Sport: Formel 1: Ferrari lässt Vettel-Strafe erneut prüfen - PressFrom - Deutschland

SportFormel 1: Ferrari lässt Vettel-Strafe erneut prüfen

00:05  18 juni  2019
00:05  18 juni  2019 Quelle:   ran.de

Formel 1: Vettel und Ferrari bei Qualifying-Probe stark

Formel 1: Vettel und Ferrari bei Qualifying-Probe stark Formel-1-Pilot Sebastian Vettel und Ferrari haben bei der Generalprobe für das Qualifying zum Großen Preis von Kanada (Sonntag, 20.10 Uhr MESZ/RTL und Sky) einen starken Eindruck hinterlassen. Der viermalige Weltmeister sorgte im dritten freien Training am Samstag in 1:10,843 Minuten für die Bestzeit. Vettel war dabei geringfügig schneller als sein Teamkollege Charles Leclerc (1:10,982). Für diese Themen interessieren sich die MSN-Leser: Verloren gegen Belgien: Deutsches Darts-Duo bei Team-WM raus Gentner-Aus offiziell besiegelt: VfB-Kapitän muss Stuttgart verlassen Weltmeisterschaft: Gwinn schießt Deutschland zum Auftakt-Sieg gegen China Der Abstand zu den

Der entscheidende Aufreger des Formel - 1 -Rennens in Montréal: Vettel liegt in Führung, Hamilton liegt dahinter. Der Deutsche leistet sich einen Ausflug auf die Grünfläche - mit

Formel 1 bei RTL.de. Die Formel 1 ist die Königsklasse des Automobilsports. Seit 1950 wird die „FIA Formula One World Championship“ jedes Jahr Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Rennteams zählen Ferrari , Mercedes, McLaren und Williams. Aktuell fahren unter anderem Sebastian Vettel

Formel 1: Ferrari lässt Vettel-Strafe erneut prüfen © PIXATHLONPIXATHLONSID Vettel verlor in Kanada den Sieg durch eine Zeitstrafe

Maranello (SID) - Der Formel-1-Rennstall Ferrari will die umstrittene Fünf-Sekunden-Strafe gegen den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) nicht hinnehmen. Wie die Scuderia am Montagabend bestätigte, wird das Team weiter gegen die Entscheidung der Stewards im Rahmen des Großen Preises von Kanada vorgehen, die Vettel den Sieg gekostet hatte.

Ferrari hatte seinen formellen Protest am vergangenen Donnerstag zurückgezogen, will sich nun aber eines anderen Rechtsmittels bedienen. Artikel 14 des sportlichen Regelwerks des Automobil-Weltverbandes FIA bietet das Right to Review, das Recht auf eine erneute Überprüfung der Entscheidung. Diese Maßnahme kann nur zum Erfolg führen, wenn den Entscheidern neue Beweise vorgelegt werden. Auf welche Details Ferrari sich nun genau berufen möchte, wollte das Team nicht mitteilen.

Formel 1 Kanada 2019: Hamilton siegt dank umstrittener Vettel-Strafe

Formel 1 Kanada 2019: Hamilton siegt dank umstrittener Vettel-Strafe Lewis Hamilton siegt beim Großen Preis von Kanada, obwohl er die Ziellinie nur als Zweiter überquert: Der Mercedes-Pilot profitiert von einer Zeitstrafe gegen Vettel

Ferrari verzichtet auf einen formellen Protest gegen die umstrittene Fünf-Sekunden-Zeitstrafe gegen den viermaligen Formel - 1 -Weltmeister Sebastian Vettel . Ferrari hatte direkt nach dem Rennen dem Motorsport-Weltverband FIA angekündigt, gegen die Strafe vorzugehen.

Die Formel - 1 -Teams und Formel - 1 -Fahrer im Überblick - Alle Infos und Statistiken zu den Formel - 1 -Teams und Fahrern. Scuderia Ferrari Mission Winnow. Team-Informationen. 5. Sebastian Vettel .

Das Right to Review muss binnen 14 Tage nach Rennende in Anspruch genommen werden, Ferrari hat nun also Zeit bis zum Großen Preis von Frankreich am kommenden Sonntag.

Beim Rennen in Montreal hatte Vettel nach einem Ausflug ins Gras in der 47. Runde nur mit größter Mühe die Führung vor Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien) im Mercedes behalten. Die Rennjury untersuchte den Vorfall und bestrafte den Deutschen, weil dieser auf gefährliche Art und Weise auf die Strecke zurückgefahren sei. Vettel kam dann als Erster ins Ziel, wurde durch die Fünf-Sekunden-Strafe aber auf Platz zwei zurückversetzt.

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Unterdessen könnte Ferrari laut einem Bericht des Magazins "Autosport" zufolge auch eine Alternative zu einem Einspruch gegen die Vettel - Strafe Dann käme es zu einer erneuten Beurteilung der Situation von Vettels Manöver. Das Fachmagazin bezieht sich auf seiner Homepage auf Artikel

Nicht nur Vettel und Ferrari haben der Formel 1 daraufhin klar gemacht, was sie von der Entscheidung halten. Auch viele Fachleute äußerten sich kritisch über Dieser Weg hat mehr Aussicht auf Erfolg als ein Protest gegen eine Tatsachenentscheidung. Ferrari lässt via Teamchef Mattia Binotto ausrichten

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