Sport Nach Trumps Telefonat: Ukraine untersucht Firma mit Verbindung zu Biden-Sohn

16:40  04 oktober  2019
16:40  04 oktober  2019 Quelle:   msn.com

Hat Trump sich Wahlkampfhilfe im Ausland beschafft?

  Hat Trump sich Wahlkampfhilfe im Ausland beschafft? Laut einem Whistleblower könnten der US-Präsident und sein Anwalt Giuliani die Ukraine gedrängt haben, gegen seinen politischen Widersacher Joe Biden zu ermitteln. • Trumps Anwalt Rudy Giuliani hat zugegeben, dass er die Ukraine zu Ermittlungen gegen die Bidens gedrängt habe. Ob Trump das auch tat, sagt Giuliani nicht.• Trump weist alle Verdächtigungen als "Fake News" zurück.Donald Trump ist dafür bekannt, in Gesprächen mit ausländischen Kollegen manchmal Dinge zu sagen, die nicht immer den diplomatischen Gepflogenheiten entsprechen. Das mag irritierend sein, ist aber nicht zwangsläufig unerhört oder gar illegal.

Wolodymyr Selenski, Präsident der Ukraine © Foto: imago images/Metodi Popow Wolodymyr Selenski, Präsident der Ukraine

Der US-Präsident forderte es, nun handelt die Ukraine: Die Staatsanwaltschaft will die Geschäfte der Firma prüfen, bei der Joe Bidens Sohn arbeitete.

Die Ukraine überprüft die Geschäfte des Gasunternehmens Burisma, bei der John Bidens Sohn Hunter arbeitete. Das gab der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Ryaboschapka bekannt. Er verwies allerdings darauf, dass die zu untersuchenden Affären wohl nichts mit Hunter Biden zu tun hätten. Untersucht werden demnach die Geschäfte, in die unter anderem der frühere Burisma-Chef Mykola Slotschewsky und der ukrainische Geschäftsmann Sergej Kurtschenko verwickelt sein könnten.

Demokraten beschließen Vorladung von US-Außenminister

  Demokraten beschließen Vorladung von US-Außenminister Mike Pompeo soll Dokumente aushändigen, die offenbar Teil der Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren von US-Präsident Donald Trump sind. Ein von oppositionellen Demokraten geleiteter Ausschuss des Repräsentantenhauses hat am Freitag die Vorladung von US-Außenminister Mike Pompeo beschlossen. Der Ausschuss strebt an, den Außenminister zur Herausgabe von Dokumenten in Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre von US-Präsident Donald Trump zu zwingen.

US-Präsident Donald Trump hatte eine Untersuchung von Burisma erreichen wollen, als er in einem Telefonat mit Ukraines Präsident Wolodymyr Selenski über den Fall sprach. Trump verdächtigt Joe Biden ohne jedwede Belege, in seinem früheren Amt als US-Vizepräsident seinen Sohn vor ukrainischen Korruptionsermittlungen geschützt zu haben.

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Wegen dieses Telefonats hatten die US-Demokraten eine Voruntersuchung zu einem Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Sie sehen in dem Vorgehen Trumps eine unerlaubtes Eingreifen in die Präsidentschaftswahl 2020, schließlich ist Joe Biden ein aussichtsreicher Bewerber der Demokraten und der potentielle Gegenspieler Trumps bei der Wahl.

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Die US-Regierung hatte Selenski offenbar im Gegenzug für diese Ermittlungen einen Besuch im Weißen Hauses angeboten. Das geht aus Textnachrichten des früheren Ukraine-Sondergesandten Kurt Volker hervor, die am Donnerstag von US-Demokraten veröffentlicht wurden.

In einer Nachricht Volkers an Selenski führenden Berater Andrej Jermak vom 25. Juli heißt es demnach: „Habe vom Weißen Haus gehört: Vorausgesetzt, Präsident S überzeugt Trump, dass er ermitteln wird / 'den Ereignissen von 2016 auf den Grund gehen wird', werden wir ein Datum für einen Besuch in Washington festlegen. Viel Glück!“

Volker war am Donnerstag im Zuge der Untersuchung zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump mehr als acht Stunden im US-Repräsentantenhaus befragt worden. Der frühere Sondergesandte war am Freitag vergangener Woche zurückgetreten, nachdem die Vorladung bei ihm eingegangen war. (Tsp, AFP)

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Die Coupé-Version des Atlas ist 4,90 Meter lang (13 Millimeter kürzer als der Atlas) und verfügt über fünf Sitzplätze. Das SUV basiert – genau wie sein Schwesterderivat Atlas – auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) und verfügt deshalb auch über denselben Radstand und ähnlich großzügige Platzverhältnisse im Interieur. Wahlweise ist der Atlas Cross Sport mit Allradantrieb 4MOTION verfügbar. Der Atlas Cross Sport wird nicht auf dem europäischen Markt angeboten. Der Atlas Cross Sport wird zusammen mit dem Atlas und dem Passat im Montagewerk von Volkswagen in Chattanooga gebaut. Insgesamt hat Volkswagen inzwischen mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar in das Werk und die Region investiert und beschäftigt rund 3.800 direkte Mitarbeiter. Für das Werk in Chattanooga ist in Zukunft eine Investition in Höhe von 800 Mio. US-Dollar für die Produktion von Elektrofahrzeugen der ID. Familie geplant.

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