SportRassistische Beleidigungen: Nächster Eklat der Chemnitz-Fans – Team reagiert eindeutig

13:50  25 august  2019
13:50  25 august  2019 Quelle:   mopo.de

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09:05 08 september 2019 Quelle: express.de. Rassistische Beleidigungen : Nächster Eklat der Chemnitz - Fans – Team reagiert eindeutig . Die Anhänger beschimpften unter anderem Geschäftsführer Thomas Sobotzik. © AP Die albanische Nationalmannschaft vor dem

Nach massiven rassistischen und antisemitischen Beleidigungen ist das Spiel des Chemnitzer FC in München zur Randnotiz geraten. Zuvor hatten Fans des CFC den gestorbenen Hooligan und Rechtsextremisten Thomas H. mit einer aufwendigen Choreographie geehrt.

Rassistische Beleidigungen: Nächster Eklat der Chemnitz-Fans – Team reagiert eindeutig © Bongarts/Getty Images Die Fans des Chemnitzer FC stellten sich beim DFB-Pokal-Spiel hinter ihre Nummer 11. Kapitän Daniel Frahn war wegen angeblicher Nähe zur rechtsextremistischen Szene entlassen worden.

Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat nach dem 2:2 bei Bayern München II ein Zeichen gegen die rechte Fanszene gesetzt. Die Mannschaft von Trainer David Bergner ging nach der Partie am Samstag aus Protest nicht zum Fanblock. Der Verein teilte dazu mit: „Grund dafür sind Äußerungen aus dem Gästeblock während der zweiten Halbzeit, die der Chemnitzer FC mit all seinen handelnden Personen als widerlich empfindet und auf das Äußerste ablehnt.“

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Zu gewalttätigen Ausschreitungen in Chemnitz kam es insbesondere am 26. und 27. August sowie am 1. September 2018 nach einer Auseinandersetzung am Rande des Chemnitzer Stadtfestes (24. bis 26. August), bei der durch Messerstiche ein Mann tödlich und zwei weitere schwer verletzt worden waren.

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Weiter hieß es: „Bedrohungen und Aussagen wie 'Thomas Sobotzik, du Judensau' oder 'Daniel Frahn ist wenigstens kein Neger' dürfen in unserer Gesellschaft keine Akzeptanz haben.“ Rechtliche Schritte und Konsequenzen werden derzeit vom Klub überprüft.

Bereits in den vergangenen Wochen hatte es viel Wirbel um den CFC gegeben. Der Klub hatte seinem umstrittenen Kapitän Daniel Frahn wegen angebliche Nähe zur rechtsextremistischen Szene gekündigt, nachdem sich dieser beim Auswärtsspiel in Halle im Gästeblock mit entsprechenden Gruppierungen aufgehalten hatte (hier mehr lesen). Frahn selbst beteuerte, dass er kein Nazi sei, und klagt gegen seinen fristlosen Rauswurf.

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