Sport: Ferrari legt gegen Vettel-Strafe Einspruch ein - - PressFrom - Deutschland

SportFerrari legt gegen Vettel-Strafe Einspruch ein

19:45  10 juni  2019
19:45  10 juni  2019 Quelle:   sport1.de

Nach Aus beim FC Bayern: Rafinha unterschreibt bei Flamengo

Nach Aus beim FC Bayern: Rafinha unterschreibt bei Flamengo ​Der ​FC Bayern München verabschiedete am Saisonende mit Franck Ribery, Arjen Robben und Rafinha drei Altmeister und Publikumslieblinge. Letztgenannter hat bereits einen neuen Verein gefunden: Rafinha wechselt zurück in seine brasilianische Heimat. Rafinha é o novo reforço do Mengão! Seja bem-vindo! ????⚫️ #CRF pic.twitter.com/8IhJPrALhn — Flamengo (@Flamengo) 10. Juni 2019 Flamengo bestätigte den Transfer in der Nacht von Sonntag auf Montag. In Rio de Janeiro unterzeichnete Rafinha vorerst einen Vertrag bis 2021. Zuletzt spielte der 33-Jährige vor 14 Jahren in Brasilien. Offiziell vorgestellt soll Rafinha bei Flamengo am 24. Juni werden.

© Getty Images Ferrari legt gegen die Strafe für Sebastian Vettel Protest ein. Vettel hatte das siebte Saisonrennen als Erster beendet, wurde wegen der Zeitstrafe aber auf den undankbaren zweiten Platz hinter Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) zurückversetzt.

Jetzt legt Ferrari Protest ein. Die Frustaktion von Vettel in Bildern. Foto-Serie mit 8 Bildern. Die Scuderia hat durch den Schritt die Möglichkeit, innerhalb von 96 Stunden weiteres entlastendes Beweismaterial zu sammeln und dann formell Einspruch einzulegen.

Ferrari legt gegen Vettel-Strafe Einspruch ein © Getty Images Ferrari legt gegen die Strafe für Sebastian Vettel Protest ein.

Die umstrittene Fünf-Sekunden-Zeitstrafe gegen den viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada hat ein Nachspiel.

Vettels Ferrari-Rennstall kündigte dem Motorsport-Weltverband FIA am Sonntag nach dem Rennen offiziell an, einen Protest zu planen.

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Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: "Hundertprozentig okay"

Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: Der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat sich in der Diskussion um die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada deutlich gegen seinen Landsmann positioniert. "Die Strafe ist in Ordnung und hundertprozentig verdient", sagte Rosberg in seinem Podcast: "Es gibt eine Regel, dass man nach einem Ausrutscher sicher auf die Strecke zurückkehren muss, und das hat Vettel nicht getan." Den Fehler müsse der Ferrari-Frontmann, der unter einem "ganz enormen Druck" stehe, deshalb ausschließlich bei sich selbst suchen.

Sebastian Vettels Frustaktion nach seiner Niederlage hat für großen Wirbel gesorgt. Auch Ferrari reagierte bestimmt, ruderte nun aber zurück. Vettel war in der 48. Runde des Rennens in Führung liegend nach einem Fehler mit seinem Ferrari durchs Gras gefahren.

Ferrari legt Einspruch gegen den Rennausgang ein. Unglücklich. Für Sebastian Vettel und Ferrari läuft derzeit nichts wie geplant.Foto: Charles Der Auslöser für Vettels Rundumschlag war seine Fünf-Sekunden- Strafe nach einem harten Manöver gegen Lewis Hamilton, die den Deutschen seinen


Die Scuderia hat durch den Schritt die Möglichkeit, innerhalb von 96 Stunden weiteres entlastendes Beweismaterial zu sammeln und dann formell Einspruch einzulegen.

Ferrari legt gegen Vettel-Strafe Einspruch ein
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Fünf Sekunden Strafe bekam Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada aufgebrummt. Klare Fehlentscheidung - findet zumindest Alexander Wurz, Chef der Daher auch die Strafe . Ferrari treibt Einspruch gegen Strafsekunden voran. Ferrari arbeitet indes weiter am Veto gegen das Urteil der

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Nach einem Ausflug ins Gras und einer Beinahe-Kollision mit Hamilton in der 47. Runde hatte Vettel nur mit größter Mühe die Führung behalten. Die Rennjury untersuchte den Vorfall und bestrafte den Deutschen, weil dieser auf gefährliche Art und Weise auf die Strecke zurückgefahren sei. Vettel äußerte harsche Kritik.

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