SportFormel-1-Qualifying Frankreich: Rekord-Pole für Mercedes!

19:05  22 juni  2019
19:05  22 juni  2019 Quelle:   formel1.de

Die neue Master-Line auf Mercedes - Hymer B-Klasse 790 ML im Test

Die neue Master-Line auf Mercedes - Hymer B-Klasse 790 ML im Test Hymer krönt sein Modellangebot mit der neuen master-line auf Mercedes. Wir haben gleich mal gecheckt, was die Synthese aus Sprinter, SLC-Chassis und Komfortaufbau à la B-SL so drauf hat. © Karl-Heinz Augustin Hymer B-Klasse 790 ML: Hymer krönt sein Modellangebot mit der neuen Master-Line auf Mercedes. Wir haben gleich mal gecheckt, was der Camper so drauf hat. Wenn von markanten „Augenlinien“ und „Wangenknochen“ die Rede ist, geht es um ein Gesicht – klar. Aber nicht zwangsläufig um ein menschliches, sondern in diesem Fall um die Front der neuen B-Klasse Master-Line.

Mercedes knackt mit der dominanten Pole in Le Castellet einen alten Formel - 1 - Rekord - Sebastian Vettel kassiert als Siebter die nächste Schlappe. Pole -Position seiner Karriere und Mercedes damit einen Eintrag in den Geschichtsbüchern gesichert. Denn mit der 63. Doppel- Pole in der Geschichte

Mercedes knackt mit der dominanten Pole in Le Castellet einen alten Formel - 1 - Rekord - Sebastian Vettel kassiert als Siebter die nächste Schlappe. Lewis Hamilton hat sich beim Grand Prix von Frankreich in Le Castellet die 86. Pole -Position seiner Karriere und Mercedes damit einen Eintrag in

Formel-1-Qualifying Frankreich: Rekord-Pole für Mercedes! © LAT Lewis Hamilton (rechts) hat sich in Le Castellet die Pole-Position gesichert

Mercedes knackt mit der dominanten Pole in Le Castellet einen alten Formel-1-Rekord - Sebastian Vettel kassiert als Siebter die nächste Schlappe

Lewis Hamilton hat sich beim Grand Prix von Frankreich in Le Castellet (Formel 1 2019 live im Ticker) die 86. Pole-Position seiner Karriere und Mercedes damit einen Eintrag in den Geschichtsbüchern gesichert. Denn mit der 63. Doppel-Pole in der Geschichte der Silberpfeile sind die Stuttgarter nun alleiniger Rekordhalter vor McLaren, Williams und Ferrari (je 62).

Hamilton stellte im entscheidenden Q3 auf dem Circuit Paul Ricard einen neuen Streckenrekord von 1:28.319 Minuten auf und hängte damit seinen Teamkollegen Valtteri Bottas (+0,286) und Ferrari-Pilot Charles Leclerc (+0,646) relativ deutlich ab. "Bei den anderen", strahlt Teamchef Toto Wolff, "war die letzte Runde ganz schlecht. Nur Lewis konnte noch einen drauflegen."

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Formel 1 heute bei Motorsport-Total: Verfolgen Sie hier alle Trainings, Qualifyings und Rennen der Vom F1-Training über das F 1 - Qualifying bis hin zum F1-Rennen - hier können Sie die Formel 1 live Fahrerwertung nach 17 von 17 Rennen. 1. Lewis Hamilton. Mercedes -AMG Petronas Motorsport.

Mercedes -intern hat Bottas bisher einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Aber der Schein trügt ein wenig. Alles andere als eine Mercedes - Pole im Qualifying wäre angesichts dieser Ausgangslage eine große Überraschung. Dahinter könnte es aber spannend werden, denn Red Bull und McLaren

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Dabei sah es über weite Strecken so aus, als würde er sich diesmal an Bottas die Zähne ausbeißen. Der Finne war am Freitag Schnellster, ebenso in FT3, in Q1 und Q2. "Valtteri war das ganze Wochenende sehr schnell", sagt Hamilton. Bottas seufzt: "Der Wind hat am Ende komplett gedreht. Und da hat in einigen Kurven meine Linie nicht mehr funktioniert."

Sebastian Vettel spielte im Kampf um die Pole diesmal keine Rolle. Er brach seine erste Q3-Runde aufgrund von zwei Fahrfehlern ab, und spätestens nach der ersten Zwischenzeit der zweiten Runde war klar, dass es für ihn nicht um einen Top-3-Platz geht, sondern eher gegen das Überraschungsteam McLaren.

Vettel chancenlos bei nächsten Mercedes-Festspielen

Vettel chancenlos bei nächsten Mercedes-Festspielen Weltmeister Lewis Hamilton hat in souveräner Manier den Großen Preis von Frankreich gewonnen und seine Führung in der Gesamtwertung weiter ausgebaut. Der Brite setzte sich in Le Castellet vor seinem Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas und Ferrari-Pilot Charles Leclerc durch. Für Sebastian Vettel blieb die erhoffte Aufholjagd nach Platz sieben im Qualifying aus. Die im Rennen deutlich unterlegenen McLaren konnte er zwar hinter sich lassen, doch den viertplatzierten Max Verstappen konnte er zu keinem Zeitpunkt gefährden. 1/9 BILDERN © Getty Images Unschwer zu erkennen, in welchem Land die Formel 1 an diesem Wochenende zu Gast ist.

Formel - 1 - Rekorde : Lewis Hamilton und Michael Schumacher im Vergleich. Für Vettel indes ist das letzte Italien-Heimspiel mit Ferrari erneut ein Kampf mit dem Auto – und gegen das Misstrauen. Zuletzt hatte der Hesse ziemlich deutlich durchblicken lassen, dass er sich gegenüber seinem Teamkollegen

Das Qualifying vor Formel 1 -Rennen folgt sehr strikten Regeln. Was steckt dahinter, und wie läuft es ab? Auch hier scheiden die sechs letzten Fahrer aus und können nicht mehr an dem Kampf um die Pole -Position teilnehmen. Es darf nach dem Durchgang ebenso für das Rennen nachgetankt werden.

Funkspruch egal: Vettel sucht keine Ausreden

Ein Kampf, den Vettel verlor: P7, 1,480 Sekunden Rückstand. Mit dem Funkspruch, bei dem er sich über das Schalten beschwerte, habe das nichts zu tun gehabt: "Wir hatten zum Schluss ein Problem, aber das hat uns nicht wirklich eingebremst", will er sich darauf nicht ausreden.

Sondern: "In manchen Runden hatte ich ein sehr gutes Gefühl, in anderen wieder nicht. Leider im letzten Abschnitt eher nicht. Ich war mit beiden Runden nicht wirklich zufrieden und habe leider nicht den Grip gespürt wie noch in anderen Teilen des Qualifyings."

Damit kassiert Vettel im teaminternen Stallduell erst die zweite Niederlage gegen Leclerc. Der hatte sich in einer der Aufwärmrunden über Vettel beschwert: "Könnt ihr Seb bitten, dass er ein bisschen Gas gibt?" Aber der Deutsche reagierte verschnupft: "Wie viel mehr Abstand wollt ihr denn bitte? Ich tu ihm ja nicht weh. Passt doch so!"

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Formel - 1 -Live-Ticker zum Nachlesen: +++ Vettel erklärt Ferrari-Schwäche im Qualifying +++ McLaren überrascht in den Top 10 +++ Neue Da kann schnell eine Kleinigkeit daneben gehen, und dann schleppst du ein Problem ins Qualifying mit rein. Darum haben die Mechaniker sehr sorgfältig

86. Pole für Lewis beim GP Frankreich in Le Castellet. Es würden ihm nur noch zwölf auf den Rekord von Schumi fehlen (91). In der WM-Wertung führt Hamilton mit 62 Punkten vor Vettel und Wir haben ein klein wenig aufholen können gegenüber Mercedes . Ich hoffe auf den Start am Sonntag.»

Später wiederholte sich das Spielchen, als Vettel auch beim zweiten Run vor Leclerc auf die Strecke ging und der Monegasse sich für seine Reifentemperatur ein höheres Tempo gewünscht hätte. Für das Ergebnis machte das letztendlich keinen Unterschied, denn mit 0,360 Sekunden Rückstand auf Bottas war der Abstand nach vorne ohnehin zu groß.

Max Verstappen (Red Bull) erfüllte indes als Vierter sein Plansoll. Die 1,090 Sekunden Rückstand schiebt er zum Teil auf die windanfällige Aerodynamik, durch die die Balance in der letzten Runde komplett durcheinander gewesen sei. Trotzdem rechnet er sich im Hinblick auf das Rennen eine Chance gegen Leclerc aus.

Verstappen: In Q1 ein bisschen glücklich ...

Dass Verstappen in Q3 überhaupt noch mit von der Partie war, war auch ein bisschen Glück. Als die Strecke am Ende von Q1 unerwartet rasch schneller wurde, rutschte der Niederländer auf den 14. Platz ab. "Es ist ein bisschen knapp geworden", sagt Helmut Marko. "Aber ich glaube schon, dass es auf der sicheren Seite war."

In Q2 wurde Verstappens erste Zeit dann gestrichen, weil er in Kurve 6 neben die Strecke fuhr. Das spielte für das Ergebnis keine Rolle. Ebenso wenig wie die Strategie von Teamkollege Pierre Gasly, in Q3 zunächst mit dem härteren Medium auszurücken und erst danach auf den Soft zu wechseln. Der Lokalmatador wurde trotzdem nur Neunter.

Nächste Enttäuschung für Sebastian Vettel

Nächste Enttäuschung für Sebastian Vettel Beim Qualifying zum Großen Preis von Österreich stoppt ein Defekt an seinem Ferrari den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel. Sein Team Ferrari darf sich dennoch freuen. © picture-alliance/ZUMAPRESS/Photo4/Lapresse Enttäuschendes Qualifying für Ferrari-Pilot Sebastian Vettel Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat beim Qualifying zum Großen Preis von Österreich in Spielberg die nächste Enttäuschung hinnehmen müssen. Vettel konnte in der K.o.-Ausscheidung im entscheidenden Durchgang nicht mal einen Meter mit seinem Ferrari fahren.

Besonders bitter: Genau wie auch Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo) musste Gasly in Q2 seine Bestzeit auf Soft fahren, um den Top-10-Cut zu schaffen. Die beiden stehen in der fünften Reihe und sind damit womöglich Kanonenfutter für die, die freie Reifenwahl haben. Während die Top 8 allesamt auf Medium starten dürfen.

Alexander Albon (Toro Rosso) hat die Gasly-Zeit in Q2 um 0,040 Sekunden verpasst, wird darüber im Nachhinein aber nicht unglücklich sein. Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) wurde Zwölfter, ist aber gleich in zwei Untersuchungen verwickelt: Einerseits mit Daniel Ricciardo (8./Renault), von dem er aufgehalten wurde, andererseits mit Romain Grosjean (17./Haas), den er aufgehalten hat.

Das Renault-Team hätte sich beim Heimspiel mit den umfassenden Updates wohl mehr ausgerechnet als einen achten und einen 13. Platz. Aber: "Viel mehr war nicht drin", winkt Ricciardo ab. "Die McLaren hatten wohl ein geheimes Update, von dem sie niemandem erzählt haben! Ihr Tempo war beeindruckend. Solche Zeiten hätten wir nicht fahren können."

Riesenjubel bei McLaren: Bestes Ergebnis seit 2014

Beim britischen Team war der Jubel über die dritte Startreihe riesengroß: "Wir hätten nie damit gerechnet, einen Red Bull und einen Ferrari zu schlagen", strahlt Carlos Sainz, der teamintern um eine Zehntelsekunde langsamer war als Lando Norris. Allerdings ist ihm klar: "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Aber diese Strecke liegt uns auch."

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¿pbig|https://www.instagram.com/p/BzBDA31A-B3/|pb¿Weiter hinten blieben die großen Überraschungen aus: Williams belegte wie immer die letzten beiden Plätze, aber Robert Kubica (20.) wird trotzdem als 18. ins Rennen starten. Denn wegen ihrer Grid-Strafen rutschen sein Teamkollege George Russell (19.) und Daniil Kwjat (16./Toro Rosso) auf die letzten beiden Plätze ab.

Im Rennen könnte Mercedes für den nächsten Durchbruch sorgen, denn ein Sieg wäre der zehnte volle Erfolg hintereinander. Das hat Mercedes 2016 schon einmal geschafft, davor auch Ferrari im Jahr 2002 - und McLaren feierte 1988 sogar elf Grand-Prix-Siege hintereinander.

"Ob Lewis oder Valtteri gewinnt, entscheidet sich am Start", prognostiziert Nico Rosberg. Und selbst bei Mercedes hört man diesmal keinen Zweckpessimismus: "Wir haben viel Abtrieb. Auf einer Strecke wie dieser sieht man das", meint Wolff. Bottas ergänzt selbstbewusst: "Wir haben dieses Wochenende wirklich ein sehr starkes Paket."

Der Grand Prix von Frankreich in Le Castellet startet am Sonntag um 15:10 Uhr deutscher Zeit (MESZ). In Deutschland übertragen RTL und Sky live. Wer lieber in der Sonne liegt, anstatt zur besten Sommerzeit fernzuschauen, der kann mit dem Live-Ticker auf Motorsport-Total.com & Formel1.de via Handy oder Tablet dabei sein.

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