SportFormel Gähn? Hamilton attackiert Bosse

09:15  24 juni  2019
09:15  24 juni  2019 Quelle:   sport1.de

Formel 1 Kanada 2019: Hamilton siegt dank umstrittener Vettel-Strafe

Formel 1 Kanada 2019: Hamilton siegt dank umstrittener Vettel-Strafe Lewis Hamilton siegt beim Großen Preis von Kanada, obwohl er die Ziellinie nur als Zweiter überquert: Der Mercedes-Pilot profitiert von einer Zeitstrafe gegen Vettel

Lewis Hamilton wird von Valtteri Bottas entzaubert. Alle Infos zum Nachlesen im Ticker. Indes hat Verstappen eine Abkühlphase eingelegt, um neu zu attackieren - so scheint es zumindest. Lewis Hamilton startet zum sechsten Mal nacheinander beim Auftakt der Formel -1-Saison von der Pole

Hamilton ist "der beste Formel -1-Fahrer der letzten Jahre". "Er hat den Ehrgeiz, wenn möglich immer zu gewinnen, und Hamilton gewann das Rennen, Vettel wurde am Ende Vierter. Vor dem 15. von 21 Rennen am 16. September in Singapur hat der Brite nun 30 Punkte Vorsprung auf den Heppenheimer.

Formel Gähn? Hamilton attackiert Bosse © Getty Images Lewis Hamilton kritisiert nach seinem Sieg in Frankreich die Bosse der Formel 1

Acht Rennen, acht Siege: Die Dominanz von Mercedes in dieser Saison ist größer denn je. Nimmt man die Saison 2018 hinzu, sind die Silberpfeile sogar bereits seit zehn Rennen ungeschlagen.

Der Große Preis von Frankreich war eine weitere Demonstration der Stärke von Mercedes und Weltmeister Lewis Hamilton, die den gegnerischen Teams nicht den Hauch einer Chance ließen. Selbst bei Mercedes wünscht man sich inzwischen spannendere Rennen. Hamilton kritisiert in diesem Zusammenhang die Verantwortlichen der Formel 1 sogar scharf.

Sebastian Vettel kritisiert die Formel 1: Es geht um mehr als nur dieses Rennen

Sebastian Vettel kritisiert die Formel 1: Es geht um mehr als nur dieses Rennen Nach seiner Zeitstrafe beim Großen Preis von Kanada fühlt sich Sebastian Vettel um den Sieg betrogen. Ferrari will sich wehren, Vettel beklagt gar den Zustand der Formel 1. © getty Sebastian Vettel kritisierte die Entwicklung der Formel 1. Zuvor hatten sich der 31-Jährige und Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes über 47 Runden ein spannendes Duell auf der Strecke geliefert. Vettel raste an der Spitze seinem ersten Saisonsieg entgegen, den heraneilenden Hamilton immer im Rückspiegel.

Hamilton , Verstappen oder Vettel? Vor dem Start in die neue Formel -1-Saison waren sich alle einig. Diese drei Namen werden die Saison prägen und die Siege unter sich ausmachen. Leclerc attackiert Vettel am Start. Dahinter hatte Hamilton große Probleme, die Pace seines Teamkollegen zu halten.

Titelverteidiger Lewis Hamilton ist auch im Abschlusstraining der Formel 1 beim Saisonauftakt in Melbourne zur Bestzeit gerast. Es wird wieder eine Gähn -Saison werden. Mercedes gibt den Ton an und der Rest, das sind die Statisten. Die traditionelle Siegermarke muss wieder Erfolge vorweisen

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Ferrari-Pilot Sebastian Vettel spricht offen aus, dass man sich bei den neuen Teilen verkalkuliert hat und das ausgegebene Ziel an diesem Wochenende nicht erfüllen konnte.

SPORT1 fasst die Stimmen von RTL, Sky, ORF und aus der Mixed-Zone sowie der Boxengasse zusammen.

Lewis Hamilton (Mercedes), Platz 1: "Es war ein super Wochenende. Es ist eine tolle Strecke mit technisch schwierigen Stellen. Es war überhaupt nicht einfach. Immer passiert irgendetwas. Ich hatte zwei riesige Blasen an den Vorderreifen, da hatte ich mir schon ein bisschen Sorgen gemacht. Ich liebe diesen Wettkampf, Rennen für Rennen die Grenzen auszureizen und dann wieder zu gewinnen. Aber ich könnte das nicht ohne so ein tolles Team. Wir schreiben zusammen Geschichte. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein."

"Sollen bitte daheim bleiben": RB-Boss attackiert eigene Fans

Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von RB Leipzig versucht, die entstandenen Wogen rund um die angekündigte Kooperation des Klubs mit Aufsteiger SC Paderborn zu glätten. "Es gibt keinerlei wirtschaftliche Interessen und Absprachen mit Paderborn, die Kooperation ist rein sportlicher und inhaltlicher Natur, im Sinne eines Austausches von Expertise", sagte der 43-Jährige der Leipziger Volkszeitung. Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) habe sich "die Kooperationsvereinbarung angeschaut und keine Anmerkungen gehabt. Es gibt nichts, was den Wettbewerb in seiner Integrität gefährdet", führte Mintzlaff aus.

Hamilton stößt Formel -1-Konkurrenz vor den Kopf. "Kameradenschwein": Hertha-Legende greift Klinsmann an. Pikant daran: Parallel realisierten die HSV- Bosse eine Verpflichtung von Wolfsburgs Offensivspieler Aaron Hunt, der für rund drei Millionen Euro an die Elbe wechselt.

Ecclestone hatte Wolff attackiert . Formel -1- Boss Ecclestone klagt an: Mercedes-Chef geht es einzig ums Geld. Lewis Hamilton hat sich im Qualifying zum Formel -1-Rennen in Mexiko die Pole Position gesichert.

Formel Gähn? Hamilton attackiert Bosse
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zur Langeweile in der Formel 1: "Wenn man sagt, es ist langweilig, verstehe ich das. Aber zeigt nicht mit dem Finger auf die Fahrer, wir schreiben die Regeln nicht und haben mit der Geldverteilung und diesen ganzen Dingen nicht zu tun. Wir sollten die Leute an der Spitze unter Druck setzen, die sollten ihren Job anständig machen. Ich denke, das versuchen sie auch, aber seit vielen, vielen Jahren treffen sie falsche Entscheidungen."

Formel-1-Qualifying Frankreich: Rekord-Pole für Mercedes!

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Hamilton waren zahlreiche Safety-Car-Phasen sowie Getriebeprobleme an seinem eigentlich überlegenen Mercedes zum Verhängnis geworden. In der turbulenten Schlussphase kollidierte der Brite, der seinen siebten WM-Titel anstrebt, mit dem Red Bull von Alex Albon.

Lewis Hamilton kommt dem WM-Titel durch seinen Sieg in Russland immer näher. Diesmal ist der Mercedes-Pilot aber auf Schützenhilfe angewiesen. Der lange Führende Valtteri Bottas muss seinen Teamkollegen passieren lassen - und setzt hinterher eine bittere Miene auf.

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So will Vettel Weltmeister Hamilton attackieren . Zwar war Hamilton in seinem überlegenen Mercedes in diesem Jahr noch zu stark für Vettel - doch das soll sich schon 2016 unbedingt ändern. Das wissen auch die Silberpfeil- Bosse , deren Respekt vor Vettel riesengroß ist.

Die Formel 1 gastiert in Russland. Der Kurs in Sotschi wurde 2014 erstmals in den Rennkalender aufgenommen und führt durch den Olympiapark der Schwarzmeerstadt. (Quelle: t-online.de).

Valtteri Bottas (Mercedes), Platz 2: "Aus meiner Sicht ist nicht viel passiert. Ich hatte einen guten Start, Lewis ebenfalls. Letztlich war er schneller, mit seiner Pace konnte ich nicht mithalten. Aber ich bin stolz auf das Team, stolz auf mich. Jetzt muss ich sehen, was ich beim nächsten Rennen besser machen kann. Unschlagbar ist Lewis nicht, das weiß ich."

Charles Leclerc (Ferrari), Platz 3: "Ich habe alles gegeben, aber die Mercedes waren schneller, speziell beim zweiten Stint. Valtteri hatte am Ende etwas Probleme mit den Reifen, da konnte ich aufholen. Aber mir gingen die Runden aus. Am Ende ist es für uns ein guter Tag gewesen."

Max Verstappen (Red Bull), Platz 4: "Der Start war gut, aber mir fehlen PS auf der Geraden, das hat man gesehen. Da sind wir langsamer als Ferrari und Mercedes, viel zu langsam. Letztes Jahr war unser Auto im Vergleich zu Mercedes besser. Ich erwarte für das Rennen in Österreich deshalb nicht so viel."

Vettel: "Das ist nicht unser Anspruch"

Sebastian Vettel (Ferrari), Platz 5: "Ich habe den Beginn mit den McLaren genossen, aber danach war es etwas einsam. Ich habe hart gekämpft, aber eben aus der Distanz. Der erste Stint war ganz gut, im zweiten Stint habe ich mit der Balance gekämpft. Die Pace von Charles, Max und mir war sehr ähnlich. Das Rennen heute war ok, mehr war nicht drin. Die schlechtere Nachricht für uns ist, dass wir keinen Schritt nach vorne machten konnten im Vergleich zu Mercedes. Das Ergebnis ist in Ordnung, aber nicht unser Anspruch."

Vettel zu F1-Abschied: "Bin auch nächstes Jahr noch hier"

Vettel zu F1-Abschied: Sebastian Vettel wusste, wo das hinführt. Und der Ferrari-Pilot wartete das Ende dieser Frage nach einem baldigen Karriere-Ende gar nicht ab. "Ich bin in der Formel 1, ich liebe es, Rennen zu fahren. Und soweit ich weiß, bin ich auch nächstes Jahr noch hier", sagte Vettel am Donnerstag in Spielberg. Vor dem Großen Preis von Österreich (Sonntag, 15.10 Uhr im LIVETICKER) holten den 31-Jährigen Gerüchte über seine angeblich erkaltete Liebe zur Königsklasse wieder ein. Befeuert hatte Vettel diese vor wenigen Wochen selbst. Beim Grand Prix in Kanada verlor er seinen Sieg durch eine Fünf-Sekunde-Strafe, die ihm ein gefährliches Manöver eingebracht hatte.

...zum Ziel, den Abstand zu Mercedes in Frankreich zu verkürzen: "Wir wollten den Abstand zu Mercedes deutlich verkürzen. Das haben wir nicht geschafft, daher sind wir in dieser Beziehung gescheitert. Wir haben es versucht. Das Podium von Charles ist zumindest ein schwacher Trost."

zur schnellsten Rennrunde, bei der er mit weichen Reifen nur hauchdünn Hamiltons Zeit unterbot: "Ich konnte die Batterie nicht komplett entladen. Aber es zeigt auch, wie viel Pace sie in der Hinterhand haben. Wenn sie wollen, können sie viel schneller. Das bedeutet, dass auf uns viel Arbeit wartet."

...zu den neu eingebauten Teilen am Freitag: "Wir haben am Freitag ein paar Teile ausprobiert, die nicht funktioniert haben. Deswegen mussten wir wieder zurückbauen. Wir müssen verstehen, warum unsere Teile nicht funktioniert haben. Das ist ein größeres Problem. Daran müssen wir arbeiten."

Nico Hülkenberg (Renault), Platz 9: "Wir müssen das so hinnehmen. Ich hing das ganze Rennen hinter Kimi fest, hatte eigentlich deutlich mehr Speed. Der hätte mal abbiegen sollen, am besten zu einer Bar. Dann hätte ich ein freieres Rennen gehabt und eine bessere Platzierung. Man verliert brutal viel Abtrieb, wenn man hinter einem anderen Auto direkt herfährt. Es ist extrem bitter. Aber mit dem schlechten Qualifying konnte man nicht mehr erwarten."

Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef): "Der Sieg war wirklich gut - eines von den wirklichen guten Rennwochenenden. Heute war es wirklich okay von der Leistung her. Das wissen wir auch zu schätzen, denn es kann auch wieder anders kommen."

Bricht Ferrari die Mercedes-Dominanz?

Bricht Ferrari die Mercedes-Dominanz? Ferrari startet beim Großen Preis von Österreich einen neuen Versuch, die Dominanz der Silberpfeile zu brechen. (Formel 1: Großer Preis von Österreich, ab 15.10 Uhr im SPORT1-Liveticker) Allerdings ist es nicht Sebastian Vettel, der von der Pole Position den Kampf aufnimmt, sondern sein Teamkollege Charles Leclerc. Der Monegasse fand auf dem 4,318 Kilometer langen Kurs in Spielberg die schnellste Spur und wird vor Max Verstappen ins Rennen gehen, der von einer Grid-Strafe gegen Lewis Hamilton profitiert.

Mehr auf MSN:

...über die Dominanz von Mercedes: "Es tut mir leid. Auch wir wollen spannende Rennen."

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Die Formel 1 und ihre Fans feiern die nächste Generation um «König Max» - die Zukunft gehört anderen als Sebastian Vettel, der am 3. Juli ohne Sieg seit über 311 Tagen seinen 32. Geburtstag feiert. © Foto: Georg Hochmuth/APA Red-Bull-Pilot Max Verstappen bejubelt seinen Sieg auf dem Kurs in Österreich. Der viermalige Weltmeister dürfte spüren, dass die Wachablösung irgendwann kommt. Nicht Vettel sorgte für das Ende der beängstigenden Mercedes-Siegesserie mit Superstar Lewis Hamilton und für die packendsten Momente eines spannenden Rennens.

usr: 3
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