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Sport „Armutszeugnis für Deutschland“: Ungleichheit der Einkommen steigt

15:05  07 oktober  2019
15:05  07 oktober  2019 Quelle:   msn.com

Einfluss des Geldes auf Beziehungen: So lange warten die Deutschen mit dem Heiraten

  Einfluss des Geldes auf Beziehungen: So lange warten die Deutschen mit dem Heiraten In einer Studie wurde untersucht wie lange Paare in Deutschland zusammen sind, bevor sie sich dazu entschließen zu heiraten. Ob die Beziehung halte, hänge einer weiteren Studie zufolge unter anderem mit dem Einkommen der Partner zusammen. Es ist schwierig zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich für den Rest seines Lebens an den Partner zu binden. Was für manche eigentlich schon von Anfang an klar ist, braucht bei anderen Jahre bis der Entschluss gefasst ist. Das Online-Kartenportal kartenmacherei.de habe in einer Studie herausgefunden, wie lange sich die Deutschen Zeit lassen, bevor sie vor den Altar treten.

Der DGB sprach von einem " Armutszeugnis für Deutschland ". "In einem der wohlhabendsten Länder der Welt ist die Ungleichheit der Einkommen und Früher stieg Ungleichheit stärker. Während der Jahre der Finanzkrise zwischen 2008 bis 2011 seien die realen Einkommen bei den oberen zehn

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Dies sei ein „ Armutszeugnis für Deutschland “. Zwar wachse die Ungleichheit aktuell deutlich langsamer als noch zu Beginn des Jahrtausends, betonte

Besucher stehen bei der Messe Boot auf den Decks von Luxusjachten © Foto: Bernd Thissen / dpa Besucher stehen bei der Messe Boot auf den Decks von Luxusjachten

Trotz der guten Konjunktur und Fast-Vollbeschäftigung klafft die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen immer weiter auseinander.

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung einen neuen Höchststand erreicht. Trotz der guten Konjunktur und der günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Verteilungsbericht des WSI. Dies sei ein „Armutszeugnis für Deutschland“.

Deutschlands großer Rückfall

  Deutschlands großer Rückfall Eine neue Studie belegt: In Deutschland ist die Kluft zwischen Arm und Reich so tief wie schon lange nicht. Die politischen Folgen könnten dramatisch sein.• Nach Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung drifteten die verfügbaren Haushaltseinkommen schon 2013 stärker auseinander als Mitte der Nullerjahre.

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts Dies sei ein " Armutszeugnis für Deutschland ". Zwar wachse die Ungleichheit aktuell deutlich langsamer als noch zu Beginn des Jahrtausends

Demnach sei der sogenannte Gini-Koeffizient zuletzt gestiegen - ein " Armutszeugnis für Deutschland ". Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat laut Trotz der über Jahre guten wirtschaftlichen Entwicklung wächst die Ungleichheit der Einkommen der Studie zufolge weiter.

Zwar wachse die Ungleichheit aktuell deutlich langsamer als noch zu Beginn des Jahrtausends, betonte die WSI-Expertin Dorothee Spannagel. Und die Entwicklung unterminiere auch nicht mehr so stark die Position der Haushalte mit mittleren Einkommen. Doch die Lücke zwischen den ganz Armen und den ganz Reichen werde immer größer.

„Immer mehr Einkommen konzentriert sich bei den sehr Reichen“, heißt es in der Studie. Denn die hohen Einkommensgruppen profitierten von den sprudelnden Kapital- und Unternehmenseinkommen. Dagegen seien die 40 Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen weiter zurückgefallen - auch im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte, die von der guten Arbeitsmarktlage und spürbaren Lohnsteigerungen profitiert habe.

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  Deutschlands großer Rückfall Die Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram ist gescheitert. Der österreichische Sensorhersteller AMS hat nicht genug Aktionäre überzeugen können. Jetzt ist die Zukunft für Osram erst einmal ungewiss.

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kam zu dem Ergebnis, dass auch das Vermögen in

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie einen neuen Höchststand erreicht. Die Institut führt zwei Faktoren für diese Entwicklung an: Zum einen profitierten die hohen Einkommensgruppen von den sprudelnden Kapital- und Unternehmenseinkommen.

Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen“, heißt es in der Studie. Die Zahl der Haushalte, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben und deshalb nach gängiger wissenschaftlicher Definition als arm gelten, sei zwischen 2010 und 2016 von 14,2 auf 16,7 Prozent gewachsen.

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Und den Haushalten unterhalb der Armutsgrenze gehe es immer schlechter. Die Armutslücke - der Betrag, der dem durchschnittlichen armen Haushalt fehlt, um über die 60-Prozent-Hürde zu kommen - sei beträchtlich größer geworden. Lag der Fehlbetrag 2005 noch bei 2873 Euro im Jahr, so erreichte er 2016 inflationsbereinigt schon 3452 Euro - eine Steigerung um fast 30 Prozent.

„Armutszeugnis für Deutschland“: Ungleichheit der Einkommen steigt

  „Armutszeugnis für Deutschland“: Ungleichheit der Einkommen steigt „Armutszeugnis für Deutschland“: Ungleichheit der Einkommen steigtTrotz der guten Konjunktur und Fast-Vollbeschäftigung klafft die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen immer weiter auseinander.

Trotz wachsenden Wohlstands leben in Deutschland nach wie vor 9,1 Prozent der Bevölkerung - und damit jeder elfte Bundesbürger - unter der Armutsgrenze. Dass auch gut 14 Prozent der Kinder nach wie vor unter der Armutsschwelle lebten, sei "ein politisches Armutszeugnis ", sagte Schneider und

Sieben Thesen zur Ungleichheit in Deutschland . Die Ungleichheit ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen , nur bei einer sehr selektiven Betrachtungsweise sinkt sie: Die Ungleichheit der Einkommen sei leicht gefallen, argumentieren einige Kollegen.2 Für die meisten Maße der

Einer der stärksten Treiber der Entwicklung sei die zunehmende Spreizung der Löhne in Deutschland. Eine wachsende Bevölkerungsgruppe am unteren Rand habe den Anschluss an die Lohnsteigerungen in der Mitte der Gesellschaft verloren. Die untersten zehn Prozent der Haushalte im Einkommensranking hätten 2016 nach Anzug der Inflation sogar weniger Einkommen gehabt als 2010, berichteten die Forscher.

Experten empfehlen höhere Erbschaftssteuer

Die Einkommen in Ostdeutschland entwickelten sich laut WSI noch deutlich schneller auseinander als im Westen. Derzeit sei die Einkommensspreizung in den neuen Bundesländern zwar noch spürbar geringer als in den alten. Doch der Abstand werde kleiner.

Um der wachsenden Ungleichheit entgegenzuwirken, empfehlen die WSI-Experten ein ganzes Bündel von staatlichen Maßnahmen: von der Stärkung der Tarifbindung über die Erhöhung des Mindestlohnes bis zu einer stärkeren Besteuerung von Spitzeneinkommen und sehr hohen Erbschaften.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kam zu dem Ergebnis, dass auch das Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist. Demnach besitzen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens (56 Prozent). Die ärmere Hälfte hat dagegen nur einen Anteil von 1,3 Prozent. Allerdings habe die Vermögensungleichheit in den letzten zehn Jahren nicht weiter zugenommen, heißt es in der DIW-Untersuchung. (dpa)

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Das gängigste Maß für Ungleichheit ist der sogenannte Gini-Koeffizient, der die Einkommensungleichheit anhand des verfügbaren Einkommens misst. Laut diesem Gradmesser liegt Deutschland bei der Ungleichheit mit einem Wert von 0,29 unter dem OECD-Durchschnitt von 0,32.

Der DGB sprach von einem " Armutszeugnis für Deutschland ". "In einem der wohlhabendsten Länder der Welt ist die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen größer als in vielen anderen Industriestaaten - dagegen brauchen wir mehr Verteilungsgerechtigkeit", sagte Stefan Körzell

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