Sport Der Mann, der Trump so gefährlich wird, soll für die CIA arbeiten

07:25  27 september  2019
07:25  27 september  2019 Quelle:   msn.com

Der Mann, der Trump so gefährlich wird, soll für die CIA arbeiten

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Der Mann sei zeitweise ins Weiße Haus abgestellt gewesen, dann aber zur CIA zurückgekehrt. Mehrere US-Regierungsmitarbeiter vertraten nach seinen Angaben die Ansicht, dass Trump „die Macht seines Amtes nutzt, um die Einmischung eines ausländischen Landes bei der US-Wahl 2020

Auch hiermit sollte das Opfer gedemütigt werden. Damit sollte der Gefangene „von der irrtümlichen Donald Trump hat seine Forderung nach Nach einer Stunde des Waterboardings war der besagte Al-Qaida- Mann „bereit zu reden“, wie es bei der CIA hieß. Russland soll Donald Trump zum Sieg

Mit Spionen und Verrat pflegte man früher © AP/Evan Vucci Mit Spionen und Verrat pflegte man früher "ein bisschen anders umzugehen, als wir das jetzt tun", droht Donald Trump dem Informanten Quelle: AP/Evan Vucci

Bei dem anonymen US-Informanten in der Ukraine-Affäre um Präsident Donald Trump handelt es sich nach Informationen der „New York Times“ um einen Mitarbeiter des Auslandsgeheimdienstes CIA. Die Zeitung berief sich am Donnerstag auf drei verschiedene Quellen, welchen die Identität des Informanten bekannt sei.

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Auch hiermit sollte das Opfer gedemütigt werden. Damit sollte der Gefangene „von der irrtümlichen Donald Trump hat seine Forderung nach Nach einer Stunde des Waterboardings war der besagte Al-Qaida- Mann „bereit zu reden“, wie es bei der CIA hieß. Russland soll Donald Trump zum Sieg

Auch hiermit sollte das Opfer gedemütigt werden. Damit sollte der Gefangene „von der irrtümlichen Donald Trump hat seine Forderung nach Nach einer Stunde des Waterboardings war der besagte Al-Qaida- Mann „bereit zu reden“, wie es bei der CIA hieß. Russland soll Donald Trump zum Sieg

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Der Mann sei zeitweise ins Weiße Haus abgestellt gewesen, dann aber zur CIA zurückgekehrt. Die am Donnerstag veröffentlichte Beschwerde des Geheimdienstarbeiters über Trumps Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 25. Juli deute darauf hin, dass der Informant ein ausgebildeter Geheimdienstanalyst sei, schrieb die Zeitung.

Mit Spionen und Verrat pflegte man früher © AP/Evan Vucci Mit Spionen und Verrat pflegte man früher "ein bisschen anders umzugehen, als wir das jetzt tun", droht Donald Trump dem Informanten

Experten wie er fügen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen, um etwa mögliche Sicherheitsbedrohungen für die USA zu erkennen. Laut „New York Times“ lässt sich aus dem Beschwerdetext auch ableiten, dass der Informant über weitreichende und detaillierte Kenntnisse der Osteuropapolitik der Vereinigten Staaten verfügt.

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Zugleich ist bekannt geworden, dass Donald Trump verantwortlichen Mitarbeitern gedroht hat. Die Informanten, welche die Ukraine-Affäre ins Rollen gebracht hatten, verglich Trump bei einem Treffen mit US-Diplomaten mit Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten .

Trump nannte die Arbeit der Geheimdienste vor seinem Amtsantritt merkwürdig. Seinen ersten vollen Arbeitstag als Präsident nutzte Trump für einen Besuch im CIA -Hauptquartier in Langley, wo er – neben Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten . Snowden im Interview.

Die Identität des Mannes ist durch US-Gesetze geschützt, die Regierungsmitarbeiter dazu ermutigen sollen, über schweres Fehlverhalten ihrer Vorgesetzten zu berichten. Anwälte des Informanten wollten laut „New York Times“ nicht bestätigen, dass ihr Mandant für die CIA arbeitet.

Sie warnten, die Veröffentlichung von Informationen, die zu dessen Identifizierung führen könnten, sei „höchst besorgniserregend und rücksichtslos“. Ihr Mandant könne dadurch „in Gefahr gebracht werden“, sagte Anwalt Andrew Bakaj.

Der Geheimdienstmitarbeiter hatte mit seiner über offizielle Kanäle übermittelten Beschwerde die Ukraine-Affäre ins Rollen gebracht. Bis zur jetzigen Veröffentlichung seiner Beschwerde waren daraus allerdings keine Details bekannt gewesen.

„Alle Aufzeichnungen“ unter Verschluss halten

In dem Telefonat, um das es in der Beschwerde ging, hatte Trump von Selenskyj Ermittlungen gegen den früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden, einen der Favoriten für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten im Jahr 2020, sowie dessen Sohn Hunter Biden erbeten.

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„Ich wurde umfassend darüber informiert, es gibt keinen Grund für mich, es zu hören“, erklärte der Präsident. Er habe seine Berater gefragt, ob er es anhören solle und sie hätten ihm davon abgeraten. Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten .

Er ist der Mann , dessen Identität Donald Trump unbedingt kennen möchte: Der Whistleblower, der sich über das Telefonat Donald Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski beschwert hat. Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten .

Der Biden-Sohn arbeitete früher für ein ukrainisches Gasunternehmen, in dem es Korruptionsfälle gegeben haben soll. Trump behauptet ohne Präsentation irgendwelcher Belege, dass Biden als Vizepräsident auf die Absetzung des damaligen ukrainischen Generalstaatsanwalts hingewirkt habe, um seinen Sohn vor Korruptionsermittlungen zu schützen.

In seiner Beschwerde teilte der anonyme Informant mit, mehrere ranghohe Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten sich nach dem Telefonat bemüht, „alle Aufzeichnungen“ darüber unter Verschluss zu halten.

Mehrere US-Regierungsmitarbeiter vertraten nach seinen Angaben die Ansicht, dass Trump „die Macht seines Amtes nutzt, um die Einmischung eines ausländischen Landes bei der US-Wahl 2020 zu erbitten“.

Die US-Demokraten wollen den Informanten im Kongress befragen. Wegen der Ukraine-Affäre und anderer Vorwürfe des Machtmissbrauchs plant die Oppositionspartei eine parlamentarische Untersuchung zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Der Präsident bezeichnet dies als „Hexenjagd“ und er bezichtigt den Hinweisgeber der Spionage. Wer auch immer dem Informanten entsprechende Hinweise zugeschanzt habe, „kommt einem Spitzel nahe“, sagte Trump laut einer Aufzeichnung einer privaten Veranstaltung am Donnerstag in New York. Der „Los Angeles Times“ lag der Mitschnitt zuerst vor.

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Nach den gewalttätigen Ausschreitungen von weißen Nationalisten hat sich der frühere CIA -Chef John Brennan in einem Brief an den US-Fernsehmoderator Wolf Blitzer mit harschen Worten über Präsident Donald Trump beklagt. Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten .

Nach dem Motto: Wenn wir im Basketball, Football oder Eishockey die Nummer eins sind, warum sollen wir uns dann beim Soccer nach den Europäern richten? Ausland Ukraine-Affäre. Der Mann , der Trump so gefährlich wird , soll für die CIA arbeiten . Ausland USA und Großbritannien.

Demnach sprach Trump vor Mitarbeitern der amerikanischen UN-Mission. Als er nach der Person gefragt wurde, die den Whistleblower über umstrittene Vorgänge im Weißen Haus informierte, antwortete er: „Das kommt einem Spitzel nahe.“

Dann fügte Trump hinzu: „Wissen Sie, was wir in alten Zeiten gemacht haben, als wir schlau waren? Richtig. Die Spione und Verrat, wir pflegten damit ein bisschen anders umzugehen als wir das jetzt tun.“

Beobachter werteten letztere Bemerkung auf eine mögliche Anspielung auf die Todesstrafe. Die Demokraten übten scharfe Kritik an Trumps Äußerungen und warfen ihm Einschüchterung von Zeugen vor.

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