Sport: Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: "Hundertprozentig okay" - PressFrom - Deutschland

SportRosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: "Hundertprozentig okay"

19:50  10 juni  2019
19:50  10 juni  2019 Quelle:   msn.com

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Ultimatum an Dembele - Barca droht mit Verkauf Seit Ousmane Dembele im Sommer 2017 vom BVB zum FC Barcelona gewechselt ist, sorgt der Franzose mit Disziplinlosigkeiten immer wieder für Negativ-Schlagzeilen abseits des Platzes. Jetzt hat Barca offenbar die Nase voll und droht mit Konsequenzen.

Als Sín, der Einbrecher, mit professioneller Geschicklichkeit in das Schlafzimmer des Geldverleihers eindrang, sah er, dass Humas Voraussage hundertprozentig zutraf. Hashim lag schräg auf seinem Bett ausgestreckt, ohne dass sein Kopf das Kissen berührte, sodass die Beute mühelos zugänglich war.

Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: "Hundertprozentig okay" © Bereitgestellt von AFP Nico Rosberg findet die Strafe gegen Vettel "okay"

Der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat sich in der Diskussion um die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada deutlich gegen seinen Landsmann positioniert. "Die Strafe ist in Ordnung und hundertprozentig verdient", sagte Rosberg in seinem Podcast: "Es gibt eine Regel, dass man nach einem Ausrutscher sicher auf die Strecke zurückkehren muss, und das hat Vettel nicht getan."

Den Fehler müsse der Ferrari-Frontmann, der unter einem "ganz enormen Druck" stehe, deshalb ausschließlich bei sich selbst suchen. "Aber es ist eine Schwäche von Vettel, dass er sich selbst nie in Frage stellt und immer anderen die Schuld gibt", sagte Rosberg, der dennoch mehrfach betonte, dass Vettel ein "hervorragender Fahrer" sei: "Ich würde ihn auch gerne gewinnen sehen." In Montreal musste Vettel den sicher geglaubten Sieg wegen der Zeitstrafe seinem großen Widersacher Lewis Hamilton im Mercedes überlassen.

Basketballstar Tony Parker hört auf

Basketballstar Tony Parker hört auf Der viermalige NBA-Meister Tony Parker beendet seine Karriere. Das gab der 37-jährige Franzose im US-Sportsender ESPN bekannt. Der Abschied von Parker kommt überraschend, denn er hatte noch einen Vertrag in der NBA. © Getty Images/S. Lecka Tony Parker Parker spielte 18 Jahre lang in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga und holte mit den San Antonio Spurs 2003, 2005, 2007 und 2014 den Titel. 2007 wurde Parker als erster Europäer zum besten Spieler der Finalserie gekürt, sechsmal war er beim All-Star-Spiel dabei. Mit der französischen Nationalmannschaft wurde Parker 2013 Europameister.

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Mit seiner Meinung steht Rosberg im krassen Gegensatz zu anderen Ex-Weltmeistern, die sich mehrheitlich auf Vettels Seite stellten. "Sehr, sehr peinlich", twitterte der Brite Nigel Mansell, Champion von 1992: "Zwei brillante Champions, aber ein falsches Ergebnis." Mario Andretti (USA/1978) forderte, einen Fahrfehler in einem harten Zweikampf "nicht so zu bestrafen", und Damon Hill (Großbritannien/1996) zitierte gar seine Ehefrau, die festgestellt habe: "Das war verdammtes Racing."

Jenson Button (Großbritannien/2009) räumte bei Sky zumindest ein, dass Vettel einen Fehler gemacht habe, aber: "Diese harte Strafe hat er dafür nicht verdient." Auch Rosbergs Vater Keke, selbst 1982 Champion, teilte die rigorose Meinung seines Sohnes nicht ganz. "Er hat gesagt, 60 Prozent für eine Strafe, 40 Prozent dagegen", sagte der Mercedes-Weltmeister von 2016: "Ich habe ihn gefragt, wieso 40 Prozent dagegen? Die Sache war ganz eindeutig." Zudem kritisierte Rosberg das Verhalten Vettels nach dem Rennen: "Das war respektlos und unwürdig, schließlich war er derjenige, der einen Fehler gemacht hat."

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Sebastian Vettel kritisiert die Formel 1: Es geht um mehr als nur dieses Rennen Nach seiner Zeitstrafe beim Großen Preis von Kanada fühlt sich Sebastian Vettel um den Sieg betrogen. Ferrari will sich wehren, Vettel beklagt gar den Zustand der Formel 1. © getty Sebastian Vettel kritisierte die Entwicklung der Formel 1. Zuvor hatten sich der 31-Jährige und Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes über 47 Runden ein spannendes Duell auf der Strecke geliefert. Vettel raste an der Spitze seinem ersten Saisonsieg entgegen, den heraneilenden Hamilton immer im Rückspiegel.

Vettel war nach einem Fahrfehler ins Gras gerutscht und hatte bei seiner Rückkehr auf die Strecke den nachfolgenden Hamilton fast in die Mauer gedrängt. "Ihr könnt euch ja alle mal vorstellen, was passiert wäre, wenn Lewis nicht so hart gebremst hätte", sagte Rosberg: "Dann wäre er nämlich an der Mauer gelandet. Noch einmal: Das war keine sichere Rückkehr auf die Strecke, und deshalb musste Vettel bestraft werden."

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