Sport Askew will in Formel E Erfahrung von IndyCar-Stadtkursen ausspielen

16:40  29 november  2021
16:40  29 november  2021 Quelle:   motorsport-total.com

F1-Cockpits 2022: Wo Geld statt Talent entschied

  F1-Cockpits 2022: Wo Geld statt Talent entschied Alle Cockpits für die Formel 1 2022 sind vergeben. Wer fährt wo und wo spielten Finanzströme die Schlüsselrolle? SPORT1 gibt den Überblick. © Bereitgestellt von sport1.de F1-Cockpits 2022: Wo Geld statt Talent entschied Der letzte begehrte Platz in der Königsklasse ist vergeben.Zhou Guanyu steigt als erster Chinese überhaupt in die Formel 1 auf und wird Teamkollege von Valtteri Bottas bei Alfa Romeo - nicht die einzige Personalentscheidung für 2022, bei der das finanzielle Umfeld des Fahrers eine gewichtige Rolle gespielt hat.

Oliver Askew bei seinem ersten Auftritt in Andretti-Farben © Spacesuit Media Oliver Askew bei seinem ersten Auftritt in Andretti-Farben

Andretti-Neuzugang Oliver Askew hofft, dass ihm seine Erfahrung von Rennen auf Stadtkursen in der IndyCar-Serie in seiner Premierensaison in der Formel E helfen wird. "Ich hoffe es, ja", antwortet Askew gegenüber 'Motorsport.tv' auf eine entsprechende Frage.

"Ich habe von Fahrern in der Formel E gehört, dass sie sich darüber beschweren, wie holprig die Strecken sind. Aber die Strecken in Amerika sind in dieser Hinsicht sehr einzigartig", sagt der US-Amerikaner. "Jede Kurve ist anders, mit verschiedenen Rissen und Unebenheiten innerhalb der Strecke. Ich hoffe also, dass es helfen wird."

Alfa Romeo: War "zu riskant", Pourchaire für 2022 in die Formel 1 zu holen

  Alfa Romeo: War Sauber-Junior Theo Pourchaire soll 2022 eine weitere Saison in der Formel 2 fahren und den Titel holen - Einen Aufstieg in diesem Jahr hielt Frederic Vasseur für verfrühtPouchaire bestreitet in der Formel 2 seine Rookie-Saison und liegt derzeit auf Platz fünf in der Meisterschaft. Alfa-Romeo-Teamchef Vasseur bestätigte am Freitag in Katar, dass der junge Franzose nächste Saison in der Formel 2 bleiben wird.

Askew war in dieser Woche von Andretti verpflichtet worden. Bisher war er in seiner Karriere fast ausschließlich in Nordamerika gefahren, wo er 2019 Meister der Indy-Lights geworden war uns anschließend in die IndyCar-Serie gewechselt war.

"Ich freue mich auch sehr darauf, zu reisen und die Welt zu sehen", stellt Askew einen Nebeneffekt seines Formel-E-Engagements heraus. "Ich denke, diese Weltmeisterschaft hat etwas Einzigartiges an sich, wir kommen an einige ziemlich coole Orte."

Zunächst steht Askew aber vor der Herausforderung, sich auf das ihm unbekannte Auto der Formel E umzustellen. Bei einem privaten Test von Andretti auf der britischen Rennstrecke Mallory Park war Askew in dieser Woche die ersten Runden im Formel-E-Boliden gefahren, ehe ab Montag der offizielle Vorsaisontest in Valencia beginnt.

"Katastrophe für uns“: Schock für Red Bull - Hamilton demütigt alle

  Lewis Hamilton fährt beim Qualifying von Katar allen davon. WM-Rivale Max Verstappen hat das Nachsehen - und ist im Rennen auf sich allein gestellt. Sebastian Vettel zeigt eine überzeugende Leistung. © Bereitgestellt von sport1.de "Katastrophe für uns“: Schock für Red Bull - Hamilton demütigt alle Lewis Hamilton hat sich die Pole Position für den Großen Preis von Katar gesichert.Der Formel-1-Weltmeister setzte sich im Qualifying deutlich vor WM-Spitzenreiter Max Verstappen durch, der mit knapp einer halben Sekunde Rückstand auf dem zweiten Rang landete.

"Zu verstehen, wie das Auto funktioniert und wie man das Beste aus ihm herausholt, ist im Moment eine enorme Lernkurve für mich", sagt Askew über seine ersten Erfahrungen. "Es gibt viele Schalter am Lenkrad. Das Auto hat viel mehr Möglichkeiten, als ich es von früheren Autos gewohnt bin."

"Das Wichtigste ist natürlich, dass der Motor keine Geräusche oder Vibrationen macht. Als die Jungs mir sagten, ich solle den Gang einlegen und aus der Garage fahren, hatte ich natürlich das Gefühl, dass etwas fehlte. Alles was ich tun musste, war auf das Gaspedal zu treten und loszufahren, also war es ein ziemlicher Schock", so der US-Amerikaner über seine erste Ausfahrt.

"Aber ich habe mich daran gewöhnt. Und nachdem wir losgefahren waren, hat es mir richtig Spaß gemacht. Ich war überrascht, wie schnell es ist, und das Drehmoment kommt sofort an. Die Beschleunigung ist ziemlich beeindruckend."

Warum die WM-Pokale nicht beim Formel-1-Finalrennen vergeben werden .
Weshalb in der Formel 1 die Weltmeister nicht direkt nach dem Saisonfinale mit den WM-Pokalen geehrt werden und wann die Pokalübergabe stattdessen erfolgtIn der Formel 1 aber ist das anders: Die Weltmeister erhalten ihre Ehrung nicht unmittelbar nach dem letzten Saisonrennen. Warum die Formel 1 hier anders tickt und was stattdessen passiert, das erklären wir in diesem Artikel.

usr: 5
Das ist interessant!