Sport "Auf Augenhöhe": Köllner kann auf Biankadi zählen

19:46  14 januar  2022
19:46  14 januar  2022 Quelle:   kicker.de

Münchener Derby: Köllner will die Nummer 2 der Stadt bleiben, ohne "Ölquelle"

  Münchener Derby: Köllner will die Nummer 2 der Stadt bleiben, ohne Nach dem Pokal-Aus ist vor dem Münchener Derby: Für 1860 geht es nach der Enttäuschung unter der Woche direkt weiter, gegen den Stadtrivalen Türkgücü München. Dort gewannen die Löwen bereits vor einem Jahr. © imago images/Sven Simon Will sich mit 1860 in München beweisen: Michael Köllner. 1860 will sich gegen Türkgücü behauptenViel Zeit zum Verschnaufen und Nachdenken bleibt den Löwen nach dem Pokal-Aus gegen Karlsruhe am Mittwoch (0:1) nicht. Immerhin ist die Reise zum kommenden Auswärtsspiel bei Türkgücü ins Münchener Olympiastadion nicht weit, etwa 13 Kilometer zu Fuß. "Die Taktung ist sicherlich sehr eng.

Am Samstag geht es auch für 1860 München wieder los. Der SV Wehen Wiesbaden kommt. Ein richtungsweisendes Duell - für beide Teams.

Wieder dabei: Merveille Biankadi. © imago images/Ulrich Wagner Wieder dabei: Merveille Biankadi.

1860 erwartet zum Start 2022 den SV Wehen Wiesbaden

Als heißer Aufstiegsanwärter gehandelt, fand sich 1860 im Abstiegskampf wieder, es folgte nach dem unrühmlichen 2:5 gegen Magdeburg der Wirbel um Sascha Mölders und die Trennung vom Kapitän. Und: zwei Dreier ohne Gegentor vor der Winterpause. Platz 10, 29 Punkte - die Löwen haben Platz drei mit sieben Punkten Rückstand wieder etwas im Blick.

Doch ein gelungener Start ins neue Jahr ist zwingend, zumal mit Wiesbaden ein Mitkonkurrent kommt, der einen Punkt besser notiert ist. "Sie sind eine der stärksten Mannschaften der 3. Liga mit einer extremen Kaderbreite", lobt Michael Köllner den Gegner, der 1860-Coach glaubt an "ein Spiel auf Augenhöhe, von beiden Seiten hart umkämpft".

NFL: Takeaways Wildcard Round: Weckruf in Dallas - wie machen die Patriots weiter?

  NFL: Takeaways Wildcard Round: Weckruf in Dallas - wie machen die Patriots weiter? Für die Verlierer der Wildcard Round beginnt mit einer Woche Verzögerung ebenfalls die Offseason - doch die sechs Teams sind teilweise an sehr unterschiedlichen Punkten. Was muss sich für diese Teams ändern, um nächstes Jahr besser dazustehen und eine längere Saison zu genießen? Und welche weiteren Takeaways bietet die erste Runde? © Bereitgestellt von SPOX SPOX-Redakteur Adrian Franke blickt nach der ersten Playoff-Runde vor allem auf die Verlierer - und deren Prognose für die Zukunft. Allzu spannend war die erste Runde der Playoffs nicht, in den meisten Fällen.

Seine Mannschaft sieht er gut vorbereitet. "Wir haben ein super Trainingslager hinter uns gebracht, in dem wir viel Zeit enger miteinander verbringen konnten", erklärte Köllner. "Die Mannschaft hat davon profitiert, ist der Gewinner."

„Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in die Zweite Liga zurückkehren wollen. Beide haben große Ambitionen, die sie zeigen wollen.“ (Michael Köllner)

Auch dann um Punkte gegen den SVWW? "Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in die Zweite Liga zurückkehren wollen. Beide haben große Ambitionen, die sie zeigen wollen." Bauen kann Köllner dabei wieder auf Merveille Biankadi, den Ende 2021 muskuläre Probleme stoppten und seinen 19. Saisoneinsatz verhinderten. Der 26-jährige Stürmer (fünf Tore, zwei Vorlagen) konnte bei den Trainingseinheiten unter der Woche "voll durchziehen", wie Köllner unterstrich.

Keine Option dagegen sind der verletzte Daniel Wein, Nathan Wicht, der an den Folgen eines Infekts leidet, und Kevin Goden, der am Trainingslager nicht teilnehmen konnte, weil er als Corona-Kontaktperson in Quarantäne musste.

Putins Ukraine-Kalkül .
Ob die Verhandlungen mit Russland in Genf, Brüssel und Wien in dieser Woche nennenswerte Fortschritte bringen oder mit Forderungen so überfrachtet wurden, dass ein frühzeitiger Abbruch provoziert werden soll, liegt nicht in der Macht des Westens. Aber die klügsten Reaktionen. © Alexei Nikolsky Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag bei einer Videoschalte mit Verbündeten zur Lage in Kasachstan. Es tut dem Ego des Kremlführers sichtlich gut, mit der Verlegung von hunderttausend Soldaten an die ukrainische Grenze die USA, die EU und die Nato auf Trab gebracht zu haben.

usr: 1
Das ist interessant!