Sport Mick Schumacher zieht Bilanz: Duell gegen Masepin "recht komfortabel"

13:09  10 dezember  2021
13:09  10 dezember  2021 Quelle:   motorsport-total.com

Köln ist als Gladbacher Lieblingsgegner nicht unangefochten

  Köln ist als Gladbacher Lieblingsgegner nicht unangefochten Mönchengladbach. Dass der 1. FC Köln ein gern gesehener Gegner für Borussia Mönchengladbach ist, ist eine über Jahrzehnte gewachsene Geschichte. In absoluten Zahlen übertrifft keiner die Bilanz, es gibt jedoch einige Teams, gegen die Gladbach eine bessere Quote hat. © Federico Gambarini Wir zeigen ihnen, gegen welche Teams Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga-Historie die höchsten Sieg-Quoten hat. Berücksichtigt wurden alle Gegner, gegen die der VfL mindestens sechsmal gespielt hat und bei denen die Sieg-Quote bei 50 Prozent und mehr liegt. Bei zwei Mannschaften liegt sie sogar bei 100 Prozent.

Lewis Hamilton. Mick Schumacher . Aston Martin. Neuer "Skandal" um Nikita Masepin . Und Max Verstappen über den Reiz der #1. Verstappen konnte das vergangene Rennen am Ende recht komfortabel gewinnen. Startplatzstrafen für Motorwechsel spielen im Duell zwischen Verstappen und

Formel 1 Fahrernoten. Sebastian Vettel. Mick Schumacher . Lewis Hamilton. Max Verstappen. Perez: So klar war es in Mexiko nicht. Verstappen konnte das vergangene Rennen am Ende recht komfortabel gewinnen. War Hamilton so gut oder nur sein Auto? Ist Masepin wirklich so schlecht?

Mick Schumacher ist mit seiner ersten Saison in der Formel 1 zufrieden © Motorsport Images Mick Schumacher ist mit seiner ersten Saison in der Formel 1 zufrieden

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass Mick Schumacher beim Formel-1-Saisonfinale 2020 in Abu Dhabi erstmals ein Freitagstraining für das Haas-Team bestritten hat. Jetzt steht der 22-Jährige am Ende seiner Rookiesaison - und seine Bilanz fällt positiv aus: "Im Endeffekt bin ich recht zufrieden mit dieser Saison", sagt er.

Mit einem WM-Punkt hat es zwar bisher nicht geklappt, doch das war mit dem Haas, bei dem von Anfang an klar war, dass er nicht weiterentwickelt wird, auch nicht anders zu erwarten. P12 in Ungarn und P13 in Aserbaidschan waren seine besten Ergebnisse. Am wichtigsten aber: Seinen Teamkollegen Nikita Masepin hat er 19:2 nach Qualifyings und 15:5 nach Rennen geschlagen.

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 Michael Schumacher Markened Ihr Browser unterstützt dieses Video nicht den kürzlich veröffentlichten Netflix -Dokumentationsdetails, der das Leben und die Karriere des betroffenen F1-Stars detailliert detailliert darstellt. Michael Schumacher hat nicht ordnungsgemäß gezeigt Nach seinem ehemaligen Rivalen Damon Hill "Engagement für einen harten Kerl". Der Brit sprach mit dem Express von "der fachlosen Front" Schumacher hatte während seiner Rennstage und wie unterschiedlich diese beiden großen Rennfahrer waren.

Verstappen konnte das vergangene Rennen am Ende recht komfortabel gewinnen. Doch der Teamkollege warnt vor Brasilien: "In Mexiko waren sie [Mercedes] im Qualifying stärker als wir. Jetzt ist das Duell um P5 dran. Da hat AlphaTauri in Mexiko nach Punkten mit Alpine gleichgezogen. "Ich denke, sie werden auch an diesem Wochenende wieder schneller als wir sein", erklärt Ocon und ergänzt, AlphaTauri hätte bereits das gesamte Jahr über das "schnellere Auto" gehabt.

Mick Schumacher wird im Hinblick auf das nahende Karriereende des Finnen gefragt, was es ihm bedeutet habe, mit ihm zusammen auf die Rennstrecke gegangen zu sein. Er erklärt, dass er leider nicht die Möglichkeit gehabt habe, wirklich einmal gegen ihn zu kämpfen. Kimis Reaktion mit einem Grinsen: "Ich fahre etwas langsamer, dann können wir racen!" Anders wird es für den Haas in diesem Jahr vermutlich schwierig

Masepin sei "die einzige Referenz" gewesen, die er hatte, sagt Schumacher, "und ich denke, auf der Seite war es recht komfortabel". Das so klar auszusprechen ist ungewöhnlich für den wohlerzogenen Sohn von Michael Schumacher, der sich in seinen Medienterminen 2021 nur selten aus der Reserve locken ließ und in seinen Antworten meistens vage blieb.

Die Frage, wo er sich, unabhängig vom Duell mit Masepin, im fahrerischen Vergleich mit anderen Piloten sieht, fällt ihm aber noch schwer zu beantworten: "Ich glaube, dass es da etwas schwieriger ist, zu sagen, wo wir stehen", weicht Schumacher aus.

Schumacher: Der Blick geht schon auf 2022

"Persönlich fühle ich mich sehr wohl im Auto. Ich glaube, dass sich das im Endeffekt nächstes Jahr auch zeigt, wenn wir dann auch mit anderen Fahrern mehr mitfahren, um dann halt auch zu kämpfen. Aber ich glaube, im Großen und Ganzen, auch wenn man jetzt zu anderen Fahrern vergleicht, wie deren erste Saison lief und wie meine lief, kann man eigentlich recht zufrieden sein."

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  Cora Schumacher: Liebescomeback mit Ralf? Sie nennt ihn Cora Schumacher (44) und ihr Ex-Mann Ralf Schumacher (46) galten lange Zeit als ein Traumpaar der deutschen Promi-Welt. Doch wie es mit der Liebe eben manchmal so ist, ging das Glück der ehemaligen Rennfahrer in die Brüche. Nach rund 14 Jahren Ehe ließen sich Cora und Ralf im Jahr 2015 scheiden. Sie seien einfach zu unterschiedlich, hieß es damals. Auf die Trennung folgte ein erbitterter Rosenkrieg. Doch offensichtlich können Cora und Ralf weder mit noch ohne den anderen und so hat sich das einstige Traumpaar, wenn auch nur freundschaftlich, wieder angenähert.

Verstappen konnte das vergangene Rennen am Ende recht komfortabel gewinnen. Doch der Teamkollege warnt vor Brasilien: "In Mexiko waren sie [Mercedes] im Qualifying stärker als wir. Wir haben schon über den Titelkampf und den Kampf um P3 in der WM gesprochen. Jetzt ist das Duell um P5 dran. Da hat AlphaTauri in Mexiko nach Punkten mit Alpine gleichgezogen. "Ich denke, sie werden auch an diesem Wochenende wieder schneller als wir sein", erklärt Ocon und ergänzt, AlphaTauri hätte bereits das gesamte Jahr über das "schnellere Auto" gehabt.

"Ich konnte zwar recht komfortabel auf Lewis aufschließen, aber sobald ich nahe rangekommen war, hatte ich keinen Grip mehr", schildert der Niederländer. Das lag wohl auch an den windigen Bedingungen in den langsameren Kurven. Weniger rosig verlief das Formel-1-Debüt der beiden Haas-Fahrer Mick Schumacher und Nikita Masepin . Der Deutsche drehte sich im Rennen, ebenso der Russe. Zwar konnte Schumacher das Rennen praktisch außer Konkurrenz zu Ende fahren, für Masepin war der Grand Prix aber schon nach drei Kurven gelaufen.

Ob es jetzt besser oder schlechter gelaufen ist als erwartet, das lässt Schumacher offen: "Ich bin jetzt nicht mit großen Erwartungen reingegangen", sagt er. Er könne solche Vergleiche nicht ziehen, weil er sich nichts Konkretes vorgestellt habe. Aber Schumacher betont: "Ich glaube, im Großen und Ganzen lief es gut."

Zwischendurch huscht ihm dann auch mal ein Grinsen übers Gesicht - etwa bei der Frage, was der Mick Schumacher von Dezember 2021 dem Mick Schumacher vom März 2021 raten würde: "Wenn ich zurückreisen würde, würde ich ihm wahrscheinlich gar nichts sagen und selber fahren", lacht er.

"Wir hatten einige gute Momente dabei", zieht Schumacher Bilanz. "Wir konnten in Budapest ein bisschen mit Max kämpfen, wir waren in der Türkei im Q2, was wirklich toll war. Es hat einige Höhen und Tiefen gegeben, aus denen ich viel gelernt habe. Da kann ich einiges mitnehmen. Hoffentlich bin ich dann bereit für die Herausforderung nächstes Jahr."

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  Lewis Hamilton: Bei nächster Verwarnung droht eine Gridstrafe! Nach dem Zwischenfall mit Nikita Masepin in Saudi-Arabien hat Lewis Hamilton nun zwei Verwarnungen auf dem Konto - Bei einer dritten droht eine GridstrafeWenngleich die Stewards dem Team die hauptsächliche Verantwortung zuschrieben, so drückten sprachen sie Hamilton mit der Verwarnung nicht komplett frei von der Schuld an der Situation. Und im Titelkampf könnte die Verwarnung indirekt vielleicht noch einmal wichtig werden.

Schumacher -Tradition. Darum wird bei Mick jeder an seinen Vater denken. Gegensätze ziehen sich an. Salted Caramel Brownies. Die dreifache Olympiasiegerin holte ihren ersten WM-Titel, und das mit 9,7 Sekunden Vorsprung auf die Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold recht komfortabel . KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der

Ferrari mit Entwicklung von Mick Schumacher zufrieden. Günther Steiner: Haas' Chancen gegen Williams stehen sehr schlecht. Teamchef Ron Dennis konnte seine Enttäuschung nicht verbergen: "Natürlich sind wir frustriert über den Ausgang dieses Rennens. Kimi hat einen fantastischen Job gemacht und sein Vorsprung auf Fernando Alonso war recht komfortabel , als seine Antriebswelle brach.

Im Vordergrund stand für den Haas-Fahrer 2021 das Lernen. Die wichtigste Lektion, die er aus seiner ersten Saison mitnimmt, ist "das Reifenmanagement, würde ich sagen. Den Reifen zu verstehen ist recht anders als in den Juniorkategorien. Es ist sehr speziell. Wenn man aus diesem Fenster rausfällt, geht gar nichts mehr. Oder wenn man drüber hinausschießt, da funktioniert auch nichts mehr."

"In diesem richtigen Fenster zu sein und zu bleiben ist wirklich das A und O. Da gibt's verschiedene Taktiken dafür. Ich finde, dass ich die über das Jahr mehr und mehr kennengelernt habe und mehr und mehr gelernt habe, wie man die anwendet", berichtet er.

Aus den wenigen Fehlern für die Zukunft gelernt

Dass ihm auf dem Weg der eine oder andere Fehler passiert ist, verkraftet Schumacher. Klassische Anfängerfehler sind ihm eher am Saisonbeginn passiert, Stichwort Bahrain und Imola. Zuletzt warf er das Auto beim Grand Prix von Saudi-Arabien in die Streckenbegrenzung. Körperlich sei aber "alles gut", versichert er vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi.

"Ich glaube, dass ich mich eigentlich über keinen Fehler extrem ärgere, weil Fehler da sind, um zu lernen. Das ist alles ein Teil der Entwicklung", sagt er. "Besser es passiert mir jetzt, wo ich vielleicht nicht gerade um Punkte mitfahre, als wenn es nächstes Jahr dann so läuft, wie wir uns das vorstellen, und es passiert blöderweise genau dann."

Nikita Masepin über F1-Debütjahr: Den Elefanten Bissen für Bissen verspeisen

  Nikita Masepin über F1-Debütjahr: Den Elefanten Bissen für Bissen verspeisen Nikita Masepin zieht Bilanz nach seinem ersten Jahr in der Formel 1 - Warum er sich nicht selbst verwirklichen konnte und was Elefanten damit zu tun habenDas Image des klassischen Paydrivers lastete ihm stets an, sein Saisonstart mit vielen selbstverschuldeten Unfällen trug nicht dazu bei, an dieser Wahrnehmung etwas zu ändern. Doch zuletzt konnte sich Masepin etwas stabilisieren, wenngleich seine Pace immer noch die schlechteste im Feld war.

Lob für die Leistungen im ersten Jahr gibt's übrigens auch von seinem Kumpel Sebastian Vettel, mit dem Schumacher 2021 eng zusammengewachsen ist. Der viermalige Weltmeister steht seinem einzigen deutschen Landsmann im Feld stets mit Rat und Tat zur Seite - und stellt ein positives Zeugnis aus.

"Es ist schwierig zu beurteilen, weil das Auto so weit weg war. Aber für die, die sich das wie ich genau angeschaut haben, hat er einen unglaublichen Job gemacht, das eine oder andere Mal Q2 erreicht, starke Rennen gezeigt und ein paar Mal mit Autos gefightet, die viel schneller waren. Das ist eine tolle Leistung, und ich denke, er hat das Team sehr gut motiviert."

Schumacher habe trotz der Unterlegenheit seines Autos großen Enthusiasmus ausgestrahlt: "Er war jeden Tag bei den Ersten im Paddock, wenn nicht sogar der Erste, und er war immer bei den Letzten, die gegangen sind. Er hat großes Interesse daran gezeigt, das Team nach vorn zu bringen. Das kommt zur Arbeit auf der Strecke ja noch dazu", sagt Vettel.

Sein Fazit: "Abgesehen von ein paar kleinen Fehlern, die im ersten Jahr passieren dürfen, hat er in meinen Augen einen großartigen Job gemacht", lobt Vettel. "Ich wünsche mir daher wirklich, dass er nächstes Jahr ein deutlich besseres Auto bekommt, mit dem er zeigen kann, was er wirklich drauf hat."

Aber erstmal freut sich Schumacher jetzt auf die Winterpause: "Es ist auch mal schön, ohne Pläne zu sein." Einfach mal das zu tun, "worauf man Lust hat, das ist auch mal gut". Auf die konkrete Nachfrage, worauf er denn nach seiner ersten Formel-1-Saison Lust habe, grinst der 22-Jährige: "Ich glaube, mal nichts machen."

Mick Schumacher: „Ich suche den Vergleich mit meinem Papa“ .
Sohn des Rekordweltmeisters von der „Power und Energie“ seines Vaters beeindruckt.„Oh ja, dieser Film sollte neben den Erfolgen auch den menschlichen Teil meines Papas zeigen. Ich halte ihn für sehr, sehr gelungen. Aber es ist gleichzeitig extrem schwierig für mich, den Film anzuschauen. Das zeigt, wie viel Gefühl darin steckt, wie viele Emotionen er auslöst“, sagte der 22-Jährige.

usr: 1
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