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Sport Taifun im Anmarsch: So bereitet sich die Formel 1 auf den Sturm vor

20:25  11 oktober  2019
20:25  11 oktober  2019 Quelle:   formel1.de

Sturmwarnung für Suzuka: Bläst Super-Taifun „Hagibis“ die Formel 1 weg?

  Sturmwarnung für Suzuka: Bläst Super-Taifun „Hagibis“ die Formel 1 weg? Tropensturm steigerte sich zur höchsten Hurrikan-Kategorie und rast auf Japan zu.Der Super-Taifun „Hagibis“ wird immer stärker und rast jetzt schon mit bis zu 300 km/h auf die japanische Küste zu. Da werden böse Erinnerungen wach an den tödlichen Regen-Unfall von Jules Bianchi (†25) in Suzuka 2014 und das Regen-Chaos von 1976 in Fuji, wo sich Niki Lauda (†70) und Rivale James Hunt (†45) bei irregulären Bedingungen duellierten.

Regen am Japan-Wochenende erwartet Taifun im Anmarsch ! Red Bull: Helmut Marko zuversichtlich Fünf Siege 2019, WM-Titel 2020. vor 3 StundenGeorge Russell: Warum er gegenüber Kubica im Vorteil war. vor 4 StundenWas sich die Topteams von Open-Source-Teilen versprechen.

Japan bereitet sich auf den Taifun Hagibis vor. Der Automobilverband FIA und « Formula One Management» teilen mit: «Die FIA, die Formel 1 , Suzuka Circuit und der japanische Autoverband beobachten den Taifun Hagibis genau und schätzen fortlaufend ab, welche Auswirkungen der Sturm

Nico Hülkenbergs Garage wird ebenso abgebaut wie auch die restliche Boxengasse © LAT Nico Hülkenbergs Garage wird ebenso abgebaut wie auch die restliche Boxengasse

Die Formel 1 rüstet sich für Taifun "Hagibis", der am Samstag auf das japanische Festland treffen wird. Nach dem zweiten Freien Training am Freitag haben die Umbauarbeiten am Suzuka Circuit bereits begonnen. Im Fahrerlager und in der Boxengasse versuchten die Teams, alles wetterfest zu machen. Auch das Formel-1-Management musste die TV-Kameras in Sicherheit bringen.

Am Samstag darf nur eine sehr limitierte Anzahl an Personen an die Rennstrecke, um wichtige Systeme aufrechtzuerhalten. Der Großteil des Fahrerlagers wird den Wirbelsturm in Hotelzimmern absitzen. Schon am Freitag wurden Vorsichtsmaßnahmen getroffen, damit der Wirbelsturm auf das Rennen am Sonntag möglichst wenig Einfluss haben kann.

Formel-1-Qualifying in Japan verschoben

  Formel-1-Qualifying in Japan verschoben Suzuka. Es war zu befürchten. Angesichts des nahenden Supertaifuns „Hagibis“ ist das Qualifying von Samstag auf Sonntag verschoben. Das Rennen findet am gleichen Tag statt. © BEHROUZ MEHRI Charles Leclerc im Ferrari vor dem berühmten Riesenrad an der Rennstrecke von Suzuka. Die Formel 1 hat auf die Gefahren des nahenden Supertaifuns "Hagibis" reagiert und weitreichende Änderungen am Großen Preis von Japan beschlossen. Das am Samstag um 8.00 Uhr MESZ angesetzte Qualifying zum 17. Saisonrennen wurde auf Sonntag (03.00 Uhr MESZ) verschoben, das dritte freie Training dagegen gänzlich gestrichen.

Orkan-warnung: so bereitet sich der flughafen düsseldorf auf den sturm vor . Ein Sprecher sagte unserer Redaktion, die Flughafenleitung befinde sich im engen

Die Formel - 1 -Piloten sind sich sicher, dass die FIA-Verantwortlichen die richtige Entscheidung über die Durchführung des Qualifying-Samstags treffen werden Dies, weil Taifun Hagibis im Anmarsch ist. Die Entscheidung über das Programm am Qualifying-Samstag, an dem das schlechte Wetter erwartet

Nachdem der Samstag komplett abgesagt und das Qualifying auf Sonntagvormittag verschoben wurde (Hier geht's zum neuen Zeitplan & TV-Guide!), hat die Rennstrecke bekannt gegeben, dass weder Fans noch Medienvertreter an die Rennstrecke dürfen.

Am Freitagabend wurde in einem Meeting zwischen den Teammanagern und FIA-Rennleiter Michael Masi näher darauf eingegangen. Der Weltverband hat empfohlen, dass nur äußerst wichtige Arbeiten am Samstag an der Strecke durchgeführt werden. Die Verantwortung liegt aber bei den Teams.

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  Kimi Räikkönen: Formel 1 sieht im Regen Unabhängig von Taifun Hagibis findet Kimi Räikkönen, dass die Formel 1 im Regen keine gute Figur abgibt - Früher gab es auch bei starkem Regen keine ProblemeKimi Räikkönen gibt dafür den Reifen eine Mitschuld und sagt, dass es "echt lächerlich" aussieht, wenn die Formel-1-Autos auf nassen Strecken nicht fahren können. "Wir wissen, wie limitiert wir leider mit diesen Reifen sind. Es ist nicht einmal viel Regen notwendig und wir haben Aquaplaning. Das ist das Problem, und dann haben wir null Kontrolle.

Windstärke 9 im Mittel und Windspitzen bis 115 km/h, dazu peitschender Regen. So sah es am Mittwoch auf dem Fichtelberg aus. Die Skifahrer konnte das nicht

Aktuell im Formel - 1 -Live-Ticker: +++ Ein Taifun ist in Japan im Anmarsch ! +++ In der Geschichte der Formel 1 kam es immer wieder vor, dass Autos einen Grand Prix gewonnen haben, die das eigentlich nicht hätten schaffen sollen.

Damit die Rennstrecke, das Equipment der Teams und Fahrer, sowie die Motorhomes und Boxen den Wirbelsturm unbeschadet überstehen, wurden die Verantwortlichen angehalten, möglichst alles zu verbarrikadieren. Sandsäcke wurden verteilt und mögliche Angriffsflächen vor Wind und Regen geschützt oder abmontiert.

Zum Beispiel wurden die Schilder an den Garagen entfernt und auch die Boxengassen-Häuschen der Teams wieder abgebaut. Die Lagerung von wichtigem Gerät wurde nicht in Bodennähe empfohlen, da Überschwemmungen nicht auszuschließen sind.

Das Mercedes-Team hat deshalb gleich eine Liste von Maßnahmen bekannt gegeben. Zum einen wurde in der Boxengasse alles heruntergeklappt und mit einem Netz gesichert. Außerdem wurde das meiste Equipment in der Garage vom Boden angehoben und die Einrichtung der Hospitality sicher in einem Bürogebäude verstaut.

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Der Taifun bringe ein 900 Kilometer breites Band aus Regenwolken mit sich , erklärte die Wetterbehörde. China bereitet sich Evakuierungen und Warnungen an die Bevölkerung auf die Ankunft von "Mangkhut" vor. Rund 3000 Arbeiter wurden von Arbeitsplattformen im Südchinesischen

Ein Taifun nähert sich dem Rennort Suzuka. Den Formel - 1 -Stars drohen ungemütliche Der internationale Verband FIA bereitet sich schon auf die möglichen Auswirkungen des Taifuns vor. Bis 18 Uhr soll feststehen, ob die Sessions am Samstag trotz Sturm durchführbar sind.

Auch gegen Stromausfälle und Überspannungen wurden Vorkehrungen getroffen. Das betrifft auch die TV-Übertragung der Formel 1. Das Management hat entschieden, das Übertragungscenter für das TV-Signal komplett abzubauen und in die Garagen zu verfrachten. Auch die TV-Kameras an der Strecke wurden geschützt.

Gegenüber 'Sky' hat Formel-1-Sportdirektor Steve Nielsen, der für Organisatorisches bei Liberty Media direkt Ross Brawn unterstellt ist, erklärt: "Man kann davon ausgehen, dass es windig wird und regnet oder man kann sagen, dass es großen Schaden anrichten wird und die Gebäude auseinanderfallen werden."

"Wir stehen in der Mitte dieser beiden Ansichten. Mit US-Navy-Charts haben wir die Wetterlage genau beobachtet. Es werden starke Windböen erwartet." Daher wurden auch andere temporäre Gebäude sicherheitshalber abgebaut, sowie auch TV-Bildschirme für die Tribünen.

Am Sonntagmorgen wird der große Wiederaufbau beginnen. Viel Zeit bleibt den Teams nicht. Um 00:30 Uhr startet in der Samstagnacht außerdem die Sperrstunde. Am Sonntag um 05:00 Uhr früh werden die Teammitglieder erst wieder ins Fahrerlager dürfen. Um 10 Uhr Ortszeit (3 Uhr MESZ) beginnt das Qualifying.

Verstappen wütet gegen Leclerc nach Crash

  Verstappen wütet gegen Leclerc nach Crash Für Red-Bull-Pilot Max Verstappen war der Japan-Grand-Prix einer zum Vergessen. Bereits in der ersten Kurve kollidierte der Niederländer mit Ferrari-Pilot Charles Leclerc. Verstappen hatte den Monegassen bereits überholt, als dieser ihm seitlich ins Auto fuhr. Nach dem Crash fuhr Verstappen noch einige Runden, bevor er in der 15. Runde seinen Boliden abstellen musste. "Mein ganzes Auto ist zerstört" Die Rennkommissare wollten den Vorfall zunächst nicht untersuchen, entschieden sich aber wenig später doch für eine Untersuchung. Letztendlich wurde das Urteil aber auf das Ende des Rennens vertagt. Verstappen war nach seinem Aus außer sich.

Suzuka macht sich bereit für das GP-Wochenende. Der Taifun Hagibis ist nicht mehr aufzuhalten. Am Samstag soll er grosse Verwüstungen mit Bei den Silberpfeilen ist WM-Leader Hamilton (34) gelassen und gespannt: « Es wird interessant zu sehen, wie sich das Teamduell bei Ferrari entwickelt.

Am Mittwoch gab es jedoch zunächst keine neuen Informationen, demnach bleibt es vorerst bei der bisherigen Planung. In der Nacht zum Samstag trifft der Taifun auf der Insel Honshu ein , an deren Westküste Suzuka liegt. Der Sturm soll ebenfalls nachlassen, aber nicht vollständig verschwinden.

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