Sport: UEFA verkündet Urteil: Manchester City entgeht einer Transfersperre - PressFrom - Deutschland

SportUEFA verkündet Urteil: Manchester City entgeht einer Transfersperre

22:05  13 august  2019
22:05  13 august  2019 Quelle:   90min.com

Manchester City: Ilkay Gündogan verlängert seinen Vertrag bis 2023

Manchester City: Ilkay Gündogan verlängert seinen Vertrag bis 2023 Ilkay Gündogan kickt seit 2016 für die Skyblues. Die Verhandlungen wegen einer Vertragsverlängerung waren zäh, aber am Ende doch erfolgreich.

UEFA verkündet Urteil: Manchester City entgeht einer Transfersperre © IAN KINGTON/GettyImages FBL-ENG-PR-WEST HAM-MAN CITY

​Vor einigen Monaten ​sickerte in den Medien eine Meldung durch, wonach der europäische Fußballverband gegen den amtierenden englischen Meister wegen Vergehen bei der Verpflichtung von Minderjährigen ermittelt. Manchester City muss jedoch nicht wie zunächst vermutet eine Transfersperre befürchten.

Das interessiert andere MSN-Leser:

Gegenschlag: Zwanziger stellt Strafanzeige

Transfer perfekt: FC Bayern holt Perisic

Zufriedenheit: Dortmund glänzend aufgestellt

Das Disziplinarkomitee hat sich stattdessen dazu entschlossen, dem reichen Klub eine Geldstrafe in Höhe von 370.000 Schweizer Franken aufzuerlegen, nachdem er seine Schuld zugegeben hat. Chelsea erhielt hingegen aufgrund von Irregularitäten beim Transfer von minderjährigen Akteuren eine Transfersperre bis Sommer 2020.

Guardiola wird resolut

Guardiola wird resolut Der Trainer von Manchester City verteidigt den Startelf-Einsatz von Leroy Sané und will nichts von einem Wechselwunsch gehört haben. Er und der Klub scheinen gewillt, den Spieler nach seiner Verletzung erst recht zu halten.

Weitere Verfahren laufen

​​Damit sind aber noch lange nicht alle Probleme von City beseitigt. Im Mai wurde bekannt gegeben, dass auch die Premier League gegen den Scheichklub ermittelt. Dem Klub wird Manipulation bei Sponsoring-Geschäften ​vorgeworfen.

Mehr auf MSN

Union-Ultras planen Stimmungsprotest gegen RB Leipzig.
Organisierte Fans des 1. FC Union Berlin haben einen Stimmungsprotest gegen RB Leipzig zu Beginn des ersten Bundesligaspiels angekündigt. Die Ultragruppierung Wuhlesyndikat 2002 schrieb am Freitag auf ihrer Internetseite, neben einer «optischen Aktion» als «Zeichen des Unmuts» die ersten 15 Minuten der Partie am 18. August schweigen zu wollen. «Es gilt den Protest weiter konsequent ins Stadion zu tragen und zu zeigen, dass wir mit der Idee vom Fußball in Leipzig nicht einverstanden sind», heißt es in dem Beitrag. Das Team des Aufsteigers und der Verein seien über das Vorhaben informiert.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 2
Das ist interessant!