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SportFahrer-Präsident Alexander Wurz: Strafe gegen Sebastian Vettel war falsch

18:16  11 juni  2019
18:16  11 juni  2019 Quelle:   spox.com

Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: "Hundertprozentig okay"

Rosberg befürwortet Strafe gegen Vettel: Der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat sich in der Diskussion um die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada deutlich gegen seinen Landsmann positioniert. "Die Strafe ist in Ordnung und hundertprozentig verdient", sagte Rosberg in seinem Podcast: "Es gibt eine Regel, dass man nach einem Ausrutscher sicher auf die Strecke zurückkehren muss, und das hat Vettel nicht getan." Den Fehler müsse der Ferrari-Frontmann, der unter einem "ganz enormen Druck" stehe, deshalb ausschließlich bei sich selbst suchen.

Für Alexander Wurz , Präsident der Formel-1-Fahrervereinigung GPDA, war die Fünf-Sekunden- Strafe gegen Ferrari-Pilot Sebastian Vettel Wurz : Vettel habe das nicht absichtlicht gemacht. Als Vettel in den Rückspiegel geschaut habe, "war der Lewis schon dort. Da war das Loch schon zugemacht, er

Für Alexander Wurz , Präsident der Formel-1-Fahrervereinigung GPDA, war die Fünf-Sekunden- Strafe gegen Ferrari-Pilot Sebastian Vettel Wurz : Vettel habe das nicht absichtlicht gemacht. Als Vettel in den Rückspiegel geschaut habe, "war der Lewis schon dort. Da war das Loch schon zugemacht, er

Fahrer-Präsident Alexander Wurz: Strafe gegen Sebastian Vettel war falsch © getty Sebastian Vettel (l.) landete in Kanada vor Lewis Hamilton, fiel wegen seiner Bestrafung jedoch auf Platz 2 zurück.

Für Alexander Wurz, Präsident der Formel-1-Fahrervereinigung GPDA, war die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Ferrari-Pilot Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada eine Fehlentscheidung.

"Er korrigiert das Auto, rutscht fast hin zur Mauer, zum Kerb. Erst dann schaut er nach rechts in den Rückspiegel. Das heißt, er hatte lange damit zu tun, das Auto unter Kontrolle zu halten", sagte der 45-jährige Österreicher bei Motorsport-Magazin.com.

Als Vettel in den Rückspiegel geschaut habe, "war der Lewis schon dort. Da war das Loch schon zugemacht, er hat es nicht absichtlich gemacht. Deshalb hätte ich meine Entscheidung getroffen: keine Strafe."

Sebastian Vettel kritisiert die Formel 1: Es geht um mehr als nur dieses Rennen

Sebastian Vettel kritisiert die Formel 1: Es geht um mehr als nur dieses Rennen Nach seiner Zeitstrafe beim Großen Preis von Kanada fühlt sich Sebastian Vettel um den Sieg betrogen. Ferrari will sich wehren, Vettel beklagt gar den Zustand der Formel 1. © getty Sebastian Vettel kritisierte die Entwicklung der Formel 1. Zuvor hatten sich der 31-Jährige und Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes über 47 Runden ein spannendes Duell auf der Strecke geliefert. Vettel raste an der Spitze seinem ersten Saisonsieg entgegen, den heraneilenden Hamilton immer im Rückspiegel.

Sebastian Vettel hat nach seiner folgenschweren Zeitstrafe beim Formel-1-Rennen von Kanada Zwei Champions fahren brillant, aber es endet mit dem falschen Ergebnis." Für Alexander Wurz , Präsident der Formel-1-Fahrervereinigung GPDA, war die Fünf-Sekunden- Strafe gegen Vettel sogar

Für Alexander Wurz , Präsident der Formel-1-Fahrervereinigung GPDA, war die Fünf-Sekunden- Strafe gegen Ferrari-Pilot Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada eine Fehlentscheidung. " Er korrigiert das Auto, rutscht fast hin zur Mauer, zum Kerb. Erst dann schaut er nach rechts in den

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Generell wünscht sich der 69-malige Grand-Prix-Teilnehmer von den Rennkommissaren mehr Toleranz bei der Bewertung derartiger Situationen: "Let them race. Wie die FIA das vor eineinhalb Jahren auch bekannt gegeben hat. Wenn du streng nach dem Regelbuch gehst, wie die Stewards das hier offensichtlich gemacht haben, dann kommen sie schon damit weg, dass irgendwer sagen könnte, das sei gerechtfertigt."

In Führung liegend war der Heppenheimer Vettel am Sonntag in Montreal nach einem Fahrfehler in der 47. von 70 Runden ins Gras gerutscht und hatte bei seiner Rückkehr auf die Strecke den nachfolgenden Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes fast in die Mauer gedrängt.

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Nach der Bestrafung und seinem Wutausbruch bekommt Sebastian Vettel breite Unterstützung. Johnny Herbert stellte fest: „Racing ist weich geworden. Falsch , falsch , falsch .“ Der ehemalige Fahrer Alexander Wurz sprach von einem kniffligen Zwischenfall, der aber keine Strafe verdient habe.

Die Stewards sprachen gegen Vettel noch während des Rennens eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe aus. Der 31-Jährige fuhr knapp vor Hamilton über den Zielstrich, musste diesem aber den Sieg überlassen.

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