich war mit dem Kopf schon weg. Wenn du eine so sichere Zusage bekommst und eine adäquate Summe bezahlt wird, es plötzlich aber Nein heißt, bricht etwas in dir zusammen“, erklärte er nun. Doch die Bayern ließen ihre Transfer-Zusage platzen.

Wurden dem Abwehr-Star falsche Versprechen gemacht? Boateng über ein Gespräch mit Kovac und den Bossen Karl-Heinz Rummenigge (63) und Hasan Salihamidzic (42): „Sie sagten, der Trainer will dich unbedingt halten; für ihn bist du die Nummer eins in der Abwehr.“

Boateng hat ausgetanzt

Boateng hat ausgetanzt Die Bayern feiern das Double und Jérôme Boateng wirkt reichlich unbeteiligt. Das Verhalten des Ersatzmannes in Berlin lässt darauf schließen, dass seine Bayern-Zeit vorbei ist.

„Nie die große Liebe“: Lothar Matthäus rechnet mit Kovac und den Bayern - Bossen ab . Aktualisiert: 05.11.19 06:39. Für Lothar Matthäus kam die Entlassung von Niko Kovac beim FC Bayern nicht überraschend. Der Coach hat seine Fehler gemacht, aber auch die Bayern - Bosse tragen Mitschuld.

Jérôme Boateng sucht das Gespräch mit den Club- Bossen und hat die besondere Bedeutung von Trainer Niko Kovac für seinen Verbleib beim FC Bayern In dem Interview bemängelte er nicht genug Unterstützung durch Präsident Uli Hoeneß und den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge.

Jerome Boateng: „Ich muss weg“

Boateng hatte die Verantwortlichen angefleht, wechseln zu dürfen: „Bitte, lasst mich gehen! Ich muss weg. Ich brauche eine neue Herausforderung.“ Doch die Münchner wollten ihn unbedingt behalten – obwohl Boateng schon damals das Gefühl hatte, „dass der Verein nicht mehr zu mir stand“.

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Trotzdem will sich der Weltmeister von 2014 durchbeißen: „Ich brenne immer noch. Ich bin heiß. Aber ich wurde gebremst, weil ich für mich unfairerweise nicht zum Einsatz kam, wie ich es verdient hätte.“

Ob Boateng nach diesen Aussagen wirklich noch eine Zukunft bei den Bayern hat, wird sich zeigen. Sein Berater Christian Nerlinger (46), sagte dem „Kicker“ jedenfalls, dass er keinen neuen Verein suche.

(mze)

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​Weltmeister ​Jerome Boateng stand bereits im vergangenen Sommer kurz vor einem Abschied vom ​FC Bayern München. Der Wechsel zu Paris Saint-Germain scheiterte jedoch auf der Zielgeraden. Medienberichten zufolge legte Cheftrainer Niko Kovac sein Veto ein. Einige Wochen später soll es zwischen dem Innenverteidiger und den Verantwortlichen ordentlich gekracht haben. Boateng verfolgte offenbar schon früh den Plan, den deutschen Rekordmeister zu verlassen. Wie die Sport Bild berichtet, hat es kurz vor dem Abflug der deutschen Nationalmannschaft zur WM in Russland ein geheimes Treffen in Köln (8. Juni) gegeben.

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