Sport: SsangYong Tivoli (2019) im Test: Der Preis ist heiß - PressFrom - Deutschland

Sport SsangYong Tivoli (2019) im Test: Der Preis ist heiß

14:50  20 september  2019
14:50  20 september  2019 Quelle:   msn.com

Facelift für den Ssangyong Tivoli

Facelift für den Ssangyong Tivoli Ssangyong hat den Tivoli überarbeitet. Vier Jahre nach dem Start bekommt der kleinste Geländewagen der Koreaner Ende September ein tiefgreifendes Facelift. Dabei wird der Auftritt aufgefrischt, die Ausstattung erweitert und der Antrieb erneuert. Die Preise beginnen dann künftig bei 15 990 Euro, so der Hersteller. © Foto: Ssangyong Aufgefrischtes SUV von Ssangyong: Der Tivoli startet künftig ab 15 990 Euro. Zu erkennen ist der 4,23 Meter lange Tivoli von außen an einer entschlossener designten Front, aus der jetzt auf Wunsch auch LED-Scheinwerfer strahlen, sowie einem weiter nach oben gerückten Stoßfänger am Heck.

Ähnlich wie der SsangYong Tivoli (auf ihn komme ich in einem separaten Test zu sprechen) rollt auch der Korando ziemlich hölzern ab und gibt den Zustand schlechter Straßen hörbar bekannt. Doch der Preis ist heiß . Sehr heiß sogar. Halten Sie es doch mal wie einst Rudi Carrell: Lass dich überraschen!

August 2019 . Partner im Sponsorenclub von Bayer 04 Leverkusen. SsangYon Rexton im Test . Details. Erstellt: 18. Juni 2019 . Off Road Award 2018: SsangYong Rexton ist Preis -Leistungs-Sieger. Ab sofort bietet SsangYong sein B-Segment-SUV Tivoli auch als Diesel-Variante an.

Man könnte meinen, die großen Autohersteller seien auf eine Goldmine gestoßen: SUVs respektive Crossover (bitte je nach politischer Einstellung aussuchen) mit einer Länge rund um 4,20 Meter. Das Nonplusultra unter den Kraftwagen, um das sich angeblich alle Kunden prügeln. Wen kümmern da schon die wahren Pioniere wie den fünftürigen Toyota RAV4 von 1995 (4,16 Meter), Opel Mokka von 2012 (4,27 Meter) oder der SsangYong Tivoli von 2015 (4,22 Meter). Speziell die "Zwei Drachen" (so die Übersetzung von SsangYong) und ihr Tivoli bewegten sich trotz günstiger Preise leider unterhalb des Radars hiesiger Autokäufer. Ändern soll das nun ein umfangreiches Facelift inklusive eines neuen Motors. Ist die Operation geglückt?

Neue Auflage des Ssangyong Korando

Neue Auflage des Ssangyong Korando Die vierte Generation des Korando geht Ende September in den Handel. Der kompakte Geländewagen soll mindestens 22 990 Euro kosten, teilte der koreanische Hersteller Ssangyong mit. Dafür gibt es den Konkurrenten von Modellen wie VW Tiguan oder Kia Sportage mit neuer Form und neuen Format. © Foto: Ssangyong Den Korando will Ssangyong Ende September in vierter Generation in den Handel bringen. Der Korando wächst in der Länge auf 4,45 Meter und in der Breite auf 1,87 Meter, wird aber zugleich mit 1,62 Metern Höhe etwas flacher. Innen bietet er Platz für fünf Personen und 551 bis 1248 Liter Gepäck.

AutoFacelift für den Ssangyong Tivoli . 13:55 19 september 2019 . Ssangyong hat den Tivoli überarbeitet. Vier Jahre nach dem Start bekommt der kleinste Geländewagen der Koreaner Ende September ein tiefgreifendes Die Preise beginnen dann künftig bei 15 990 Euro, so der Hersteller.

Ssangyong hat den Tivoli überarbeitet. Vier Jahre nach dem Start bekommt der kleinste Geländewagen der Koreaner Ende September Dabei wird der Auftritt aufgefrischt, die Ausstattung erweitert und der Antrieb erneuert. Die Preise beginnen dann künftig bei 15 990 Euro, so der Hersteller.

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SsangYong Tivoli ... nie gehört. Erzähl mir mehr!

Die südkoreanische Marke stapelt etwas zu hoch, wenn sie sagt: "Die Frontpartie bis zur A-Säule und das Heck sind komplett neu." Grundsätzlich bleibt sich der Tivoli nämlich treu. Recht so, denn sein Design kann durchaus als pfiffig bezeichnet werden. Vorne gibt es künftig optional LED-Scheinwerfer (leider nur für die Topversion) und geänderte Tagfahrleuchten, während das Heck neu gestaltete Rückleuchten bekommt.

Innen fällt mir die steil stehende Frontscheibe auf, abgesehen von der breiten C-Säule herrschen gute Sichtverhältnisse. Und das Raumangebot? Nun, angesichts der schon erwähnten Länge von 4,22 Meter sollte man keine Wunder erwarten, doch SsangYong hat die 2,60 Meter Radstand des Tivoli gut genutzt. 422 Liter Gepäck passen laut Pressemitteilung in den Kofferraum, der mir persönlich eher kleiner vorkam. In die Berechnung könnten aber der Platz unter dem Ladeboden und die 32,5 Grad in der Neigung verstellbaren Fondlehnen eingeflossen sein. Tatsächlich nennt der offizielle Prospekt 395 Liter. Wie auch immer, damit liegt der Tivoli im Bereich von Skoda Kamiq (400 Liter) und VW T-Roc (445 Liter), die beide übrigens fast exakt die Länge des Tivoli aufweisen. Dort sitzt man vorne wie hinten kommod, im Fond übrigens ohne störenden Mitteltunnel.

Video: Kia XCeed (2019) im Test

  Video: Kia XCeed (2019) im Test Ist der XCeed besser als der VW T-Roc?Ceed, ProCeed, Ceed Kombi. Kia produziert jede Menge Varianten des Kompakt-Modells. Man könnte sagen, der Ceedepunkt ist erreicht! Nicht witzig… okay. Kia denkt jedenfalls nicht, dass es reicht und bringt nun den XCeed – die SUV-artige Version auf den Markt. Schaut man auf die irrwitzigen Verkaufszahlen in diesem Segment, kann man diese Entscheidung nachvollziehen. Der XCeed soll mit Modellen wie dem VW T-Roc konkurrieren. Ob das gelingen kann, erfahren Sie im Video. Test Kia XCeed (2019).

SsangYong - Preise , technische Daten, Verbrauch, Abmessungen, Ausstattungen aller Zu den Datenblättern aller im September 2019 in Österreich neu erhältlichen SsangYong -Modelle, sortiert SsangYongs sind billig, sehen unvorteilhaft aus und fahren auch so. Nach dem Test des Tivoli

Wir haben den SsangYong Tivoli einem ausführlichen Test unterzogen. Der neue Star am Kompakt-SUV-Himmel hat uns mit seinem modernen, frischen Design

SsangYong Tivoli (2019) im Test © Motor1.com Deutschland SsangYong Tivoli (2019) im Test

Besonders deutlich sind die Änderungen am 2019er-Modell im Cockpit zu sehen. War es optisch wie haptisch bislang eher auf dem Niveau eines 15 Jahre alten DVD-Players, so gibt es nun einen echten Sprung nach vorne: Regler für die Klimaautomatik mit Metallrand und Display innen, ein bis zu 9,2 Zoll großer Touchscreen und als Knüller eine digitale 10,25-Zoll-Instrumententafel mit Navigationsfunktion. Letztere aber nur in der Topausstattung, was allerdings angesichts der übersichtlichen analogen Anzeigen nicht sehr schmerzt. Einzig die Tankuhr ist etwas fitzelig geraten, im Gegenzug leuchten große Blinkersymbole mitsamt markantem Geräusch. So vergisst man garantiert nicht, den Blinker wieder abzustellen.

Bei den verwendeten Materialien ist Hartplastik nicht selten König, doch SsangYong hat sich bemüht, den Innenraum geschmackvoll einzurichten. Insgesamt wirkt alles viel stimmiger als bisher.

SsangYong liftet den Tivoli

  SsangYong liftet den Tivoli Das SsangYong Tivoli Facelift (2019) offenbart ein runderneuertes Design. Unter der modernisierten Hülle stecken neue Motoren und Ausstattungsdetails! Zeitgleich zum Korando-Markstart macht sich auch das SsangYong Tivoli Facelift (2019) – die Auftragsbücher öffnen bei 15.990 Euro – bereit, der etablierten Konkurrenz aus Südkorea Markanteile streitig zu machen. Optisch gibt sich der Juke- und Countryman-Konkurrent durch ein aufgefrischtes Design zu erkennen: An der Front hat der Autobauer die teils widersprüchlich verlaufenden Linien geglättet.

Mit dem Tivoli will der SsangYong das am heißesten umkämpfte SUV-Segment Europas erobern. Der Preis ist heiß , die Garantie lang. 1/24 Das soll der Durchbruch werden: mit dem Ssangyong Tivoli will der kleinste koreanische Autobauer das derzeit am heißesten umkämpfte SUV-Segment Europas

SsangYong bringt im Juni 2015 mit dem Tivoli ein kleines SUV gegen den Opel Mokka und Co in Stellung. Der Preis ist ein echter Hammer! Tivoli heißt der kompakte Koreaner, der ab Ende Juni 2015 auch zu uns rollt. Jetzt nennt die SsangYong einen Einstiegspreis, der mit der Zunge schnalzen

Und die Fahreindrücke?

Im SsangYong Tivoli gibt es auch künftig wie gehabt einen 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS Leistung und bis zu 324 Newtonmeter Drehmoment. Ein echter Fortschritt mit Blick auf die Benzinerseite ist der neue 1,5-Liter-Turbo mit 163 PS und 280 Newtonmetern (260 mit der Automatik), denkt man an den müden 128-PS-Sauger, den er ablöst. Ähnlich wie beim größeren Korando ist künftig auch der Tivoli nach Lust und Laune mit Automatik (2.000 Euro) und/oder Allrad (auch 2.000 Euro) ausrüstbar. Solch eine Vielfalt bietet kaum ein Konkurrent, SsangYong hebt hervor, dass es erstmals auch die Kombination aus Benziner plus Schaltgetriebe plus Allrad gibt.

SsangYong Tivoli (2019) im Test © Motor1.com Deutschland SsangYong Tivoli (2019) im Test

Ich greife mir den Benziner mit Automatik und Frontantrieb. Ein ausgezeichneter Motor für Otto Normalfahrer, in einem breiten Drehzahlband zwischen 1.500 und 4.500 Touren liefert die Maschine ihr maximales Drehmoment ab. Die Sechsgang-Automatik muss aber nicht unbedingt sein, besonders beim Kickdown agiert sie recht hektisch. Allerdings ist der Tivoli trotz der Sport-Taste, die mehr Präzision in die etwas rückmeldungsarme Lenkung bringt, beileibe keine Sportskanone. Solche Ambitionen erstickt der hohe Schwerpunkt im Keim. Macht aber nichts. Endlich mal wieder ein Auto ohne Lifestyle-Social-Media-Pseudosportlichkeit-Gedöns.

SsangYong Tivoli (2019) im Test: Der Preis ist heiß

  SsangYong Tivoli (2019) im Test: Der Preis ist heiß Unterwegs im neuen Turbobenziner mit 163 PSMan könnte meinen, die großen Autohersteller seien auf eine Goldmine gestoßen: SUVs respektive Crossover (bitte je nach politischer Einstellung aussuchen) mit einer Länge rund um 4,20 Meter. Das Nonplusultra unter den Kraftwagen, um das sich angeblich alle Kunden prügeln. Wen kümmern da schon die wahren Pioniere wie den fünftürigen Toyota RAV4 von 1995 (4,16 Meter), Opel Mokka von 2012 (4,27 Meter) oder der SsangYong Tivoli von 2015 (4,22 Meter). Speziell die "Zwei Drachen" (so die Übersetzung von SsangYong) und ihr Tivoli bewegten sich trotz günstiger Preise leider unterhalb des Radars hiesiger Autokäufer.

Fazit zum Ssangyong XLV Test . MeinAuto.de Redakteur: MeinAuto.de Redaktion | 21.09.2016 Der neue Ssangyong XLV will ein vergnügliches Freude bereiten insbesondere das großzügige Raumangebot und der niedrige Preis . Bei MeinAuto.de startet der XLV ab 14.462 Euro, das ist 19,5

SsangYong Tivoli e-XDi auto motor und sport 8/2016 - Solche umzirzt der 4,20 Meter kurze Tivoli mit viel Ausstattung, fünf Jahren Garantie und günstigen Preisen . 15 490 Euro kostet der vorderradgetriebene, 128 PS starke Basisbenziner e-XGi 160 samt Klima, Radio/USB und Tempomat.

Positiv: Auch bei Tempo 120 bleiben die Windgeräusche niedrig. Negativ: Das generell zu straffe Fahrwerk mit arg trockenem Abrollverhalten. Mein Testwagen war mit 18-Zoll-Rädern bereift, vielleicht mindern kleinere Formate das Problem ein wenig. Zwei interessante Details am Rande: Der Müdigkeitswarner ist variabel einstellbar, außerdem lässt sich der Einschlagswinkel der Reifen im Cockpit prüfen.

Rück doch mal die Preise raus ...

Auf den ersten Blick ist die Preisgestaltung sensationell: 15.990 Euro für die Basisversion. Und zwar mit dem erwähnten Turbobenziner. Günstiger bekommt man wohl nirgendwo einen Neuwagen mit 163 PS! Aber es gibt einen Haken: Zwar sind viele Assistenten, etwa zur Verkehrszeichenerkennung, serienmäßig dabei. Doch für eine manuelle Klimaanlage plus Zentralverriegelung mit Fernbedienung und DAB-Radio werden noch mal 1.000 Euro fällig. Dann lieber gleich die nächsthöhere Version namens "Amber": 16-Zoll-Alus, Parkpiepser hinten, Rückfahrkamera, höhenverstellbarer Fahrersitz, die Klimaanlage und einen Acht-Zoll-Touchscreen mit Smartphone-App-Anbindung. Kostenpunkt: 19.990 Euro.

SsangYong Tivoli (2019) im Test © Motor1.com Deutschland SsangYong Tivoli (2019) im Test

Seltsam bleibt die Aufpreisgestaltung von SsangYong: Einzelextras gibt es beim Tivoli kaum. Warum aber das Navi schon früher inklusive ist als eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder ein längsverstellbares (!) Lenkrad, bleibt schleierhaft. Möchte ich die beiden letztgenannten Dinge haben, bekomme ich zwangsläufig auch 18-Zoll-Felgen dazu.

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Vor diesem Hintergrund sollte man vielleicht gleich die Topausstattung "Sapphire" wählen, um nicht groß knobeln zu müssen. Der Benziner mit manueller Schaltung und Frontantrieb kostet so 25.990 Euro, hat aber praktisch alles inklusive: LED-Scheinwerfer, Digitalcockpit oder auch einen Totwinkelwarner, Lenkradheizung und Parkpiepser an beiden Enden des Tivoli. Zum Vergleich: Ein Dacia Duster 2WD Adventure mit 150 PS, aber weit weniger Gimmicks kostet 18.900 Euro, er ist auch nicht mit Automatik erhältlich. Ein VW T-Roc 1.5 TSI Style hingegen überschreitet ähnlich ausgestattet wie der Tivoli die 30.000-Euro-Marke.

Fazit: 8/10

Das Statussymbol, für alle, die kein Statussymbol brauchen. So wirbt Dacia für seine Fahrzeuge. Aber auch bei SsangYong trifft dieser Slogan ins Schwarze. Insbesondere mit dem neuen Turbobenziner wird der Tivoli zum echten Preisknüller, quasi eine Art "Dacia Premium" im besten Sinne: Feinere Materialien, viel mehr Assistenzsysteme und Extras als ein Duster, dazu die Option auf ein Automatikgetriebe. Mein Tipp: Nehmen Sie den Tivoli entweder in einer einfachen Ausstattung oder gleich in der höchsten Linie. Oder warten Sie noch etwas ab, denn es soll auch wieder ein Schnapper-Angebot inklusive Kaffeevollautomat geben.

SsangYong Tivoli 1-5 T-GDI 2WD Sapphire
MotorVierzylinder-Turbobenziner, 1.497 ccm
Leistung120 kW (163 PS) bei 5.000 U/min
Max. Drehmoment280 Nm zwischen 1.500 und 4.000 U/min (260 Nm mit Automatikgetriebe)
AntriebFrontantrieb
GetriebeartSechsgang-Schaltgetriebe
Höchstgeschwindigkeit181 km/h
Verbrauch6,6 Liter/100 km
Emission152 Gramm CO2/km, Euro 6d-TEMP EVAP
Länge4.225 mm
Breite1.810 mm
Höhe1.613 mm
Bodenfreiheit178 mm
Kofferraumvolumen395 Liter (427 Liter, je nach Stellung der Fondlehnen)
Leergewicht1.300 kg
Zuladung550 kg
Anhängelast1.000 kg
Basispreis25.990 Euro

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