SportVettel-Rückkehr zu Red Bull? Das sagt Christian Horner!

15:37  03 juli  2019
15:37  03 juli  2019 Quelle:   motorsport-total.com

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Sebastian Vettel sei "ein Freund des Teams", sagt Christian Horner und bemüht sich nicht sonderlich, aktuelle Transferspekulationen zu entkräften. Vettel geht bei Red Bull ein und aus, als wäre er nie weg gewesen, sein Vater Norbert ist im Fahrerlager nicht selten in oder vor der Energy-Station

Sebastian Vettel sei "ein Freund des Teams", sagt Christian Horner und bemüht sich nicht sonderlich, aktuelle Transferspekulationen zu entkräften. Eine Rückkehr von Vettel zu Red Bull könnte man schön verkaufen "der verlorene Sohn, blablabla" und zusammen mit Verstappen (sofern der sich nicht Vettels

Vettel-Rückkehr zu Red Bull? Das sagt Christian Horner! © LAT Man kennt sich: Vettel und die Red-Bull-Chefs Helmut Marko und Christian Horner

Die "Silly Season" in der Formel 1 nimmt langsam Fahrt auf, und auch wenn Max Verstappen als Königsfigur im Transferschach 2019 gilt, ist auch Sebastian Vettel Gegenstand von Spekulationen. Sollte er Ferrari trotz eines bestehenden Vertrags bis Ende 2020 frühzeitig verlassen (was unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist), könnte er am ehesten bei Red Bull andocken, wird vermutet.

Vettel, erzählen manche im Fahrerlager, sehnt sich innerlich nach der bedingungslosen Rückendeckung, die er bei Red Bull hatte. Anders als bei Ferrari, wo die italienische Presse nach jedem Fehler über ihn herfällt. Nach der Kontroverse um den aberkannten Sieg in Kanada hat Helmut Marko den Deutschen lauter dagegen verteidigt als Mattia Binotto.

Vettel chancenlos bei nächsten Mercedes-Festspielen

Vettel chancenlos bei nächsten Mercedes-Festspielen Weltmeister Lewis Hamilton hat in souveräner Manier den Großen Preis von Frankreich gewonnen und seine Führung in der Gesamtwertung weiter ausgebaut. Der Brite setzte sich in Le Castellet vor seinem Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas und Ferrari-Pilot Charles Leclerc durch. Für Sebastian Vettel blieb die erhoffte Aufholjagd nach Platz sieben im Qualifying aus. Die im Rennen deutlich unterlegenen McLaren konnte er zwar hinter sich lassen, doch den viertplatzierten Max Verstappen konnte er zu keinem Zeitpunkt gefährden. 1/9 BILDERN © Getty Images Unschwer zu erkennen, in welchem Land die Formel 1 an diesem Wochenende zu Gast ist.

Horner ergänzt: "Sie mussten sich dann erst mal den Schweiß von der Stirn wischen", lacht er nach dem Rennen. Danach begann der Härtetest. Red Bull war auch in der Boxengasse wieder eine der schnellsten Mannschaften am dritten Rennwochenende - in Österreich gelang der Crew zweimal der

Sebastian Vettel würde gerne Teil der Formel 1 bleiben - und hat auch eine Rückkehr zu seinem früheren Weltmeisterteam noch nicht gänzlich abgeschrieben.

Vettel geht bei Red Bull ein und aus, als wäre er nie weg gewesen, sein Vater Norbert ist im Fahrerlager nicht selten in oder vor der Energy-Station anzutreffen, und trotz der frühzeitigen Trennung (Vettel hatte noch Vertrag bis einschließlich 2015, zog aber eine Ausstiegsklausel) ist der Kontakt zu seinem größten Förderer Marko und Teamchef Christian Horner nie abgerissen.

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Man hat den Eindruck: Red Bull will Vettel signalisieren, dass die Tür nicht zu ist, falls er sich die Sache mit Ferrari anders überlegen sollte. Schließlich gilt als nicht hundertprozentig sicher, dass Max Verstappen bleiben wird, und Pierre Gasly ist nach seinen jüngsten Nicht-Leistungen schwer angezählt. Dass er 2020 noch im Red Bull sitzen wird, kann sich kaum jemand vorstellen.

Lisicki brutaler Absturz - und wie sie um ihre Rückkehr kämpft

Lisicki brutaler Absturz - und wie sie um ihre Rückkehr kämpft Es war der 6. Juli 2013, als Sabine Lisicki im Wimbledon-Finale stand und das deutsche Tennis quasi im Alleingang wiederbelebt hatte. So lang hatte man sich nach einer zweiten Steffi Graf gesehnt - und Lisicki schien alles mitzubringen, was es im modernen Damen-Tennis brauchte, um ein Star zu werden: Kraftvolle Schläge, einen super Aufschlag und die nötige Ausstrahlung, um Tennis-Fans in ihren Bann zu ziehen. Vor allem die Engländer liebten die Berlinerin und tauften sie auch aufgrund ihrer ähnlich kraftvollen Schläge wie Boris Becker "Bum-Bum-Bine". Zuvor hatte sie im Achtelfinale sensationell die damalige Weltranglistenerste Serena Williams aus dem Turnier geworfen.

Sebastian Vettel würde gerne Teil der Formel 1 bleiben - und hat auch eine Rückkehr zu seinem früheren Weltmeisterteam noch nicht gänzlich abgeschrieben.

Christian Horner hat immer noch ein gutes Verhältnis zu Sebastian Vettel . Christian Horner ist sich allerdings "sicher, dass er im Hinblick auf die Zukunft Möglichkeiten hat", sagt Vettels ehemaliger Weltmeister-Teamchef bei Red Bull im Interview mit "Sky".

Am Montag nach Verstappens Spielberg-Triumph saß Horner bei 'ServusTV' im Hangar-7 in Salzburg und wurde auf das Thema Vettel angesprochen. Ob man sich denn Türen offenhalten wolle, wollte Moderator Andreas Gröbl wissen. Horner bemühte sich mit seiner Antwort nicht sonderlich, den Spekulationen Wind aus den Segeln zu nehmen.

Er sagt: "Wir haben sehr schöne Erinnerungen an die Zeit mit Sebastian. Er ist Teil der Geschichte unseres Teams. Er hat gemeinsam mit uns vier WM-Titel und viele, viele Rennen gewonnen. Er hat auch den ersten Sieg von Red Bull in der Formel 1 geholt. Natürlich haben wir daher eine besondere Beziehung zu Sebastian."

"Auch wenn er jetzt für Ferrari fährt, schaut er immer noch öfter bei den Mechanikern vorbei. Er kennt die meisten Gesichter", sagt Horner. "Er ist immer noch ein Freund des Teams, und er hat sich sehr mit uns über das Ergebnis am Red-Bull-Ring gefreut. Da existiert gegenseitiger Respekt und Freundschaft."

Vettel zu F1-Abschied: "Bin auch nächstes Jahr noch hier"

Vettel zu F1-Abschied: Sebastian Vettel wusste, wo das hinführt. Und der Ferrari-Pilot wartete das Ende dieser Frage nach einem baldigen Karriere-Ende gar nicht ab. "Ich bin in der Formel 1, ich liebe es, Rennen zu fahren. Und soweit ich weiß, bin ich auch nächstes Jahr noch hier", sagte Vettel am Donnerstag in Spielberg. Vor dem Großen Preis von Österreich (Sonntag, 15.10 Uhr im LIVETICKER) holten den 31-Jährigen Gerüchte über seine angeblich erkaltete Liebe zur Königsklasse wieder ein. Befeuert hatte Vettel diese vor wenigen Wochen selbst. Beim Grand Prix in Kanada verlor er seinen Sieg durch eine Fünf-Sekunde-Strafe, die ihm ein gefährliches Manöver eingebracht hatte.

Christian Nimmervoll. © Ferrari Sebastian Vettel lässt sich im Hinblick auf seine Entscheidung für Dort hat er sich öffentlich dazu bekannt, dass er ein etwaiges Rückkehr -Angebot von Red Bull Medienberichte, wonach ihm Red - Bull -Motorsportkonsulent Helmut Marko in Spielberg schweren

Vettel traf auf Christian Horner , Teamchef von Red Bull , der auch mal Vettels Chef war. Und auf Max Verstappen, 22, seinem Thronfolger bei Red Bull . Und der ihm nun gleichermassen die Rückkehr in seine alte Heimat verwehrt. Der Weg zu Red Bull , sagte Vettel nun, «ist kein weiter Weg».

Das geht so weit, dass sich sogar Horners und Vettels Kinder langsam anfreunden. Horner hat mit "Spice Girl" Geri einen zweijährigen Sohn, Vettel mit seiner Ehefrau Hanna zwei Töchter. Die waren am vergangenen Wochenende in Spielberg dabei. Horner lacht: "Unser Zweijähriger hat seine Töchter durchs Hotel gescheucht!"

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Silverstone. Die Kritik an Sebastian Vettel ist nach seinem 16. Platz in Silverstone groß. Lewis Hamilton hält ihn nach wie vor für einen „der Großen des Sports“. Der Brite selbst ist dagegen auf Rekord-Jagd. © Bereitgestellt von RP Digital GmbH Wir stellen Ihnen Lewis Hamilton vor. Der von Sebastian Vettel verursachte Crash beim Formel-1-Rennen in Silverstone ist das bestimmende Thema nach dem vergangenen Wochenende. Der Ferrari-Pilot war Max Verstappen bei einem Überholversuch aufgefahren, beide landeten darauf im Kiesbett. Verstappen rettete sich immerhin noch auf Platz fünf, Vettel wurde 16.

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